Katze oder Hund

Requiem

Well-known member
ID: 107226
L
13 Mai 2006
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Ich bin ein absoluter Katzenfan, kenne aber auch viele Hundefans mit denen ich mich trotzdem gut vestehe ;)

Wenn ihr Katze oder Hund habt (oder auch beides) könnt ihr mir dann mal sagen, warum ihr euch für das eine oder andere oder beides entschieden habt?

Würde mich mal intressieren, was da bei euch für Kriterien mit reinspielen.
 
Ich habe eine Hündin, weil ich mit ihr besser toben kann. Ich kann sie immer mitnehmen und bin nicht ans Zuhause gebunden. Sie ist auch nicht so eigenwillig wie Katzen ;)
Mein Freund hat eine Katze. Diese mag ich auch sehr gern, streichel sie auch und kuschel mit ihr, aber für mich selbst ist das einfach nichts.
 
Also ich habs zur Zeit weder noch. *schnief*
Würd mich aber immer für den Hund entscheiden.
Bin mit Hunden großgeworden und liebe die Tiere.
Leider braucht man dafür Zeit und Platz den ich net habe...
Außerdem hab ich ne Katzenhaarallergie. :-?
 
Wir haben eine Hündin (die ist aber vom Verhalten her auch ne halbe Katze :LOL: ) ;)

Ich bin mit Tieren groß geworden und kann mir ein Leben ohne Vierbeiner einfach nicht vorstellen. Ich persönlich bevorzuge Hunde, man kann sie knuddeln, mit ihnen toben, sie fast überall mitnehmen, mit ihnen rausgehen und andere Hundebesitzer treffen... Aber ich mag auch Katzen ;) Ich kenne einige Leute, die beides zu Hause haben, und da gehts immer richtig ab *ggg*
 
Katze

weil die einfach aufgedreht und ruhig zugleich sind, manchmal kuscheln wir lieber und anderes mal jagen wir durchs wohnzimmer dem laserpointer hinterher,ist einfach immer was los. Und ich muss nicht Gassi gehen. Ist doch schon mal der wichtigste Grund, sonst hat man immer was, was noch auf dem plan steht, äh ich muss noch mit dem hund raus, das passiert mir mit meiner katze nicht.

:D :) :D :) :D :) :D :) :D :) :D :)
 
Derzeit hab ich eine Katze bzw. einen Kater.

Ich war immer ein totaler Katzenmensch, Hunde... das war so eine Mischung aus Angst (aus Kindertagen... :roll: ) und der Einstellung "Die sind mir zu unterwürfig, Katzen sind unabhängiger und freier".
Erst in meiner letzten Beziehung hab ich Hunde sehr schätzen gelernt, meine Ex-Freundin hat zwei Stück (einen Bobtail und einen Bordercollie). Ich hab die beiden schon echt ins Herz geschlossen.

Inzwischen ist es bei mir so, daß ich denke, in einigen Jahren werde ich mir einen Hund anschaffen, aber das hängt auch mit meiner beruflichen Zukunft zusammen. Da ich sehr viel von tiergestützer Therapie halte und es hier nicht möglich ist, einen Delphin als Haustier zu halten :ugly: , möchte ich gern einen Hund zum Therapiehund ausbilden lassen. Ich hab darüber sehr viel gesehen / gelesen und würde vorrangig gern mit behinderten Kindern arbeiten.

Das ist aber alles langfristig gedacht, weil ich im Moment zum Einen die finanziellen Mittel nicht habe, um mir generell einen Hund anzuschaffen und den dann noch teuer ausbilden zu lassen, außerdem würde mein Kater das nicht mitmachen, der ist ein absoluter Einzelgänger und sehr besitzergreifend. Da mir aber (leider) bewußt ist, daß er nicht ewig leben wird (er ist immerhin schon 16 und chronisch krank), denke ich, daß ich das mit dem Hund irgendwann später machen werde. Klingt vielleicht hart, nach dem Motto "Wenn der Kater weg ist, kommt ein Hund", aber so ist es nicht wirklich, ich bin nur realistisch, was die restliche Lebensdauer meines kleinen Lieblings angeht.

