Kinder als Zielscheibe für "sexgeile" Männer

Ich bin, wie du aus meinem Profil entnehmen kannst 40 Jahre alt; du mußt also nicht mit mir reden, als wären wir beide in'er Krabbelgruppe.

Tschuldigung aber ich bin zwar erst 15 aber deine Art wie du hier versuchst die Mods und ganz speziell DragonLilly versuchst anzugreifen und in eine Schublade versuchst zu stecken, find ich nicht nur erbärmlich sondern auch lächerlich! Und das im KLammforum immer alle der selben Meinung sind von wegen schwarz/weiß denken is mir auch noch nich aufgefallen. Und ich glaube das macht auch ein gutes Forum aus. Aber genug des Off-Topics,
ich hab auch erst gedacht was soll sowas mit der Aktion in MSN aber ich hab nich gesehen das es besser ist als dabei zu stehn und nichts zu tun. Von daher denk das wenn du auch nur irgendwelche Möglichkeiten hast den Kerl bloß zu stellen und im Idealfall auch anzuzeigen würd ich das aufjeden Fall tun.

Lukaz
 
Glaubst du wirklich dieses Treiben wird aus der Lendengegend gesteuert und vielleicht nicht eher aus der Region über dem Hals?

Naja eine Kombination aus beidem. Ich kann nur nicht verstehen was sie an Kindern und Jugendlichen so extrem besonders finden. Ist es die angenommene Unwissenheit oder gar Unschuld?
Kann man den Kids vielleicht noch etwas beibringen, oder????? Fragen über Fragen....:-? ne Antwort wäre nicht schlecht

ich hab auch erst gedacht was soll sowas mit der Aktion in MSN aber ich hab nicht gesehen das es besser ist als dabei zu stehen und nichts zu tun. Von daher denk das wenn du auch nur irgendwelche Möglichkeiten hast den Kerl bloß zu stellen und im Idealfall auch anzuzeigen würde ich das auf jeden Fall tun.

Lukaz

Ja aber wenn man kaum eine Handhabe hat was will und sollte man tun? Wäre es nicht viel effektiver bestimmte Gesetze zu erlassen die auch solche Handlungen schon zur Straftat machen? Warum ist die Grauzone so riesig das sich solche Typen darin tummeln können?
 
Klar, das wär sinnvoller aber es ist halt schwierig.. vielleicht sollte man mehr Aufklärung leisten und auf Prävention setzen?
 
Klar, das wär sinnvoller aber es ist halt schwierig.. vielleicht sollte man mehr Aufklärung leisten und auf Prävention setzen?

Ja Prävention ist bei uns in den Schule ein großes Thema und wird mit Unterstützung einiger Eltern durchgeführt.
Es gibt aber auch Eltern die sich dagegen wehren, weil sie nicht wollen das ihre 9 oder 10 jährigen Kinder damit überfahren werden.
Ich persönlich finde das dieses Thema nicht unter den Tisch fallen darf, sondern die Kids ganz frühzeitig aufgeklärt sein sollten und vor allem NEIN sagen können müssen.
Sie müssen den Unterschied zwischen einen positiven und einem negativen Geheimnis kennen und lernen über Probleme und Ängste zu sprechen.
Leider schiebe ich auch da den schwarzen Peter zu den Eltern, denn wer hört seinem Kind wirklich zu?
 
Es gibt aber auch Eltern die sich dagegen wehren, weil sie nicht wollen das ihre 9 oder 10 jährigen Kinder damit überfahren werden.

Naja ich weiß ja nicht was du unter Prävention verstehst. Wenn die Kinder nicht "frühreif" sind, dann brauch man sie in dem Alter meines erachtens nach auch nicht belästigen mit irgendnem sexuellen Quatsch. Mir wurd immer gesagt nicht mit fremden Mitzugehen und mir nichts gefallen zu lassen (allgemein gehalten) und ich denke dies reicht in dem alter auch aus. Sexuelle Aufklärung in dem Alter wäre mir wohl unangenehm gewesen weil ich eh Mädchen und Küssen und sowas Bäh fand und das war auch noch einige Jahre so. Von daher find ich übertriebenden Aktionismus auch nicht gut und kann da schon Eltern verstehen das sie ihre Kinder so früh nicht mit dergleichen konfrontieren wollen.

