Gesucht für TV-Interview: Deutschsprachige Frau, die zum Mars gehen will (keine Rückreise)

Naja, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, heißt es ja so schön. Was wäre wenn, will ich gar nicht in das Für und Wieder einer solchen Akton einbringen. Risiken gibt es bestimmt enorm viele.

Der Rohstofffaktor ist sicherlich auch ein großer Grund für die Weltraumforschung. Ich glaube auch, wenn auf dem Mars förderbare wertvolle Rohstoffe gefunden werden, die es sicherlich gibt, dann schaltet sich Vater Staat ganz bestimmt mit ein.
 
Bei einer Anreisedauer von (im Moment) geschaetzen 6 Monaten, kann ich Mars nicht so richtig als Touristendestination sehen.:think:
 
Naja, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, heißt es ja so schön. Was wäre wenn, will ich gar nicht in das Für und Wieder einer solchen Akton einbringen.
Das wäre mir am wichtigsten. Würdest du dich wirklich Oneway auf den Mars schießen lassen ohne alle Unwegbarkeiten abgeklärt zu haben und ohne zu wissen ob du in 4 oder 20 Jahren noch Essen hast?

Man kann nicht einfach jemanden auf nen anderen Planeten schießen, weil es so "cool" ist und dann mal gucken. :roll:
Der Rohstofffaktor ist sicherlich auch ein großer Grund für die Weltraumforschung. Ich glaube auch, wenn auf dem Mars förderbare wertvolle Rohstoffe gefunden werden, die es sicherlich gibt, dann schaltet sich Vater Staat ganz bestimmt mit ein.
Dazu muss man ja keinen Menschen auf den Mars schießen. Maschinen können deutlich besser Rohstoffe finden.
 
Das wäre mir am wichtigsten. Würdest du dich wirklich Oneway auf den Mars schießen lassen ohne alle Unwegbarkeiten abgeklärt zu haben und ohne zu wissen ob du in 4 oder 20 Jahren noch Essen hast?
Nö, ich nicht. Habe ich ja schon geschrieben. Aber andere sicherlich. Gibt ja bereits genug Anfragen von Wagemutigen.
Man kann nicht einfach jemanden auf nen anderen Planeten schießen, weil es so "cool" ist und dann mal gucken. :roll:

Dazu muss man ja keinen Menschen auf den Mars schießen. Maschinen können deutlich besser Rohstoffe finden.
Ganz sicher werden nicht einfach aus Coolness die Leute dorthin geschickt und ohne sich im Rahmen des Möglichen gut vorbereitet zu haben. Einfach so werden sicherlich nicht Unmengen von Milliarden investiert. Ein Erfolgsfaktor wird immer ausschlaggebend sein. Und diese Faktoren sind reichlich vorhanden. Von der Erkenntnis bzgl. neuer Forschung, über Rohstoffe, über die Möglichkeit eine Alternative zur Erde zu haben, bis hin zur Entdeckung und des Verstehens unseres Universums.

Eine Besiedelung des Mars hat übrigens auch enormes Einsparpotenzial bzgl. der Erforschung des Universums. Die horrenden Kosten um etwas in den Weltraum zu schießen, sind auf dem Mars bzw. auf anderen bestimmten Körpern des Sonnensystems aufgrund der geringeren Schwerkraft um ein vielfaches geringer.
 
Ich werde mal meiner Frau diese Idee ins Ohr setzen!:think:

Da nimmst Du mir den gedanken aus dem Kopf... aber meine wird ja schon auf dem Hausteich seekrank, wie soll sie es da zum Mars schaffen (und wieviel Vorräte braucht man allein für die Reise? Wenn Frauen mitfliegen braucht man normalerweise ja schon eine Rakete für die Schuhe, und dann "was zu naschen" - wo es doch da oben nix zu kaufen gibt- schon 2 Extra-Raketen... sollen sie lieber gleichgeschlechtliche liebende Männer nehmen, da gibt's auch die restliche Zeit keine Notwendigkeit über Hort- od. Kitaplätze zu debattieren.)
 
Nö, ich nicht. Habe ich ja schon geschrieben. Aber andere sicherlich. Gibt ja bereits genug Anfragen von Wagemutigen.
Ich finde es großartig, wenn man Dinge befürwortet, die man selbst nie tun würde. :LOL:
Ein Erfolgsfaktor wird immer ausschlaggebend sein. Und diese Faktoren sind reichlich vorhanden. Von der Erkenntnis bzgl. neuer Forschung, über Rohstoffe, über die Möglichkeit eine Alternative zur Erde zu haben, bis hin zur Entdeckung und des Verstehens unseres Universums.
Ich hab nichts dagegen das Universum zu erforschen. So eine Mission muss allerdings auch sinnvoll sein. Menschen sind da draußen überwiegend damit beschäftigt nicht zu sterben und Dinge zu reparieren, damit sie nicht sterben. Ihre Forschungskapazität ist da ziemlich gering und sie sind verdammt teuer. Was soll der Mensch auf dem Mars also anstellen, was man mit den selben oder gar weniger Milliarden von Dollar nicht auch unbemannt leisten könnte?

