In Remember

19. Oktober 1944:
George McCrae, US-amerikanischer Sänger wird geboren.
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George McCrae (* 19. Oktober 1944 in West Palm Beach, Florida) ist ein US-amerikanischer Soul- und R&B-Sänger, der als einer der Pioniere der Discomusik gilt. Seinen weltweiten Durchbruch feierte er im Jahr 1974 mit dem Megahit „Rock Your Baby“.

Der Meilenstein: „Rock Your Baby“
Das Lied gilt als der Urknall des sogenannten „Miami Disco Sound“.
Die Single verkaufte sich weltweit über 11 Millionen Mal und belegte in mehr als 40 Ländern Platz 1 der Charts.
In Deutschland stand der Titel im Jahr 1974 für stolze 10 Wochen an der Chartspitze.
Der Song brachte McCrae eine Grammy-Nominierung als bester männlicher R&B-Sänger ein.

Musikalische Meilensteine & Alben:
Neben seinem größten Hit feierte er Erfolge mit Songs wie „I Get Lifted“, „Can't Leave You Alone“ und „Sing a Happy Song“.
Er veröffentlichte im Laufe seiner Karriere 11 Studioalben, darunter Klassiker wie Rock Your Baby, Diamond Touch und das spätere Werk LOVE.
Auf Musikplattformen wie George McCrae auf Spotify erreicht seine Musik bis heute monatlich weit über eine Million Hörer.


 
Zuletzt bearbeitet:
19. Oktober 2020:
Spencer Davis, britischer Rockmusiker stirbt.
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Der britische Rockmusiker Spencer Davis verstarb am 19. Oktober 2020 im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus an den Folgen einer Lungenentzündung.

Hier sind die wichtigsten Details zu seinem Leben und seiner Karriere:
Gründung:
Er formierte 1963 die weltbekannte Band The Spencer Davis Group.
Welthits:
Die Band feierte in den 1960er-Jahren große Erfolge mit Songs wie "Keep On Running", "Gimme Some Lovin'" und "I'm A Man".
Sprungbrett:
Er entdeckte Ausnahmetalente wie Steve Winwood, für die die Band als Karrierestart diente.
Multitalent:
Davis überzeugte auf der Bühne als Sänger sowie an der Gitarre, dem Keyboard und der Mundharmonika.




 
19. Oktober 2010:
Bino, italienischer Sänger stirbt.
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SängerBino (bürgerlich Benedetto Arico) war ein italienischer Schlagersänger, der am 24. April 1953 in Palermo geboren wurde und dort am 19. Oktober 2010 im Alter von 57 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstarb. Berühmt wurde er im deutschsprachigen Raum vor allem durch seinen emotionalen Riesenhit „Mama Leone“ aus dem Jahr 1978.

Leben und Karriere:
Herkunft & Studium:

Bino studierte in Italien zunächst Architektur, um das elterliche Unternehmen zu übernehmen.
Auswanderung:
Im Jahr 1975 brach er das Studium ab und zog nach Deutschland, um sich ganz der Musik zu widmen.
Anfänge:
Er tourte zunächst mit der Band I Figli Di Yuma durch den Schwarzwald und die Schweiz. Danach schlug er sich unter anderem in Oldenburg als Eisverkäufer und Gelegenheitsmusiker durch.
Durchbruch:
In Hamburg entdeckte ihn der Produzent Rainer Felsen. Der Durchbruch folgte 1978 mit „Mama Leone“, wovon er sowohl eine italienische als auch eine sehr erfolgreiche deutsche Version einsang. Das Lied erreichte Spitzenplatzierungen in den deutschen, österreichischen und Schweizer Charts.
Spätere Jahre:
Nach weiteren Veröffentlichungen wie „Bambino“ oder „Mia California“ wurde es in den Folgejahrzehnten ruhiger um ihn, er blieb der Musikbranche jedoch treu.


 
20. Oktober 1803:
Der Senat der Vereinigten Staaten ratifiziert den Louisiana Purchase. Für 15 Mio. US-Dollar erwerben die USA damit die über 2 Millionen km² große Kolonie Louisiana von Frankreich. Das Geschäft verdoppelte die damalige Fläche der USA fast schlagartig.
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(Das grün eingezeichnete Gebiet ist das ehemalige französische Louisiana.)

Das erworbene Land erstreckte sich vom Mississippi bis zu den Rocky Mountains und umfasste Teile von 15 heutigen US-Bundesstaaten.
Frankreich, unter der Herrschaft Napoleons, hatte das Territorium von Spanien zurückerlangt. Die USA befürchteten, dass Frankreich den strategisch wichtigen Hafen von New Orleans schließen könnte, der für den Handel über den Mississippi entscheidend war. Die Vereinigten Staaten entsandten Diplomaten, um nur New Orleans und die umgebenden Gebiete zu kaufen. Napoleon hatte jedoch Schwierigkeiten, seine nordamerikanischen Besitzungen zu sichern. Er brauchte Geld für die europäischen Kriege und hatte seine kolonialen Ambitionen nach einem Aufstand auf Haiti aufgegeben. Aus diesen Gründen beschloss er, das gesamte Louisiana-Territorium zu verkaufen, nicht nur die Stadt. Die amerikanischen Gesandten, darunter James Monroe, stimmten dem Angebot zu und kauften das gesamte Gebiet für 15 Millionen Dollar. Der Kauf vergrößerte die USA massiv und ermöglichte die weitere Expansion nach Westen.
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20. Oktober 1401:
Klaus Störtebeker, Seeräuber und Anführer der Vitalienbrüder und Likedeeler stirbt.
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Der 20. Oktober 1401 markiert das überlieferte Datum, an dem der legendäre Seeräuber Klaus Störtebeker auf dem Grasbrook in Hamburg durch Enthauptung hingerichtet wurde.

