Gottlob Gofmann grüßt mit grüngelber Gurke!

Gofmann

Member
30 März 2007
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Gottlob Gofmann grüßt mit grüngelber Gurke!

Gottlob Gofmann, der Weiberschreck mit Winterspeck, als Zangengeburt herumgehurt, schenkt euch mit seiner römischen Rasur, einer fränkischen Frisur und seiner rheinischen Röhre für christliche Chöre nun seine glückseligen Grüße! Ja, ich schockte die Worte wie Tussi aus Torte und schreibe durch Winde aus hinterster Rinde, doch dank ich mit Liebe, besonders für Hiebe, und flanke mit Fuße als tue ich Buße. Selbst meine Gedanken, sie blühten und stanken, sie schossen wie Flanken von Sachsen nach Franken.

euer Gofmann
 
Gofmann hüpft in halbvollen Hosen, er drückt sie aus Dosen!

Und wie gehts dir sonst so? ;)

Gut, denn als jamaikanischer Jungpfadfinder, mit Frack und auch Zylinder, drehte ich in meiner Güte mir gern ’ne Flüstertüte. Ich rauchte wie ein Rollmops und kaute frischen Fleischklops – dann die Nippel durch die Lasche und ein Schlückchen aus der Flasche. Früh juckte mir die Hirnhaut, ich kratze viel am Vollbart, so spritzte ich gern Tollkraut und tropfte wie der Tankwart. Ein Tröpfchen in Ehren entfacht mein Begehren, kein Schuss aus Gewehren wird Büßer bekehren.

euer Gofmann
 
Gofmann backt nun blaue Bohnen, mit Mettwurst statt Melonen!

Na dann bin ich ja beruhigt ;)

Genau, beruhigt. Und mit meiner lässigen Linken und der radikalen Rechten serviere ich euch auf trockenen Tellern aus korkigen Kellern, in glasigen Gläsern von bayerischen Bläsern, die einzig würzige Wahrheit des Gottlob Gofmann: „Wer nicht schlürft und wer nicht schmaucht, dem kaum Leben eingehaucht.“ Darum schenket Gofmanns Sätzen den sengenden Scheine – so steinigt Gofmanns Schwielen mit schleuderndem Steine. Mit meinen böhmischen Bällen, des Gofmanns Gesellen, und meiner rheinischen Röhre für christliche Chöre werde ich euch nun eine lehrreiche Laudatio halten. Ja, damals wuchs mir noch Mettwurst aus dem Barte meiner Scharte, heut ess ich Kuhfleisch, das ich brate.

euer Gofmann
 
Seit gegrüßt werter Gofmann,
der klang eurer reime erzeugt bei mir brechtreiz und Keime. Auf Welten gibt es viele komische wessen, welche durch Einfluss der zeit auch hoffentlich genesen. Dieses Forum vermag euch nicht zu verstehen, drum schlage ich vor eines anderen Wege zu gehen. :ugly:

MFG
TheLucifer
 
Da fragt ein Wicht, obs nicht ansteckend ist. Doch heute wollen wir nicht wichten, sondern viel lieber dichten. Und simma dann lustig drauf, gehn wir auch bald nach Haus' - denn grüngelbe Gurken fangen an, nach uns zu gnurken. Sind wir dann zu Haus, ists Licht bald aus.
Am nächsten Morgen, de Nacht's verzogen, gingen wir raus, und dann nach Haus.

(ok, ich kanns nicht. ich glaub ich lass es besser bleiben mit dem dichten *g*)
 
Da fragt ein Wicht, obs nicht ansteckend ist. Doch heute wollen wir nicht wichten, sondern viel lieber dichten. Und simma dann lustig drauf, gehn wir auch bald nach Haus' - denn grüngelbe Gurken fangen an, nach uns zu gnurken. Sind wir dann zu Haus, ists Licht bald aus.
Am nächsten Morgen, de Nacht's verzogen, gingen wir raus, und dann nach Haus.

(ok, ich kanns nicht. ich glaub ich lass es besser bleiben mit dem dichten *g*)

ich verbeuge mein haupt vor eurer Kunst :ugly:
 
Gofmann streckt euch seine schwedische Stopfleber zum Gruße entgegen!

Wie Opfergaben von Küchenschaben, die Buchstaben breiter Bauernknaben, erschien mir mein Vorhaben – selig schwatzen nur die Schwaben –, denn ich wollte mit meinen Wachaufgaben dem Fleischgenuss was überbraten. Als lachende Leberwurst, der Stampfer mit Schnitzeldurst, sollte ich auf fischigen Pfaden fremdgehen und mit meinen würzigen Winden die Flegel des Fleisches anwehen. Und darum schenke ich euch nun einen Schmankerl, geschnitten oder am Stück, aus meiner leutseligen Litanei. Preiset und salbet mich, pfeffert und salzet mich.

euer Gofmann
 
Gofmann leckt Linsen, damit Gase grinsen!

