In Remember

07. April 1954:
Jackie Chan, chinesischer Schauspieler wird geboren.
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Jackie Chan ist ein Schauspieler, Filmemacher und Philanthrop. Im Januar 2026 ist er 71 Jahre alt.

Aktuelle Projekte (Stand Januar 2026):
Olympische Spiele: Er ist erneut als Botschafter aktiv und wurde ausgewählt, die olympische Flamme für die Winterspiele 2026 zu tragen.

Karriere und Vermächtnis:
Stunts und Alter: Trotz seines Alters führt Chan weiterhin viele Stunts selbst aus, passt diese jedoch physisch an (z. B. Einzel- statt Dreifach-Kicks). Er betont, dass er nicht vorhabe, jemals in den Ruhestand zu gehen.

Musik: Chan gab im Januar 2026 bekannt, ein "Abschiedslied" aufgenommen zu haben, das jedoch erst nach seinem Tod veröffentlicht werden soll.

Filmografie: Seine Karriere umfasst mittlerweile über 150 Filme, wobei er als Pionier der Action-Comedy gilt. Zu seinen größten internationalen Erfolgen zählen die Rush Hour-Reihe, Police Story und Rumble in the Bronx.
 
07. April 1928:
James Garner, US-amerikanischer Schauspieler wird geboren.
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James Garner (1928–2014) war ein einflussreicher US-amerikanischer Schauspieler, der über fünf Jahrzehnte lang eine prägende Figur in Hollywood war. Er war besonders für seine charmante, oft selbstironische Darstellung von Antihelden bekannt.

Bekannteste Rollen:
Seine Karriere zeichnete sich durch einen nahtlosen Übergang zwischen Fernsehen und Kino aus:
Bret Maverick: In der Westernserie Maverick (1957–1962) erlangte er als gewitzter Pokerspieler Weltruhm.
Jim Rockford: Seine ikonischste Rolle spielte er in Detektiv Rockford – Anruf genügt (1974–1980) als
unkonventioneller Privatdetektiv, der in einem Wohnwagen in Malibu lebte. Für diese Rolle erhielt er
1977 einen Emmy.

Filmklassiker:
Zu seinen bedeutendsten Filmen gehören der Kriegsfilm Gesprengte Ketten (1963) an der Seite von Steve McQueen, das Rennsport-Epos Grand Prix (1966) und die Komödie Victor/Victoria (1982).

Wissenswertes:
Namensänderung: Geboren als James Scott Bumgarner, wurde sein Nachname vom Studio ohne sein Wissen in „Garner“ geändert, was er später rechtlich übernahm.

Kriegsveteran:
Er diente im Koreakrieg und wurde zweimal mit dem Purple Heart ausgezeichnet.
Autorennfahrer: Inspiriert durch seine Rolle in Grand Prix, besaß er zeitweise einen eigenen Rennstall und fuhr bei
den Indianapolis 500 mehrmals das Pacecar.

James Garner verstarb am 19. Juli 2014 im Alter von 86 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts.
 
07. April 1964:
Russell Crowe, neuseeländischer Schauspieler wird geboren.
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Russell Crowe (* 7. April 1964) ist ein neuseeländisch-australischer Schauspieler, Regisseur und Oscar-Preisträger, der im Jahr 2026 weiterhin in großen Filmprojekten präsent ist.

Aktuelle Projekte (2026)
The Weight – Goldrausch: In diesem Historien-Thriller spielt Crowe den skrupellosen Gefängniswärter Clancy. Der
Film feiert seine Premiere beim Sundance Film Festival 2026 (22. Januar bis 1. Februar 2026).
Nürnberg (Nuremberg): Nachdem der Film 2025 in den USA startete, ist der deutsche Kinostart für den 23. April
2026 geplant. Crowe verkörpert darin Hermann Göring und erhielt für seine Darstellung bereits Nominierungen
für die AACTA International Awards 2026.
Highlander-Reboot: Crowe wird im kommenden Reboot an der Seite von Henry Cavill die Rolle des Mentors
Ramirez übernehmen. Zur Vorbereitung auf diese actionreiche Rolle verlor er rund 25 Kilogramm an Gewicht.
The Last Druid: In diesem Projekt übernimmt er die Hauptrolle eines keltischen Druiden, der sein Volk gegen
römische Invasoren verteidigen muss.

