Im Übrigen liegt ein teil der Türkei auf Europäischem Boden...

Ach ja - @Andre: Wie kommst du denn auf das schmale Brett, das in der Türkei gesteinigt wird? Dort gilt die Sharia noch nicht mal als Basis der Gesetzgebung! Und die Todesstrafe wurde dort letztes Jahr abgeschafft!

Ein Teil von Russland liegt auch in Europa, kommt Russland nun in die EU :roll: :ugly:

https://www.todesstrafe.de/thema/atlas/kontinent/europa/tuerkei.php
Letzte Hinrichtung: 1984 :ugly:

Warum hat man denn schon in diesem jahr öfter in den Nachrichten gelesen, dass ein Mann/Frau gesteinigt worden ist wegen Ehebruchs und ähnlichem?

Naja, wie dem auch sei. Kommt die Türkei in die EU, was hoffentlich nie passieren wird, wird Deutschland explodieren...denn dann kommen noch die letzten Muhikaner hierher und leben vom Vater Staat....machen die ja heute noch so toll:

"Ich tun suchen Sozialhilfe, gestern angekommen"
"Achso, ja einen Moment...so da bin ich wieder, hier sind die Antragsformulare, extra auf Türkisch, wäre ja diskriminierend wenn das Deutsch wäre."

:mrgreen:

Lustig fand ich auch, dass Leute aus den USA kein Sprachtest hinterlegen müssen (nicht nru USA, sondern auch anderen "seriösen" Ländern), Türken aber schon. Dann kommen doch glatt die türkischen Vereine und gehend agegen an..ich mein hallo? Die dürfen hier Leben und fordern noch rechte...8O

Liebe Grüße Andre
 
Ein Teil von Russland liegt auch in Europa, kommt Russland nun in die EU :roll: :ugly:

Bislang hat Wladimir nicht gefragt... :ugly:

Nicht angewannt heißt nicht abgeschafft. tatsächlich wurde sie erst letztes Jahr abgeschafft, wegen den EU-Beitrittsverhandlungen... - aber danke, das du dir damit auch gleich selber widersprichst... :ugly:

Warum hat man denn schon in diesem jahr öfter in den Nachrichten gelesen, dass ein Mann/Frau gesteinigt worden ist wegen Ehebruchs und ähnlichem?

Weils um den IRAN ging? Aber ist schon klar, alles jenseits der Griechischen Grenze ist islamistisches Höllenreich... :mrgreen: :roll:
 
Lustig fand ich auch, dass Leute aus den USA kein Sprachtest hinterlegen müssen (nicht nru USA, sondern auch anderen "seriösen" Ländern), Türken aber schon. Dann kommen doch glatt die türkischen Vereine und gehend agegen an..ich mein hallo? Die dürfen hier Leben und fordern noch rechte...

Wie war das: Wenn man keine Ahnung hast, einfach mal....

1.) Hängen Rechte und Pflichten immer zusammen.

2.) Hat das nichts mit seriösen Ländern zu tun..
Sondern damit, ob es mit dem entsprechendem Land ein Visavertrag o.ä. gibt.

Und genau das ist inhaltlicher Schwachsinn, weil warum sollte jemand aus Honduras kein Deutsch können müssen?

gruss kelle!
 
Dieser staat hat in EU nichts zu suchen, EU ist ein Bündnis demokratischer Staaten. Türkei ist nationalistischer Staat wo nationale Minderheiten sowie religiöse unterdrückt werden und zwar seit der Gründung dieses Staates
Der Genozid gegen armenische Bevölkerung und andere christliche Völker bzw. dessen Vertreibung der Ende 19 wie Anfang 20 Jahrhunderts stattfand wird nicht zugegeben,in sogenannten laizistischen Staat wird eine Religion bevorzugt während anderen Ausübung verwährt wird das alles zeigt doch deren wahren Gesicht
 
Dieser staat hat in EU nichts zu suchen, EU ist ein Bündnis demokratischer Staaten. Türkei ist nationalistischer Staat wo nationale Minderheiten sowie religiöse unterdrückt werden und zwar seit der Gründung dieses Staates ...