Ich glaube einfach, dass die Menschheit technisch noch nicht soweit ist, dass All selbst zu besiedeln. Die Zehen reinhalten und mal fühlen, ja. Aber das wars auch schon.
Eine Besiedelung des Mars hat übrigens auch enormes Einsparpotenzial bzgl. der Erforschung des Universums. Die horrenden Kosten um etwas in den Weltraum zu schießen, sind auf dem Mars bzw. auf anderen bestimmten Körpern des Sonnensystems aufgrund der geringeren Schwerkraft um ein vielfaches geringer.
Die Kosten etwas auf den Mars zu schießen um es von dort wieder wegzuschießen sind aber bedeutend höher. Und das ist mindestens in den nächsten 100 Jahren die einzige alternativlose Möglichkeit.
 
Ich war gerade mal auf der Mars One Seite, und die schaetzen, dass um die 6 Mrd $ benoetigt werden, um 4 Leute auf den Mars zu schicken.;)

Aber das waere ja nicht das erste Mal, dass man die Kosten etwas unterschaetzt hat!:roll:

Edit: Habe mir gerade ein T-Shirt dort bestellt!:yes:
 
sollen sie lieber gleichgeschlechtliche liebende Männer nehmen
Dann werden wohl anstatt zwei gleich drei zusätzliche Raketen benötigt, befürchte ich. So viele Männer dieser Art ticken ja leider so dermaßen oberflächig was das äußere betrifft, viele von ihnen sind enorme Konkurrenz der weiblichen Diven.

Einen Hort oder Kindergarten bräuchte man wohl nicht. Für eine Besiedelung des Mars also wohl das weniger geeignete Raumfahrerpersonal.

Ich finde es großartig, wenn man Dinge befürwortet, die man selbst nie tun würde. :LOL:
Ich mit meinem gelernten Beruf habe auch absolut kein wirkliches Fachwissen der studierten Gesellschaftschichten, befürworte aber Fortschritt, Technik und Entwicklung und das, obwohl ich kaum etwas dazu beitragen könnte. Bin daher ausgegrenzt und darf nur im Rahmen meiner Möglichkeiten denken?

Ich hab nichts dagegen das Universum zu erforschen. So eine Mission muss allerdings auch sinnvoll sein. Menschen sind da draußen überwiegend damit beschäftigt nicht zu sterben und Dinge zu reparieren, damit sie nicht sterben. Ihre Forschungskapazität ist da ziemlich gering und sie sind verdammt teuer. Was soll der Mensch auf dem Mars also anstellen, was man mit den selben oder gar weniger Milliarden von Dollar nicht auch unbemannt leisten könnte?

Ich glaube einfach, dass die Menschheit technisch noch nicht soweit ist, dass All selbst zu besiedeln. Die Zehen reinhalten und mal fühlen, ja. Aber das wars auch schon.

Die Kosten etwas auf den Mars zu schießen um es von dort wieder wegzuschießen sind aber bedeutend höher. Und das ist mindestens in den nächsten 100 Jahren die einzige alternativlose Möglichkeit.
Optimismus ist gefragt, mit Pessimismus kommt man nie soweit wie mit ersterem. Sinnvoll sind solche Missionen sicherlich in jedem Fall, da in jedem Fall auch neue Erkenntnisse gewonnen werden würden.

Über die Möglichkeiten und Risiken mutmaße ich persönlich nicht, ich habe einfach keine Ahnung davon. Aber ich befürworte dennoch Weltraumforschung und die Ausschau nach Alternativen zur Erde. Wie auch immer das geschehen mag.

Ganz alternativlos wäre der letzte Absatz sicher nicht. Es gäbe bereits seit den 60er Jahren die Möglichkeit des nuklearen Atomantriebs, kleine Atombomben bilden dort die Grundlage für den Schub. Durch diesen Schub würde die Fahrt zum Mars in 30 Tagen bewältigt werden können. Sicherlich nicht risikolos, aber theoretisch und praktisch durchführbar. Das zumindest habe ich an Wissen über Raumfahrtantriebe.