Und so marschierte ich mit meinem Milchbart vom Schiri zum Torwart, hatte Bäckchen wie Barbie, auf dem Kopf den Kohlrabi – trug den Tampon der Schwester, denn bei mir saß er fester. Ja, meine pompösen Proletarier und verwursten Vegetarier, so wurd ich zum Streber mit Clausi, dem Kleber – trank im Bette die Brause der Gundula Gause! Habe Arme wie Arnold und Zähne aus Blattgold, die Faust eines Goethe und im Knie meine Flöte. Selbst mein Mosterknochen zum Milchreis kochen, das Hüftgelenk von Freddy Schenk, dient mir nun als Wanderstab, mit dem ich einst den Weg preisgab.

euer Gofmann
 
Gofmanns medizinisches Manifest – auf seinem Schulattest stand "Schweinepest"!

KLICK

Werter Gofman

mir Scheint, Ihr benötigt dringendst Professionelle Hilfe. Drum bitte ich euch einen Link, der Hoffentlich macht einen Blink in eurem Hirn. :ugly:

MFG
TheLucifer

...Eine Hilfe für den Doktor? ...Nein, meine schwerkranken Schwitzer und vollschlanken Flitzer: In unserer großen Galaxis gab’s einst eine Praxis, bei Darmstadt im Ruhrpott, eine Straße zum Schafott! Toxische Transplantationen und wundnasse Wurminfektionen, danket den Depressionen und achtet auf Abduktionen – in meiner Badehose stellte ich die Diagnose: „Sie brauchen eine Narkose, wie wär’s denn mit Hypnose? An den Nieren frisst Nekrose, aus dem After ächzt Arthrose, selbst der Nacken hat Neurose und der Lochzahn sitzt ganz lose! ... Sie waren einst Matrose, Sie müffelnde Mimose? Dann hören Sie die Prognose und essen mehr Glukose!“

Ja, als dichtender Doktor fuhr ich am Abend in die Sprechstunde, ich saß auf einem Traktor und beneidete die Baumkunde. Machte Akupunktur mit Nabelschnur, bekam Konjunktur durch Hirnfraktur – denn ich war oft träge und ein mieser Kollege, drum wurd ich zum Heiler und schärfte die Säge: „Im Kittel amputieren, ein Drittel noch halbieren, die Klemme schön fixieren und Reste dann einfrieren! ...Eine Spritze in die Ritze und ein Pflaster für die Laster, dann die Creme für Probleme und mein Konto voller Zaster.“

Selbst im Bordell lockte das Skalpell, professionell und schnell – denn ich war der Kunde der Stunde für spätere Funde. In meinem Altruismus verschenkte ich Sadismus, drückte Asthma in die Arme und noch Rheuma aus den Darme. Und so krächzte ich vom Klimax: „Ich tune Deinen Thorax! ...Mit der Flachzange durch die Wange und zum Binden etwas Borax. ...Schwester! Eine Sonde in die Blonde, einen Stützstrumpf für den Armstumpf!“ ...Und so gipste ich mit meinem Geburtshaken von Dortmund nach Dinslaken, war Halbgott in Grau und am Tage meist blau – legte Katheter zum Elfmeter und schoss ihn in den Äther!

euer grölendes Gastroskop Gottlob Gofmann
 
Gofmanns Leichen würden sich gern wegschleichen!

Ich pflege zu trinken und Karten zu zinken – ich spritze auch Botox direkt aus der Blackbox – hinein in die Backen, damit sie laut knacken. Dann prüf ich die Liste und hol die Holzkiste, erstelle den Gutschein und stopfe auch zwei rein. Auch tu ich gern Schinken beim Nähen einklinken – meine Kunden, sie stinken, ich soll sie auch schminken! ...Ja, als Pathologe spritz ich die Wunderdroge, direkt in die Zellen, auf dass sie anschwellen...

Die Liege im Krematorium, des Bestratter sein Solarium, qualmende Öfen brennen und falsche Verwandte flennen. Sie trauern unverhohlen und denken doch an Kohlen – ja, beim Sterben freuen sich die Erben, drum sprech ich im Delirium und lüfte mein Mysterium: „Ich bin ein Pyromane und klaue auch Organe – doch dies nur kleine Sünden, will große nicht verkünden...“

euer Gofmann