Und deshalb hat die Türkei dann etwas in der EU zu suchen, wenn seine etlichen Missstände nachweislich beseitigt sind. Der offene selbstkritische Umgang mit dem Armenierdrama gehört da ausdrücklich dazu, der heutige Umgang mit Minderheiten sowieso ...

Dem Staat von vornherein grundsätzlich einen Beitritt zu verwehren hilft jedenfalls nicht dabei, die Zustände zu verbessern. Rechte und Pflichten, ernsthafte Auseinandersetzung, kritisch, streng, offen und nicht einseitig ...
 
Dem Staat von vornherein grundsätzlich einen Beitritt zu verwehren hilft jedenfalls nicht dabei, die Zustände zu verbessern. Rechte und Pflichten, ernsthafte Auseinandersetzung, kritisch, streng, offen und nicht einseitig ...

Es von Anfang an zu verweigern wäre aber wenigstens das Richtige. Wir nehmen ja auch nicht die USA auf oder China oder Australien auf. Die 3%, welche in Europa liegen, haben die doch eh durch brutale Kriege gestohlen und dies macht dieses Land bei weitem nicht europäisch!
 
"Ich tun suchen Sozialhilfe, gestern angekommen"
"Achso, ja einen Moment...so da bin ich wieder, hier sind die Antragsformulare, extra auf Türkisch, wäre ja diskriminierend wenn das Deutsch wäre."

Naja, das bezweifle ich 8) Wieso sollte dann etwas extra auf Türkisch machen? Es kann ja sein, dass sich die nächsten türkischen Generationen besser integrieren werden, oder es kann ja auch sein, dass viele türkische Familien wieder zurück in die Türkei fliegen :mrgreen:
 
Es von Anfang an zu verweigern wäre aber wenigstens das Richtige. Wir nehmen ja auch nicht die USA auf oder China oder Australien auf. Die 3%, welche in Europa liegen, haben die doch eh durch brutale Kriege gestohlen und dies macht dieses Land bei weitem nicht europäisch!

Europa hat keine klar definierte geographische Grenze und wenn man die bestehenden Hoheitsgebiete anschaut hat die EU schon Fläche die weit außerhalb des eurasischen Kontinents liegt ...

Europa ist nunmal in erster Linie ein politisches Konstrukt und insofern bleibt eine solche Argumentation schlicht witzlos ...
 
Es von Anfang an zu verweigern wäre aber wenigstens das Richtige. Wir nehmen ja auch nicht die USA auf oder China oder Australien auf. Die 3%, welche in Europa liegen, haben die doch eh durch brutale Kriege gestohlen und dies macht dieses Land bei weitem nicht europäisch!


Als ob nur das Osmanische Reich brutale Kriege geführt hätte... 1939 *hust*
 
Es von Anfang an zu verweigern wäre aber wenigstens das Richtige.

Die einen sagen es so, die anderen anders, das ist nun der Lauf der Dinge.

Ich finde es nur reichlich schwachsinnig, politische/gesellschaftliche Mängel als Grund für eine Ablehnung anzuführen, die im Rahmen der Beitrittsverhandlungen beseitigt werden sollen.

gruss kelle!
 
Ich finde es nur reichlich schwachsinnig, politische/gesellschaftliche Mängel als Grund für eine Ablehnung anzuführen, die im Rahmen der Beitrittsverhandlungen beseitigt werden sollen.

Da gebe ich dir Recht, man sollte dazu stehen, dass man es einfach nicht will. Die Grenzen sind ja nicht mal der Hauptgrund alleine. Aber selbst, wenn die Türken das liebste Volk sind und nichts dafür können, sind sie nun mal in ganz Europa nicht gerade beliebt als Volksgruppe. Das sowas dann zu Problemen führt, wenn man Leute Zwangsvereint, dass sollte doch jedem klar sein. Und welchen Grund sollte eine Gemeinschaft haben sich selbst Ärger gegen den Willen der Mitgleder dieser Gemeinschaft ins Haus zu holen. Es gibt da einfach keinen Grund für.
 