Zudem kann ich dir garantieren dass trotz aller Aufklärung ein Kind dem Druck eines Erwachsenen sicherlich seltenst stand halten kann und dann dennoch eingeschüchtert ist und von Kind zu Kind unterschiedlich darauf reagieren wird.
 
Die Prävention in der Schule klärt die Kinder auf, wie sie sich bei übergriffen von außen, wehren können.
Statistiken sagen dass die Altersgruppe 6-12 jährige, die am meisten betroffenen sein sollen.
Dann hat das für mich nichts mit frühreif zu tun.
Aufklärung ist das A und O......ich hatte schon mal dieses Thema..ich such mal...

gefunden: Präventionsprojekt Thema „sexuelle Gewalt gegen Kinder“
 
Deinen einleitenden Text find ich da ganz nett :

Manche bauen sicher Ängste auf, andere werden mit Sicherheit dazu lernen. Andere wiederum werden das erste Mal aufgeklärt werden.

Da sagst du ja eigentlich ähnliches aus wie das was ich sagen wollte. JEdes Kind reagiert anders. Einige bauen dadurch sicher Ängste auf und ich frage mich ob das nicht ein wenig die unbefangenheit/lebenslust der Kinder raubt.

Hierbei will ich nicht sagen das ich anderen Eltern die Aufklärung verbieten möchte, aber wenn es Eltern stört ihre Kinder mit so etwas konfrontieren zu wollen denke ich kann man auch verständnis haben. Besonders weil es keinen erwiesenen Nutzen gibt ob nun aufgeklärte Kinder besser mit der Situation klar kommen als Kinder die unaufgeklärt waren. Wie gesagt ich verteufel nicht Aufklärung, finde auch gut wenn man sich gedanken macht. Aber wenn Eltern sich gedanken gemacht haben und dies nicht wollen sollte man es meines erachtens nach tolerieren.
 
Ja tolerieren klingt gut, aber wie will man bei solchen Aktionen einzelne Kinder ausschließen? Das gestaltet sich schwierig. :-?
Ich denke klärende Gespräche mit den Eltern wäre wichtig und das sich die Aufmerksamkeit dabei auf das Geschehen richtet, denn die Übergriffe häufen sich leider, da sollte keiner die Augen verschließen und denken...ach uns trifft das schon nicht...es kann jeden treffen :-?
 
Ja tolerieren klingt gut, aber wie will man bei solchen Aktionen einzelne Kinder ausschließen? Das gestaltet sich schwierig. :-?

Naja es könnte eine außerschulische Veranstaltung daraus gemacht werden. Zu denen Eltern mit ihren Kindern eingeladen werden und auch die Lehrer. An einem Samstag in der Schule oder so. Die Kinder haben einen entspannten Tag (man kann da sicherlich auch andere Sachen noch machen wie Kuchen essen oder sowas) und lernen was dazu. Zusätzlich können die Eltern die sich daran stören halt fern bleiben
 
Naja das ist eben schwierig weil diese Prävention in durch und mit der Schule durchgeführt werden. Bei uns in allen 4. Klassen.
 
ch frage mich, ob es sich hier überhaupt um sexuelle Belästigung handeln kann (w13 hat ja jederzeit die möglichkeit die Situation zu Beenden im Gegensatz zu einer Vergewaltigung oder ähnlichem), eher Verbreitung von pornographischen Material... :roll:

Wenn er schreibt "Ich will dir meinen Schwanz zeigen." kann sie das aber nach dem Lesen nicht einfach wieder ungelesen und vergessen machen.
Wenn dir ein Kerl an die brust grapscht, kannst du danach auch weggehen und trotzdem war das in dem Moment sexuelle Belästigung.
Mal abgesehen davon tut es rein gar nichts zur Sache, ob das Mädel die Situation beenden kann, oder nicht. Selbst wenn sie darauf eingehen würde, wäre es immer noch nicht okay, da sie erst 13 ist. Schließlich ist es auch im RL egal, ob eine 13 jährige S*x haben möchte. Sie darf es schlicht und einfach nicht.
 