Trotzdem wird zu meinem Leben immer auch eine Katze gehören, da muß ich in der Zukunft einfach sehen, wie das laufen wird. Was auch immer zuerst ins Haus kommt, muß auf jeden Fall schon an weitere Tiere gewöhnt sein, aber das ist alles noch Zukunftsmusik, im Moment hab ich meinen Schatz, er ist für sein Alter und seine Krankheit sehr fit und ich genieße einfach jeden Tag seine beruhigende Gegenwart (er liegt fast immer direkt neben der Tastatur, wenn ich am Lappi sitze, so auch jetzt, und guckt mir zu... :biggrin: )

LG,
yerusha
 
Eindeutig Hund ;)

Aber im Gegensatz zur einer Katze muss man sich mit einem Hund eben mehr beschäfigen... Der will nun mal seine Spaziergänge machen, egal wie das Wetter ist. Des weiteren will ein Hund auch so seine Aufgaben haben damit er ausgelastet ist.

Also wir haben 3 Hunde und ich würde keinen davon missen wollen, auch wenn es grade bei schlechtem Wetter nicht so der bringer iss wenn die amAbend nochmal raus wollen... die sind eben nicht so unabhänig wie eine Katze...

Die Entscheidung für einen Hund kann also nur fallen, wenn man bereit ist, die entsprechende Zeit für ihn aufzubringen, eine Katze dagegen ist mE in dieser Hinsicht unproblematischer

cu
 
Wir haben mittlerweile einen Hund weil unser Kater mit den Kindern nicht klar kam und nach der kastration auch Agressiv wurde und auf unsern kleinsten (damals 9 Wochen alt) los ist (soll bei 2 von 100 Katern passiern)

Mit Hunden muss man zwar bei jedem Wetter raus was einem aber Spass macht wenn man erst mal eine Bindung zu dem Tier aufgebaut hat. Unser Rafleruh (ratte fledermaus känguruh) hat sich in den 4 Monaten in dem wir ihn nun haben so in unser Herz geschlossen das ich und auch der rest der Familie ihn nicht mehr missen möchte.

Es gibt ein paar ganz bekannte Sprüche die ich total passend finde:

Ein Hund denkt: „ Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich … sie müssen Götter sein!“
Die Katze denkt: „Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich … ich muss eine Göttin sein!


Ein Hund sitzt neben dir, während du arbeitest. Eine Katze sitzt auf deiner Arbeit.

Hunde haben ein Herrchen oder Frauchen – Katzen ihr Personal.

Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück.
 
ich habe weder hund noch katze....

habe allerdings 10 jahre in einem haus mit einliegerwohnung gewohnt, wo eine katze mit viel freigang lebte. sie war verschmust und kam immer direkt angerannt, wenn ich mit dem auto von der arbeit kam um ihre kuschel-einheiten abzuholen. aber wehe "madame" wollte ihre ruhe haben. *ggg* katzen sind sehr sehr eigenwillig und machen nur daß. was sie wirklich wollen.

jetzt lebe ich seit 5 jahren in einem haus, wo ein collie rüde daheim ist. er begrüßt mich auch immer freudig. hört auf jedes wort und ist seinem frauchen gegenüber sehr sehr unterwürfig.

letzten sommer hatte ich ihn 2 wochen zur betreuung, da er nicht mit in den urlaub konnte. mich persönlich hats erfreut an schönen tagen mehrfach mit ihm gassi zu gehen, aber bei regen hätte ich ihn am liebsten alleine gehen lassen ;-)

@Poisenyvi deine vergleiche mit der göttin ist herrlich treffend beschrieben :D :D
 
Haben seit 9 Jahren einen Hund und seit einem Jahr auch noch ne Katze :)

Was soll ich sagen? Die beiden verstehen sich prächtig (reißen offensichtlich gemeinsam die verschlossenen Brottüten auf und fressen sie leer wenn wir nicht da sind und mal wieder vergessen haben die Tür zu schließen) ;)

Unser Hund ist super, weil sehr pflegeleicht. Er schläft so lange wie wir wollen und kann einen beim Joggen richtig motivieren.

Die Katze (jaja, kein Kater) ist wahnsinnig verschmust. Da ist nix mit in Ruhe auf der Couch rumflaggen. Die rennt mir auf dem Ranzen rum, bis sie richtig bequem liegt und streckt mir dann ihre Pfoten entgegen.

Alles hat seine Vor- und Nachteile:

Hund muss täglich raus bei Wind und Wetter, ausserdem haaren Hunde beim Fellwechsel extrem, naja und bei Hündinnen ist das mit der Regel auch nicht immer lustig.

Mit Katzen ist man in Sachen Urlaub ziemlich beschränkt, muss aufpassen, dass keine Mäusezucht entsteht (jaja, unserer schleift sie rein, nix mit verjagen).