Du darfst nicht vergessen, der Bosporus ist Traditionell das Tor zum Orient. Nicht von ungefähr ist die Türkei auch Mitglied in der Nato.

Von daher glaube ich gar nicht mal, dass "man" einfach nicht will, sondern das in der EU die ganze Sache differenziert gesehen wird: jede Menge Probleme und Hindernisse, aber auch immense Chancen für die Wirtschaft, auch über die türkischen Grenzen hinaus.

In Deutschland wird das Thema klar polarisiert, schon allein aus dem Grund, dass es das letzte Alleinstellungsmerkmal für die Union rechts der Mitte ist. Allerdings sieht man selbst dort die Möglichkeiten, die die Türkei als prosperierender Staat für die EU bieten kann. die "privilegierte Partnerschaft" ist ja das Lieblingskind der CDU seit Kohl.
 
Das hab ich auch nicht gesagt ;).

Wahrscheinlich in jedem Europäischen Land, in dem rechte Populisten offene Ohren finden: Frankreich, Niederlande, Dänemark,... :mrgreen:

Interessant ist, dass kaum ein anderer Staat so ein schlechtes Image hat. Nun könnte man natürlich den rechten Populisten dafür die Schuld geben oder sich fragen, wodurch es kommt, dass die selben "rechten" Populisten nicht auch ebenso "rechts" gegenüber anderen Staaten sind
 
Dafür gibt es x Gründe, die wir hier alle schon durchgekaut haben: geografische Lage, Mängel in der Umsetzung von Menschenrechten sowie in der Rechtsstaatlichkeit etc.

komischerweise alles Themen, die zur zeit des kalten Krieges beim Nato-Mitglied Türkei kein Thema waren.

Trotzdem ist nichts davon unüberbrückbar - OK, die geografische Lage schon, aber das ist auch gleichzeitig der größte Vorteil. Klar ist, dass die Türkei noch einiges leisten müsste, um der EU beizutreten. Von der wirtschaftlichen Stärke her hätte die Türkei mehr in der EU zu suchen als z.B. Rumänien. Dort hat man im übrigen auch über Mängel in der Rechtsstaatlichkeit großzügig hinweg gesehen.:p
 
Interessant ist, dass kaum ein anderer Staat so ein schlechtes Image hat.

Du hast da eine wesentliche Einschränkung vergessen.

Das Image korreliert direkt mit der Anzahl der türkischen Migranten im Land.
Nur wird dabei gerne übersehen, dass sich Teile der Migranten seit 50 Jahren von jeglicher Entwicklung abgekoppelt haben, im Gegensatz zu dem Land und seiner Bevölkerung.

gruss kelle!
 
Zentralrat der Muslime will gesetzliche islamische Feiertage

Folgende News wurde am 28.03.2013 um 07:14:21 Uhr veröffentlicht:
Zentralrat der Muslime will gesetzliche islamische Feiertage
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Berlin (dpa) - Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage ausgesprochen.
Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor.

Das wäre «ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen» und würde «die Toleranz in unserer Gesellschaft» unterstreichen, sagte Mazyek in den Zeitungen der «WAZ»-Gruppe.
Es gehe nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, betonte er. Doch wären die Feiertage in der Arbeitswelt von Vorteil. So könnten zum Beispiel bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern gerne freinähmen, sagte er.
Nordrhein-Westfalens Sozialminister Guntram Schneider (SPD) hält eine Ausweitung der gesetzlichen Feiertage hingegen für «wirtschaftlich nicht finanzierbar». Eine sinnvolle Lösung könne aber eher so aussehen, «dass die Betriebe ihren nicht-christlichen Mitarbeitern an deren höchsten gesetzlichen Feiertagen Urlaubstage gewähren bzw. ausgleichsfrei geben, dort wo es Arbeitszeitkonten gibt».