Gottlob Gofmann grüßt mit grüngelber Gurke!

Yeah .... ist das ein Freaky ....

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Warum sollten sie deswegen nicht von Goofmann sein? :think:
 
Ich denke auch. Also das ist der einzige im Forum, wo ich sagen würde, dass der noch verbimmelter ist als ich.

#FischVolk
 
Der Gofmann und die Drogen, ein Urknall ungelogen!

Meine fuseligen Freunde, bevor ich mit der Flasche in der Tasche und dem Kruge vor den Zuge sprang, sollte ich mit meinem Lachsack vom Kaffee zum Kognak konvertieren und durch meinen Hüftschwung den Handel des Hofbräus halbieren! Denn Gofmann war einst ein kirschiger Kenner der kneipigen Kost, und er bretterte mit seinem Bierkrug durch alle Betten, er bolzte mit seinen Bällen auf allen Böden und er schleckte mit seiner Schnute aus allen Schüsseln.

Mein Leben rückschauen auf fruchtbaren Frauen, Atteste aufbauen und Vetos verdauen. So nahm ich Vertrauen und musste versauen, ich wollte abhauen, den Kühlschrank abtauen! Da waren Jungfrauen, direkt aus Litauen, die sollt ich betrauen doch hab sie verhauen. So kam ich ins Kittchen – Schuld hatte ein Flittchen –, sah aus wie Schneewittchen und zeigte die Tittchen.

Ja, ich vernichte die Zichte im gelben Gesichte, verdunkle das Lichte und verführe die Nichte. Trage Leber mit Lochfraß, eine Lunge voll Lachgas, einen Ring durch die Nase und den Bart in der Blase. Auf dem Schmierbauch wächst Schnittlauch, unterm Blinddarm die Giftfarm, brauche Pils für die Pumpen, für die Milz einen Humpen!

euer Gottlob Gofmann
 
Gofmann melkt die muschigen Matrosen, den Rentnern reicht er Rosen!

Meine summenden Söhne und trommelnden Töchter, als Greise auf glühendem Gleise schenkt der Weiberschreck mit Winterspeck – als Zangengeburt herumgehurt – euch nun neue Gerichte aus seinen göttlichen Gräten. Denn wisset: der Leibhaftge stand einst mit seinen lüsternen Lippen vor meiner Laube und wollte mich listig vom leutseligen Leben abbringen: Denn ich rauschte ich mit meinem Rührei auf russischem Rummel und schmauchte anstatt Salbei den schwarzgrünen Stummel! Ich furzte mit meinen Füßen auf faulen Festen und grapschte mit grünen Grüßen an gelben Gästen. Wo war ich nur hineingeraten? Mit meinen delikaten Wurstsoldaten marschierte ich für Schweinebraten. Kaufte beim Asiaten die Hunde zum Anbraten - stand vorm Automaten und steckte rein Dukaten! Doch Gofmann erkannte die Piraten mit ihren protzigen Plakaten, die Missionierung sollte missraten, vereinigt eure Staaten!

Darum höret die windigen Worte des Gottlob Gofmann: O Raser der reisenden Reifung, bevor ihr mit euren Plauzen noch peinliche Patzer provoziert oder mit euren Pfoten pedantische Plattitüden plagiiert, sollt ihr mit euren Ranzen an euch die redliche Reifung reformieren und die Reinheit des resoluten Refugiums reflektieren. So wildert mit euren Wampen in allen Wäldern, so leuchtet mit euren Lampen in alle Löcher und pirschet mit euren Pranken in allen Pinten! Polieret eure Pümpel und protzet – massieret eure Münder und motzet – signieret eure Seifen und strotzet! Wandert weltlich durch wulstige Wüsten und kreuzet kirchlich durch knotige Küsten – an rotzenden Rohren soll eure Roheit rosten, von knechtenden Knuten soll eure Keschheit kosten – an listigen Lüften und darbenden Düften soll euer Wesen genesen, an rasselnden Rampen und krachenden Krampen sollen die Lügen der Lümmler verwesen!

Denn wisset: Die Isopoden des iatrogenen Irrsinns haben in ihrer Ignoranz schon immer immanente Imperien illusioniert und infernale Infekte in illuminierte Inspirationen induziert. Wahrlich, sie drangen als Diebe und Dichter, als Räuber und Richter, in eure Häupter und Häuser, sie umgarnten und umhoben euch, sie belehrten und belogen euch, sie verführten und verbogen euch. So japstet ihr wie joviale Jungfrauen des Juxes, jahraus, jahrein, nach dem juckenden Joche des Judas, dem klebrigen Kelche des Karras. Drum lasst mich bewähren: ich will nicht belehren, mitnichten erklären und Unfug vermehren! Ich will nur verkehren in seligen Sphären, will schneiden mit Scheren und naschen statt nähren! Denn meine Gedanken, sie blühten und stanken, sie schossen wie Flanken von Sachsen nach Franken. Und ihr, meine Freunde, dürft ganz bibelfest mit Beulenpest, so durchgenässt beim Drogentest, nun von meiner tropfenden Träne trinken und mit euren forschenden Füßen ganz leise in meine läutende Lehre sinken. Schlaget meine Sätze in Steine und studieret die Semester zum Scheine! Pudert eure Pauker und petzet, spielet eure Spiele und setzet!

euer fischiger Freund Gottlob Gofmann
 
In meiner Afri-Cola fehlt noch ein Schuss Ebola!