Trotzdem überwiegt auf jeden Fall das Positive. Bei uns ist richtig Leben in der Bude :)
 
Die Katze (jaja, kein Kater) ist wahnsinnig verschmust. Da ist nix mit in Ruhe auf der Couch rumflaggen. Die rennt mir auf dem Ranzen rum, bis sie richtig bequem liegt und streckt mir dann ihre Pfoten entgegen.

das hört sich so nach unserm katerchen an bevor er auf unsern sohn mit ausgefahrenen krallen ins gesicht gesprungen ist.
Der war auch so kaum ist man gelegen war er entweder auf einem drauf oder unter der decke und hat fusswärmer gespielt.
 
Wenn man wie ich berufstätig UND alleinstehend ist, kann man sich leider keinen Hund halten. Der beansprucht da zu viel Zeit, die man nicht hat. Deswegen bin ich mit meinen beiden Schmusetigerchen super zufrieden. Sie gucken mich zwar oft traurig an, wenn ich morgens fahre, aber sie kommen halt alleine klar. Mit den Mäusegeschenken ist es zwar wirklich so eine Sache.... Da muss ich schon mal mitten in der Nacht raus. Aber die positiven Seiten überwiegen auf jeden Fall.
 
Also ich muss sagen,hab leider mit Katzen nicht viel am Hut,aber soll nicht heißen das ich was gegen sie habe,würde nur selbst keine halten wollen!
 
Ich bin ein absoluter Katzenfan, kenne aber auch viele Hundefans mit denen ich mich trotzdem gut vestehe ;)

Wenn ihr Katze oder Hund habt (oder auch beides) könnt ihr mir dann mal sagen, warum ihr euch für das eine oder andere oder beides entschieden habt?

Würde mich mal intressieren, was da bei euch für Kriterien mit reinspielen.

Ich bin auch ein absoluter Katzenfan. Ich habe eine Katze und ich habe diese Tiere ausgewählt, weil ich ihr Schnurren liebe und mit ihnen spiele. Ich mag es auch, dass sie sich selbst reinigen und versuchen, ihre Sachen zu begraben)) Und warum bist du ein Katzenfan?
 
Ich liebe auch Katzen! Ich finde sie so unkompliziert... Sie machen ihr Ding, können alleine raus und putzen sich selber. Wenn ich unsere Katze streichele entspannt es mich, vor allem wenn sie schnurrt. Dazu ist sie weich und (meist ;)) entspannt.
 
Definitiv Hund...
Aus praktischen Gründen..
Zu 98%stinken wohnen von katzenbesitzern.. Oder meine Nase empfindet das nur so.. Von 15 haushalten kenne ich nur 2 wo ich sage hier geht's..
Dann wegen Katzen Haar allergie..
Und ich finde Katzen langweilig.. Sie machen was sie wollen, man kann denen im Grunde nix beibringen.. Ich bin nur ein Dosenöffner..
Und ein Hund will raus... Laufen, unter Leute...
Ich kann dem so viel beibringen.. Kann mit ihm in den Urlaub am Strand spazieren gehen... Mit einem Hund ist man nicht alleine..
Deswegen Hund...
 
Ganz klar Hunde.
Kurz formuliert: „Hunde haben Herrchen – Katzen haben Diener“.

Im Gegensatz zu den Katzen sind die Hunde auf den Menschen geprägt. Sie können anhand der Gesichtsausdrücke, der Stimmlage und der Körpersprache sehen, wie es dem Menschen geht, was der Mensch vom Hund will. Der Hund geht darin auf, es seinem Menschen recht zu machen. Eine Katze darf man streicheln – aber nur, wenn es die Katze es will. Ein Hund ist immer für sein Herrchen da. Es gibt einfach für einen Hund keinen „falschen Zeitpunkt“.
Einem Hund kann man mit Liebe einfach alles beibringen. Eine Katze erzieht sich den Menschen – SIE kann dem Menschen durch „Liebesentzug“ einfach alles beibringen.
Ein Hund steht immer zum Menschen. Er verteidigt sein Rudel (seine Familie) – und wenn er sein Leben geben muß.
… und selbst, wenn man noch so ein schlechter Hundehalter ist - seinen Hund quält – wenn der Hund zu wenig zu Essen bekommt – nur ungeliebt an der Kette den Hof bewacht – wenn er eigentlich nur geschlagen wird – wenn er nicht gepflegt wird – wenn man ihm keine Liebe gibt. Wenn der Mensch seinen Hund nur für Hundekämpfe gekauft hat … Der Hund liebt sein Herrchen.

„Daß mir der Hund das Liebste sei, sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

Franz von Assisi (1182 – 1226)