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Nur für den Fall dass du den Überblick verloren hast.
Jepp... Ganz freiwillig... Wie die Kopftuchträgerinnen... Alles super schön sone Religion... Daran sieht man ja die Gefährlichkeit einer Religion: Bereits kleine Kinder werden indoktriniert und nehmen irrwitzige Verhaltensweisen an.da die Mehrheit der Kinder es nicht isst
dann muss sich wohl die Minderheit anpassen.
Wie kann ein liberaler Mensch eigentlich nichts gegen eine solch extreme Zunahme von Religiosität haben?Spricht doch nichts dagegen, oder?
Daran sieht man ja die Gefährlichkeit einer Religion: Bereits kleine Kinder werden indoktriniert und nehmen irrwitzige Verhaltensweisen an.
Stimmt... Und daher sollen bitte auch keine Minarette deutsche Städte verschandeln...
Wie kann ein liberaler Mensch eigentlich nichts gegen eine solch extreme Zunahme von Religiosität haben?
Richtig. Minderheiten sollten sich an Mehrheiten anpassen. Und bis gerade eben habe ich noch gedacht, wir würden in diesem Thread die Muslime als Minderheit betrachten und die Nicht-Muslime als Mehrheit.Nur wenn es irgendwo eine logistische Entscheidung gibt, kein Essen mit Schweinefleisch anzubieten, da die Mehrheit der Kinder es nicht isst, und keine Möglichkeit für Alternativessen besteht, dann muss sich wohl die Minderheit anpassen.
Ich rede nicht von einem Einzelfall, sondern von der grundsätzlichen Forderung, dass Minderheiten sich an der Mehrheit zu orientieren haben und nicht umgekehrt.Da wir offensichtlich einen Einzelfall betrachten, müssen wir die Mehrheitsverhältnisse des Einzelfalls klären.
Was willst du mit diesem Satz jetzt sagen? "Es gibt kein Gesetzt, also brauchen wir nicht über grundsätzliche Formen des Zusammenlebens diskutieren"?Da keine allgemein übergreifende Regelung geplant/angedacht ist, kommt man mit allgemeinen Betrachtungen ja nicht weiter.
Deiner Auffassung nach kann eine Gesellschaft nur funktionieren, wenn die Mehrheit die Interessen einer Minderheit ignoriert.Eine funktionierende Gesellschaft ist keine zusammenhangslose Ansammlung von Menschen, sondern ein Miteinander nach Regeln, die nicht zwangsläufig schriftlich fixiert sein müssen. Jede Gesellschaft bringt auf natürlichem Weg eine Mehrheitskultur hervor, die solche Regeln, Werte und Normen beinhaltet. Eine Gesellschaft kann ohne diese Mehrheitskultur vermutlich nicht funktionieren.
Du solltest deinen Sinn für Realität updaten lassen. Geh mal in deine örtlichen Kindergärten und Grundschulen und zähl da die Kinder.... bis gerade eben habe ich noch gedacht, wir würden in diesem Thread die Muslime als Minderheit betrachten und die Nicht-Muslime als Mehrheit.
Völlrig richtig. Und es gibt in dem Kindergarten kein Schweinefleisch mehr, weil ALLE Eltern auf dem Fragebogen entweder "Schweinefleischfrei" oder "ist mir egal" angekreuzt haben. Es hat kein einziges Elternteil gegeben, dass auch Schweinefleisch für das Kind bestanden hätte.Marty hat geschrieben, es gibt kein Schweinefleisch. Er hat nicht geschrieben, dass es alternativ Gerichte ohne Schweinefleisch gibt.
Nein, hier hat die Mehrheit sich fraglos durchgesetzt. Eine Minderheit gab es nicht wie geschrieben.Folglich wedelt hier der Schwanz mit dem Hund, indem eine Minderheit ihre Werte und Normen der Mehrheit überstülpt.
Ich rede nicht von einem Einzelfall, sondern von der grundsätzlichen Forderung, dass Minderheiten sich an der Mehrheit zu orientieren haben und nicht umgekehrt.
"Es gibt kein Gesetzt, also brauchen wir nicht über grundsätzliche Formen des Zusammenlebens diskutieren"?
Eine funktionierende Gesellschaft ist keine zusammenhangslose Ansammlung von Menschen, sondern ein Miteinander nach Regeln, die nicht zwangsläufig schriftlich fixiert sein müssen.
Es liegt in der Natur der Sache, dass diese Mehrheitskultur maßgeblich von denen geprägt ist, die schon länger Teil der Gesellschaft sind und weniger von denen, die neu hinzu kommen.
Es liegt also nicht in den deutschen Genen, sein Schweinefleisch schützen zu wollen, sondern vielmehr in den Genen aller Menschen, ihre Gesellschaft und ihr gewohntes Umfeld bewahren zu wollen.
Jaja, und Deutschland schafft sich ab.
Solche Untergangsprophezeiungen gibt es regelmäßig, vor allem wenn die Wirtschaft grade mal danieder liegt.
Trotzdem leben wir alle noch.
gruss kelle!
So viele Moscheen und Zugeständnisse ...
Wobei es zum Römischen Reich und der Bundesrepublik Deutschland nur wenig geschichtliche Schnittmenge gibt...
Seit wann ist der Bau eines Gebetshauses in einem land, in dem Religionsfreiheit herrscht, ein Zugeständnis?
gruss kelle!
.Da steht Moscheen und Zugeständnisse, nicht Moscheen sind Zugeständnisse ....