Deutschland wurde nicht befreit und außerdem sind Historiker geteilter Ansicht darüber, inwieweit die Marshallplan-Hilfen für das Wirtschaftswunder sorgten... Die meisten sagen, dass es wohl eher einen psychologischen Effekt hatte und die Wirtschaft auch aus sich heraus geschafft hätte, da die Amerikaner ziemlich bald nach Kriegsende die Reparationszahlungen aussetzen ließen und die Demontagen stoppten (im Gegensatz dazu ließ der geringere Aufschwung in der DDR bis zum Mauerbau auf sich warten, da die Demontagen fortgesetzt wurden). Außerdem war das komplett zerstörte Land die optimale Voraussetzung für einen Aufschwung, der durch fleißig arbeitende Menschen hart erarbeitet wurde...
Ich möchte auch mal darauf weisen, dass ich nichts schlechtes daran finde auf fundierte Internetseiten zu leiten, die mit dem Thema unmittelbar zusammenhängen... Oder maßt sich hier wirklich jemand an, er könne aus sich heraus Weisheit produzieren und müsse sich nicht auf verschiedenen Websiten informieren...
Ich möchte mal gegen die Postion "Man muss nur sorgen, dass es allen besser geht... Dann wird den Terroristen der Grundlagen beraubt..." Stellung beziehen...
Erstens bin ich schon allein aus Gründen unseres Wohlstandes dagegen, dass andere Länder reicher/wohlhabender werden... Jeder aufstrebende Wirtschaftsmacht ist eine zuätzliche Konkurrenz auf dem Weltmarkt, denen wir unsere Industrieprodukte nicht mehr überteuert verkaufen können und dafür billig Rohstoffe abstauben können (Südkorea beispielsweise wurde durch deutsche Entwicklungshilfe zum größten Schiffsproduzenten der Welt... Davor war es Deutschland).
Alle Bekenntnisse von Politkern, die versuchen diese ungerechte Weltarbeitsteilung zu Gunsten ärmerer Länder zu ändern, begehen reine Lippenbekenntnisse, da sich die gewählten Politiker immer und ausschließlich um die Interessen ihres Souveräns zu kümmern haben... Wie sagt man nicht so schön: Länder haben keine Freunde, sondern Interessen.
Zweitens bin ich der Ansicht, dass der Hass der rückständigen Länder nicht nur durch die wirtschaftliche Situation begründet ist... In meinem Verständnis gibt es nunmal Kulturen, die sich unvereinbar gegenüber stehen... Ich bin weit davon entfernt zu glauben, dass die Welt einmal frei ist von Menschen, die andere Menschen wegen ihrer Religion diffamieren/diskriminieren (zumindestens im Hinterkopf bleiben Vorurteile, die keineswegs falsch sein müssen, gespeichert)... Und da schließe ich mich nicht aus... Mich befremden die Sachen, die ich aus den verschiedenen Medien erfahre schon sehr und ich vertraue diesen Berichten auch...
Welchen Nationen soll man mehr vertrauen? Der Nation, die aus Wüstenboden ein starkes wirtschaftliches Land schufen, oder den Menschen, die Politiker wählen die die Zerstörung Israels fodern oder in dessen Kinderprogramm "Judensäue" gefangen werden... Für mich ist das auch eine Neiddebatte, da die Israelis im Nahen Osten das schufen, was andere gerne hätten!! Aber es hilft nichts...
Hier was "lustiges", wie weit die Trennung von Religion und Staat im Musterland des Islam (These von mir) fortgeschritten ist: https://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/medien/tv/336443
Durch Jammern und unkontrolliertes Kinderbekommen ohne zu arbeiten ist noch kein Staat groß geworden! Jeder bekommt die Behandlung, die er sich selbst durch seine Taten in der Geschichte und Gegenwart verdient...
Ich möchte auch mal darauf weisen, dass ich nichts schlechtes daran finde auf fundierte Internetseiten zu leiten, die mit dem Thema unmittelbar zusammenhängen... Oder maßt sich hier wirklich jemand an, er könne aus sich heraus Weisheit produzieren und müsse sich nicht auf verschiedenen Websiten informieren...
Ich möchte mal gegen die Postion "Man muss nur sorgen, dass es allen besser geht... Dann wird den Terroristen der Grundlagen beraubt..." Stellung beziehen...
Erstens bin ich schon allein aus Gründen unseres Wohlstandes dagegen, dass andere Länder reicher/wohlhabender werden... Jeder aufstrebende Wirtschaftsmacht ist eine zuätzliche Konkurrenz auf dem Weltmarkt, denen wir unsere Industrieprodukte nicht mehr überteuert verkaufen können und dafür billig Rohstoffe abstauben können (Südkorea beispielsweise wurde durch deutsche Entwicklungshilfe zum größten Schiffsproduzenten der Welt... Davor war es Deutschland).
Alle Bekenntnisse von Politkern, die versuchen diese ungerechte Weltarbeitsteilung zu Gunsten ärmerer Länder zu ändern, begehen reine Lippenbekenntnisse, da sich die gewählten Politiker immer und ausschließlich um die Interessen ihres Souveräns zu kümmern haben... Wie sagt man nicht so schön: Länder haben keine Freunde, sondern Interessen.
Zweitens bin ich der Ansicht, dass der Hass der rückständigen Länder nicht nur durch die wirtschaftliche Situation begründet ist... In meinem Verständnis gibt es nunmal Kulturen, die sich unvereinbar gegenüber stehen... Ich bin weit davon entfernt zu glauben, dass die Welt einmal frei ist von Menschen, die andere Menschen wegen ihrer Religion diffamieren/diskriminieren (zumindestens im Hinterkopf bleiben Vorurteile, die keineswegs falsch sein müssen, gespeichert)... Und da schließe ich mich nicht aus... Mich befremden die Sachen, die ich aus den verschiedenen Medien erfahre schon sehr und ich vertraue diesen Berichten auch...
Welchen Nationen soll man mehr vertrauen? Der Nation, die aus Wüstenboden ein starkes wirtschaftliches Land schufen, oder den Menschen, die Politiker wählen die die Zerstörung Israels fodern oder in dessen Kinderprogramm "Judensäue" gefangen werden... Für mich ist das auch eine Neiddebatte, da die Israelis im Nahen Osten das schufen, was andere gerne hätten!! Aber es hilft nichts...
Hier was "lustiges", wie weit die Trennung von Religion und Staat im Musterland des Islam (These von mir) fortgeschritten ist: https://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/medien/tv/336443
Durch Jammern und unkontrolliertes Kinderbekommen ohne zu arbeiten ist noch kein Staat groß geworden! Jeder bekommt die Behandlung, die er sich selbst durch seine Taten in der Geschichte und Gegenwart verdient...
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