Ich flog mit meiner Bongo vom Schwarzwald zum Kongo, suchte Wilhelm im Busch und bewarf ihn mit Fango: „...Etwas Gutfried vom Wurstschmied und die Taschen voll Schwarzbier, eine Träne zum Abschied und der Dschungel gefällt mir!“ Mit Infrarot-Koagulatoren, befestigt am Kinn, begann ich meine Suche nach Mohren, ...wo waren sie hin? Wie ein Gurkenschäler durchquerte ich Berge und Täler, saß am Steuer des Lada in den Puschen von Prada. Ja, der Weltentraum vom Wunderbaum – ein Afrozopf für Biedenkopf! – zeigte mir den Camel-Schrein, wo ich abstell mein Raucherbein. Etwas später: ein Schmatzen vom Schwarzmarkt aus dem Urwald, der laut klagt. Ein geschlechtsloses Gerippe, sah aus wie Hans Meiser, hing mit toter Tellerlippe am Baum als Wegweiser.

So latschte ich mit sandigen Sandalen ins Dorf der Kannibalen, mit großem Schritte zum Topf in der Mitte: „...Oh, welch dystrophe Düfte schwirren hier durch Lüfte?“ So schnürte ich die Schürze und ahnte die Gewürze, es walte die Kochmütze für diese Rote Grütze! „...Aus meinem Rotenburger Ristorante – wo Armin mich entmannte – hab ich ja noch die Pommersche, die misch ich zu der Tollkirsche. Dazu Kopf des Giovanni mit den Knödeln von Pfanni – Mohrenköpfe von Dickmann für die Gene des Hackman! Bitte sehr, ihr Schwarzen Herren – umgerührt das Mondgesicht – nun sollt ihr nicht mehr zerren, denn fertig ist das Leibgericht!“


euer Guineakoch mit Nasenloch Gottlob Gofmann
 
Gofmann taumelt mit tschechischen Töpfen – als Korpus fürs Köpfen!

Mit meinen maßlosen Medikamenten für fruchtbare Fisimatenten und meiner fischigen Frauenheilkunde aus sittenstrolchiger Sprechstunde serviere ich euch noch einmal ein schmackhaftes Stück meiner schwedischen Stopfleber! Ich schocke die Worte wie Tussi aus Torte und schreibe durch Winde aus hinterster Rinde. Drum dank’ ich mit Liebe, besonders für Hiebe, und flanke mit Fuße als tue ich Buße.

Meine kiffenden Kinder und rodelnden Rinder, nun müsst ihr euren gönnenden Gofmann nicht mehr vermissen – ja, wollt auch ihr wissen, warum pinkelt man beim Pissen? –, mit ruhigem Gewissen wollt ein Frischling des Führers Fahne einst hissen. Er weinte ins Kissen, vom Affen gebissen, hat in den Garten geschissen und Zeugnis zerrissen! Denn in Pylonen marschierten die Personen, mit ihren Hormonen und Pogromen – thronende Teutonen trachteten mit künstlichen Kronen nach zwanghaften Zonen –, es sollte sich wieder lohnen, kein Land zu verschonen, die Welt zu bewohnen. Doch die Tücke der trügerischen Traktate forderte einen größeren Tribut, als Torkler und Tauscher, die Latscher und Lauscher, sich jemals ausmalen konnten.

Meine Freunde, kommende Zeiten werden die zerknirschten Zerrbilder der zappelnden Zangengeburt nicht zensieren: Der hanebüchene Habitus des halbgaren Haderlumps bleibt haften – handstreckende Hakennasen mit hartnäckigen Hämorrhoiden, habituierend in hasserfüllten Häusern, hämmern noch in hundert Jahren ihre Handzettel der Häresie, hämisch und häppchenweise, in haarlose Häupter von halbstarken Hanswürsten.