Karriere-Highlights und Auszeichnungen:
Crowe erlangte weltweiten Ruhm durch seine Rolle als Maximus in Gladiator (2000), für die er 2001 den Oscar als bester Hauptdarsteller gewann. Weitere bedeutende Werke umfassen:
L.A. Confidential (1997)
The Insider (1999) – Erste Oscar-Nominierung
A Beautiful Mind (2001) – Golden Globe und BAFTA-Gewinn
Master & Commander (2003)
 
07. April 1837:
Das Märchen Die Prinzessin auf der Erbse von Hans Christian Andersen erscheint in Dänemark in einer Ausgabe der Reihe Märchen, für Kinder erzählt.
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In dem Märchen „Die Prinzessin auf der Erbse“ von Hans Christian Andersen geht es um Folgendes:
Die Suche: Ein Prinz möchte eine „wirkliche“ Prinzessin heiraten, findet auf seinen Reisen um die Welt jedoch keine, die seinen hohen Ansprüchen genügt.
Die Ankunft: In einer stürmischen Nacht klopft ein völlig durchnässtes Mädchen an das Stadttor und behauptet, eine echte Prinzessin zu sein.
Die Prüfung: Um die Wahrheit zu prüfen, legt die alte Königin heimlich eine kleine Erbse auf den Boden des Gästebettes. Darüber schichtet sie zwanzig Matratzen und zwanzig Eiderdaunendecken.
Das Ergebnis: Am nächsten Morgen klagt das Mädchen, sie habe schrecklich geschlafen, da sie auf etwas Hartem gelegen habe und nun am ganzen Körper grün und blau sei.
Das Ende: Da nur eine echte Prinzessin so empfindlich sein kann, ist der Beweis erbracht. Der Prinz heiratet sie, und die Erbse wird in einer Kunstkammer ausgestellt.
 
8. April1904 - Zur besseren Abstimmung ihrer Kolonialinteressen in Afrika gründen das Vereinigte Königreich und Frankreich die Entente cordiale.

Vertragsinhalt​

Die Entente cordiale regelte die Einflussgebiete des Vereinigten Königreiches und Frankreichs in Afrika. Schwerpunkt des Abkommens waren die Kolonien Ägypten und Marokko. Durch die Entente cordiale wurde eindeutig Marokko Frankreich und Ägypten dem Vereinigten Königreich zugeschrieben. Die Großmächte versicherten einander, den politischen Status der jeweiligen Kolonie nicht zu verändern und die Interessen des Vertragspartners in der Kolonie zu beachten. Zudem sicherten sie einander den freien Verkehr durch den Sueskanal sowie durch die Straße von Gibraltar zu.
Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Entente_cordiale
 
08. April 2010:
Malcolm McLaren, britischer Künstler, Modemacher und Musikmanager stirbt.

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Malcolm McLaren (1946–2010) war ein britischer Künstler, Impresario und Designer, der vor allem als „Erfinder“ und Manager der Punk-Band S*x Pistols weltberühmt wurde.

Zentrale Leistungen und Rollen:
Punk-Pionier: In den 1970er Jahren brachte McLaren den Punk in den Mainstream. Gemeinsam mit seiner damaligen Partnerin Vivienne Westwood betrieb er die Boutique S*x in der Londoner King's Road, die zum modischen Epizentrum der Punk-Bewegung wurde.

Band-Management: Er managte einflussreiche Bands wie die S*x Pistols, die New York Dolls, Adam and the Ants sowie Bow Wow Wow.

Musiker und Innovator: McLaren war auch als Solokünstler erfolgreich und gilt als Wegbereiter für den Einzug von Hip-Hop und Scratching in Europa, insbesondere durch seinen Hit "Buffalo Gals" (1983). Weitere bekannte Werke sind das Album Paris (1994) und seine Fusion von Oper und Pop in Fans (1984).

Tod und Vermächtnis
McLaren verstarb am 8. April 2010 im Alter von 64 Jahren in der Schweiz an den Folgen einer seltenen Krebserkrankung (Mesotheliom). Er wird oft als „letzter moderner Künstler“ und Meister der Provokation beschrieben, der Kunst, Mode und Musik radikal miteinander verknüpfte.


 
08. April 1942:
Roger Chapman, britischer Sänger wird geboren.
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Roger Maxwell „Chappo“ Chapman (* 8. April 1942 in Leicester) ist ein britischer Rocksänger, der vor allem durch seine markante, vibratoreiche Stimme und seine Bühnenpräsenz bekannt wurde.

Musikalische Karriere:
Family (1966–1973): Chapman feierte seine ersten großen Erfolge als Frontmann der Progressive-Rock-Band
Family. Die Band veröffentlichte sieben Alben, von denen drei die Top 10 der britischen Charts erreichten.
Streetwalkers (1974–1977): Nach der Auflösung von Family gründete er mit Charlie Whitney die Streetwalkers.
Solokarriere: Seit 1979 ist Chapman als Solist tätig. Sein Durchbruch in Deutschland gelang ihm 1981 durch einen
legendären Auftritt im WDR Rockpalast. Zu seinen bekanntesten Solowerken gehören:
Shadow on the Wall (1983, Zusammenarbeit mit Mike Oldfield).
Let’s Spend the Night Together (Rolling-Stones-Cover).
Die Alben Chappo (1979), Hyenas Only Laugh for Fun (1981) und Walking the Cat (1989).