Der berühmte Spießrutenlauf:
Der Legende nach vereinbarte Störtebeker vor seiner Hinrichtung mit dem Hamburger Bürgermeister, dass alle Männer seiner Besatzung freikommen sollten, an denen er nach seiner Enthauptung noch vorbeizulaufen vermochte. Der kopflose Körper soll an elf Männern vorbeigeschritten sein, bevor der Henker ihm ein Bein stellte. Die Hamburger hielten ihr Wort dennoch nicht und richteten alle 73 Seeräuber hin.
Die Gefangennahme:
Eine hanseatische Flotte unter dem Hamburger Ratsherrn Simon von Utrecht stellte die Piraten im April 1401 in einer Seeschlacht vor Helgoland. Angeblich wurden sie durch Sabotage manövrierunfähig gemacht, da ein Verräter flüssiges Blei in das Ruder gegossen hatte.
Die Likedeeler:
Der Name steht im Niederdeutschen für „Gleichteiler“. Störtebeker und seine Männer teilten ihre Beute – die oft aus Heringen, Tuchen, Fellen und Bier statt aus Gold bestand – zu gleichen Teilen untereinander auf und unterstützten damit oft auch die arme Küstenbevölkerung.
 
:(
20. Oktober 1994:
Burt Lancaster, US-amerikanischer Schauspieler stirbt.
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Der weltberühmte US-amerikanische Schauspieler und Filmproduzent Burt Lancaster verstarb am 20. Oktober 1994 im Alter von 80 Jahren in Century City, Los Angeles, an den Folgen eines Herzinfarktes.

Lancaster startete seine Karriere als Akrobat und entwickelte sich schnell zu einem der profiliertesten Hollywood-Stars des 20. Jahrhunderts. Hier sind die wichtigsten Stationen seines Lebens und Schaffens im Überblick:

Meilensteine und Filmklassiker:
Durchbruch:

Erfolg im Film-Noir-Meisterwerk Rächer der Unterwelt (1946).
Abenteuer & Western:
Bekannt als Athlet in Der rote Korsar (1952) und Vera Cruz (1954).
Oscar-Gewinn:
Auszeichnung als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in Elmer Gantry (1960).
Charakterrollen:
Herausragende Leistungen in Klassikern wie Verdammt in alle Ewigkeit (1953), Urteil von Nürnberg (1961) und Luchino Viscontis Der Leopard (1963).

Gesellschaftliches Engagement:
Bürgerrechte:

Großer politischer Einsatz für Menschenrechte, Abrüstung und gegen Rassendiskriminierung.
Marsch auf Washington:
Unterbrechung von Dreharbeiten im Jahr 1963, um an der Seite von Martin Luther King zu demonstrieren.

Lancaster erlitt 1990 einen schweren Schlaganfall, der ihn gesundheitlich stark einschränkte, bis er vier Jahre später verstarb. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles

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😉
Mein Lieblingsfilm mit ihm:
"Vierzig Wagen Westwärts"
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Die US-amerikanischen Western-Komödie Vierzig Wagen westwärts (Originaltitel: The Hallelujah Trail) ist aus dem Jahr 1965. Es ist eine Western-Komödie, die von John Sturges inszeniert wurde.

Im Jahr 1867 herrscht in der Bergwerksstadt Denver eine Whiskey-Knappheit. So sollen vierzig Wagen mit Whisky und Champagner von Julesburg nach Denver transportiert werden. Die Lieferung wird von verschiedenen Gruppen angesteuert. Erst einmal wird der Transport von irischen Wagenlenkern gefahren, damit keiner den Whiskey selber trinkt - die aber immer wieder streiken wollen. Eskortiert wird die Kolonne von einer Kavallerie-Truppe, die den Transport schützen sollen. Dem Transport entgegen kommt eine Truppe von Bergarbeitern, die dafür sorgen wollen, daß die begehrte Ware auch wirklich ankommt. Bedroht wird der Transport erstens von einer Gruppe alkoholfeindlicher Frauenrechtlerinnen, die der Wagenkolonne kurz nach dem Aufbruch folgt, um den Whiskey zu vernichten. Die zweite Gruppe, die den Transport angreifen will ist eine Gruppe trunksüchtiger Indianer, die aus dem Reservat ausgebrochen sind, um den Whiskey-Vorrat zu erbeuten.
Alle diese Gruppierungen treffen mitten in der Einöde der Wüste aufeinander – mitten in einem Sandsturm, der allen die Sicht nimmt! Daraus entstehen zahllose Verwechslungen, Schießereien und unmöglichen Situationen.