Darum, meine schreibenden Söhne und tippenden Töchter, darum lauschet den leutseligsten aller Lehren, den leichten und auch schweren, und meistert eure Sätze, ja pauket euch zur Petze – so grüßet die Gesetze und achtet auf Absätze. Denn das Tippen auf der Taste, das Rühren mit den Schnüren, bestimmet eure Kaste und öffnet viele Türen. Seid Siddhartha ohne Scheine, kein Lumpi an der Leine!

euer Gottlob Gofmann
 
Gofmanns letzter Sommer, mit Blitzen und auch Donner!

Kurz vor dem Freitode beginnt diese Episode. Auf der Suche nach der Heilmethode erlahmte Gofmanns Periode. Es steckte noch die Elektrode — ganz tief im Sackloch —, ich menstruierte als Rhapsode und sah mich selbst als Moloch. Und so ging ich vom Delirium drei Phrasen durchs Endstadium. „Ein Schuss in den Rücken muss mir heut noch glücken“, drum sollt ihr euch nun bücken und den Hades dann verzücken!

Und so leerte ich den Becher für Bundys Triebverbrecher, nahm die Ölfarbe aus der Narbe und malte mit Hingabe. Etwas Zinnoberrot in höchster Not, das Kupferblau am Körperbau, strich ich mir alle Sorgen und dachte kaum an morgen — wollte lästern über Gestern und zwei Münzen mir ausborgen. Zahle Coupon für den Charon — und rauf auf die Knopfaugen! — wasche Sünden weg mit Natron und will vorher noch Staub saugen. Ja, mit Himmler und Rommel schlug er auf die Trommel, hatte Gofmann auf der Liste und für später die Holzkiste.

euer Gofmann
 
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Oh, es ist Freitag...

Was reimt sich schon auf Gofmann...

Bist du doof Mann? :ugly:
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Erster post...äh...Reimtext :mrgreen: war 2007. Wow, ganz schön ausdauernd, so "unauffällig wie möglich" :ugly: auf "seine Seite" aufmerksam zu machen. :sing:

Gewusst wie. *g*

Also gar nicht so doof. :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist du doof Mann?

Ja, ich bin noch etwas angstverzerrt, denn man hat mich lange weggesperrt. Doch nun bin ich zurück und schenk' euch neues Glück. Seit mehr als fünfundfünfzig Jahren tu ich zu dicht auffahren, seit circa achteinhalb Äonen durchstreif ich Klimazonen. Ich war Fußpfleger in Ägypten und Handfeger in den Krypten, und putzte wie der Gigolo von Memphis bis nach Jericho.

euer Gofmann
 
Mit Hinnerk, Klaus und Erik schreib ich nun Esoterik. Praktiziere mit Marie eine kleine Havarie, etwas Sexualmagie und auch Hydrotherapie. Was bringt einen schon der Lotussitz? Wie ist es beim Bleigießen? Ich werde wie der Clinton spitz und lass die Säfte fließen. Drum lasst uns Brot zerbrechen! Meine bibeltreuen Christen! Und dann die Nacht durchzechen, unser graues Dasein fristen!

euer Gofmann
 
Ich war einst Wirt in Nouakchott und füllte meinen Pissepott. Randvoll mit lecker Eiskonfekt und ein paar Tröpfchen Blasensekt. Wie immer war's furztrocken in meiner Westsahara, im Zimmer lagen Socken und es lockte der Mascara. Als Klobürste war er bestens zu gebrauchen, so putze ich Kackwürste und ging dann Tiefseetauchen.

Dort unten in der Tiefe vernimmt man Stimmen etwas leiser. Man findet dort auch Briefe, von Bassus an den Kaiser. In einer Pipiflasche steckte noch mein altes Schulbuch. Ich verbrannte es zu Asche und empfing dann einen Funkspruch. Eurydike brauchte dringed meine Hilfe! Über ihr war die Eisdecke und sie steckte fest im Schilfe. So füllte ich den Pissepott mit Rübensaft und Datenschrott, und stellte ihn ins Eisfach rein für ein paar Stunden Sonnenschein.

euer Gofmann
 
Gottlob Gofmann grüßt mit grüngelber Gurke!

Gottlob Gofmann, der Weiberschreck mit Winterspeck, als Zangengeburt herumgehurt, schenkt euch mit seiner römischen Rasur, einer fränkischen Frisur und seiner rheinischen Röhre für christliche Chöre nun seine glückseligen Grüße! Ja, ich schockte die Worte wie Tussi aus Torte und schreibe durch Winde aus hinterster Rinde, doch dank ich mit Liebe, besonders für Hiebe, und flanke mit Fuße als tue ich Buße. Selbst meine Gedanken, sie blühten und stanken, sie schossen wie Flanken von Sachsen nach Franken.

euer Gofmann

Der Donner rauscht durch Wald und Feld
denn kluge Worte den Geist erhellt.
Oder heisst es erhält auch das ist gut
Leidenschaft ist des Lebens Glut.