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28. Mai 2014 - Der erste Internationale Tag der Menstruationshygiene wird begangen und findet seitdem jedes Jahr statt.


Was es alles gibt 😲
 
28. Mai 2013:
Eddi Arent, deutscher Schauspieler und Komiker stirbt.
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Eddi Arent (1925–2013) war einer der populärsten deutschen Komiker und Schauspieler der Nachkriegszeit, der vor allem durch seine Rollen als liebenswürdig-schusseliger Tollpatsch Kultstatus erreichte.

Karriere-Highlights:
Edgar Wallace:

Zwischen 1959 und 1966 wirkte er in fast jedem Film der Reihe mit. Er spielte meist den schrägen Butler, den tollpatschigen Polizeifotografen oder Kriminalassistenten.
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Karl May:
In den Winnetou-Verfilmungen verkörperte er den schmetterlingsjagenden britischen Abenteurer Lord Castlepool.
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Fernsehen:
Einem Millionenpublikum blieb er durch die Sketch-Serie „Harald & Eddi“ (1987–1990) an der Seite von Harald Juhnke im Gedächtnis.
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Persönliches:
Arent, mit bürgerlichem Namen Gebhardt Georg Arendt, wurde in Danzig geboren. Er verstarb im Mai 2013 im Alter von 88 Jahren in München an den Folgen einer Demenzerkrankung.
 
28. Mai 1968:
Kylie Minogue, australische Sängerin und Schauspielerin wird geboren.
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Kylie Minogue ist eine weltweit erfolgreiche australisch-britische Popsängerin, Songwriterin und Schauspielerin.

Kindheit:
Minogue startete bereits mit acht Jahren als Kinderdarstellerin in Serien wie The Sullivans.
Die Anfänge:
Schauspiel & „Neighbours“ (1976–1988 )
Durchbruch: Weltweit bekannt wurde sie 1986 in der Soap Neighbours als burschikose Automechanikerin Charlene Mitchell. Die Hochzeit ihrer Figur mit Scott Robinson (Jason Donovan) sahen allein in Großbritannien rund 20 Millionen Menschen.

Die „Pop-Prinzessin“ der 80er (1987–1992):
Stock Aitken Waterman: Ihr Musikdebüt gab sie 1987 mit einem Cover von „The Loco-Motion“. Kurz darauf folgten unter dem Produzententeam SAW Welthits wie „I Should Be So Lucky“.
Erfolge: In dieser Zeit prägte sie ein unschuldiges „Girl-Next-Door“-Image und landete als erste Künstlerin ihre ersten 13 Singles in den britischen Top 10.

Neuerfindung & „Indie-Kylie“ (1993–1999):
Labelwechsel:
Um mehr künstlerische Freiheit zu gewinnen, wechselte sie zum Dance-Label Deconstruction Records.
Experimente:
Sie veröffentlichte anspruchsvollere Alben wie Impossible Princess und kollaborierte für das düstere Duett „Where the Wild Roses Grow“ mit Nick Cave.

Das ultimative Comeback (2000–2004):
Disco-Queen: Mit dem Hit „Spinning Around“ (2000) kehrte sie zum Mainstream-Pop zurück.

Fever:
2001 folgte ihr international erfolgreichstes Album Fever mit dem Megahit „Can't Get You Out of My Head“, der in über 40 Ländern Platz 1 erreichte.

Schicksalsschlag & Rückkehr (2005–heute):
Krebserkrankung: 2005 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert, was sie zu einer Karrierepause zwang. Nach ihrer Genesung kehrte sie 2006 triumphal auf die Bühne zurück.

Legendenstatus:
In den 2010er und 2020er Jahren experimentierte sie mit Country (Golden) und Disco-Sounds (Disco).