Ja, das ist schon ziemlich beunruhigend. Aber die Verantwortung liegt eindeutig beim Chatbetreiber. Wenn du da auf eigene Faust losziehst, kanns eventuell gefährlich werden. Und für jeden, den du erwischst, wachsen leider drei andere nach.
Was man vielleicht noch machen kann ist, sie zu einem Treffen zu überreden und dann im Regen warten lassen. :D Das macht Spaß.

lol das hab ich vor etwa 3Jahren gemacht. Er sagte in einem Chat zu mir das ich mich nur ausziehen muss und ich dafür umgerechnet um die 150euro bekomme. Ich habe zugestimmt und einen treffpunkt und alles mögliche abgmacht:D Naja der Polizei hab ich nen Screen als beweis geschickt plus die Ort angabe usw. wann er dort ist.Ob die dort jemals aufgekreuzt sind weis ich ned
 
Klar, das wär sinnvoller aber es ist halt schwierig.. vielleicht sollte man mehr Aufklärung leisten und auf Prävention setzen?


Ja, die Prävention ist der einzige Weg, der das Problem Kindesmissbrauch eindämmen kann, denn Prävention ist Opferschutz. Aber bisher beschränkt sich die Prävention auf mögliche Opfer, nicht auf die potentiellen Täter.

Prof. Beier von der Charité und Initiator des Projekts „Kein Täter werden“ ( https://www.charite.de/ch/swsm/dunkelfeld/index.php) schrieb uns (den Initiatoren von www.onlinepetitionen.de) auf Anfrage:

Bisherige Maßnahmen zur Vorbeugung von sexuellem Kindesmissbrauch bestehen im Wesentlichen aus pädagogischen Präventionskampagnen für potentielle Opfer (Kinder), Erzieher und Eltern. Wissenschaftlich fundierte Konzepte zu präventiven Therapiemöglichkeiten für potentielle Täter (überwiegend Männer) fehlen bis dato weitgehend. Zur Vorbeugung von sexuellen Übergriffen auf Kinder muss es daher neben den pädagogischen Präventionsmaßnahmen für potentielle Opfer auch ein Ziel sein, therapeutische Präventionsmaßnahmen für potentielle Täter zu etablieren, die wirksam werden, bevor es zu sexuellen Übergriffen kommt.

Auch antwortete er auf unsere Frage nach der Finanzierung des Projekts. Bei Interesse nacxhzulesen hier:

https://onlinepetitionen.de/charite.php

Das Projekt „Kein Täter werden“ laüft im Herbst aus, wenn die weitere Finanzierung des Projekts nicht gesichert ist. Bisher wurde das Projekt finanziert durch die Volkswagenstiftung und durch die Opferschutzorganisation Hänsel+Gretel. Bundesjustizministerin Zypries hat dem Projekt „Kein Täter werden“ finanzielle Unterstützung zugesagt. Von Betroffenen, die an dem Projekt teilgenommen haben, weiß ich jedoch, dass diese Zusage auf deren Anfrage bisher nicht weiter bestätigt wurde.


Für Interessierte ein paar Links:

https://www.3sat.de/dynamic/webtv/webtv_control.php?url=kuz_070313_beier_16zu9.rm

https://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail.php?msg=ddp_1805355510


Hartmut Bosinski, Sexualwissenschaftler an der Universität Kiel und Mitglied des Projektbeirats, bezifferte die Kosten für eine Therapie eines Pädophilen auf rund 10 000 bis 15 000 Euro. Ist dies nicht ein Bruchteil dessen, was die jahrelange Verwahrung eines Kinderschänders und die jahrelange Therapie seines kindlichen Opfers kostet?

Könnte nicht vielen Kindern ein oft Jahre anhaltendes Leid erspart werden, wenn finanzielle Mittel bereitgestellt würden, die einen Übergriff verhindern?
 
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