Als Kolumbus startete, glaubte man an eine Erdscheibe, an dessen Rand man in den Abgrund stürzen würde. Sehr risikoreich oder? Wo ständen wir heute, wenn einzelne nicht den Mut und den Optimismus mitgebracht hätten? Wir würden auch heute noch in den Dimensionen jener Zeit denken. Wagemutige haben den Schritt gewagt, dennoch profitiert die gesamte Menschheit davon.
 
Bin daher ausgegrenzt und darf nur im Rahmen meiner Möglichkeiten denken?
Die Frage war nicht ob du Teilchenphysiker bist, sondern ob du die Risiken tragen wollen würdest, wenn du qualifiziert wärst.
Damit solltest du also explizit außerhalb deiner Möglichkeiten denken. ;)
Ganz alternativlos wäre der letzte Absatz sicher nicht. Es gäbe bereits seit den 60er Jahren die Möglichkeit des nuklearen Atomantriebs, kleine Atombomben bilden dort die Grundlage für den Schub.
Du wolltest Dinge vom Mars aus starten, weil es günstiger ist. Wenn du sie vorher nicht teuer dahin transportieren willst, muss man sie aber erstmal auf dem Mars bauen und die Rohstoffe auf dem Mars fördern (vorrausgesetzt es gibt dort alle nötigen). Und bis wir zu dem Punkt kommen wird es erstmal verdammt teuer und es wird verdammt lange dauern eine oder gleich mehrere Industriezweige auf dem Mars zu etablieren und auch noch autark zu betreiben. Ohne Erfolgsgarantie. Ohne Alternativen.

Als Kolumbus startete, glaubte man an eine Erdscheibe, an dessen Rand man in den Abgrund stürzen würde. Sehr risikoreich oder?
Ich empfehle dir, das nochmal nachzuschlagen.
Wo ständen wir heute, wenn einzelne nicht den Mut und den Optimismus mitgebracht hätten? Wir würden auch heute noch in den Dimensionen jener Zeit denken. Wagemutige haben den Schritt gewagt, dennoch profitiert die gesamte Menschheit davon.
Im Gegensatz zu Kolumbus haben wir Curiosity, Kepler, Hubble, Opportunity, Voyager 1 und Co.

Völlig unbedeutend im Gegensatz zu der Gruppe Astronauten, die wir direkt vor die Haustür geschossen haben und die überwiegend Sport treiben, schlafen, essen, Dinge reparieren und wenn dann noch Zeit übrig ist die zahlreichen bahnbrechenden Experimente mit ihrem Chemiebaukasten machen, von denen jeder schon gehört hat. Manchmal ist sogar ein völlig unbrauchbarer Millionär auf Kosten des Steuerzahlers dabei. Glückwunsch. ;)
 
Auch wenn die Annahme, die Welt bestünde aus einer Erdscheibe, ein paar Jahrhunderte vorher von Relevanz war, so ändert das aber nichts im Kern meiner Aussage dem Optimismus und der Wagemutigkeit gegenüber.

Ich habe das Spielchen der Wagemutigkeit umgedreht und auf alltägliches wie Diskussionsdebatten oberhalb meiner beruflichen Plattform gemünzt. Ich wäre qualifiziert genug mein eigenes Restaurant zu eröffnen, das Risiko will ich aber nicht tragen. Andere Wagemutige dagegen fürchten sich vielleicht nicht.

Ich sprach vom Mars und "anderen" Himmelskörpern, nicht explizit vom Mars alleine. Selbstverständlich ist der Schritt, vom Mars oder anderswo Weltraumforschung zu betreiben, ein Schritt der derzeit nur mit utopischen Mitteln erklommen werden kann. Erst einmal müsste man schließlich die gesamten Schritte zur Besiedelung im Vorfeld durchführen.

Ob teuer oder günstig, ich sprach nur eine der vielen Möglichkeiten an. Um all diese Dinge geht es ja nur temporär. Erstlinig steht die gesamte Forschung im Vordergrund, sowie der Wunsch nach mehr als nur der Erde. Und dieser Wunsch bzw. seine Erfüllung bringt reichhaltige neue Kost zum Vorschein.

Ehrlich gesagt, verstehe ich gar nicht worum es dir geht. Ich spüre nur großen Pessimismus und Gegenargumentationen.

Fakt ist: Ich befürworte Weltraumforschung und Besiedelung neuer Plattformen. Und ich sehe darin weitaus mehr Vor- als Nachteile. Ob die Besiedelung 20 oder noch 2000 Jahre dauert, das ist vollkommen unerheblich bei der Bemessung meiner Befürwortungen.
 
Das Thema ist Menschen ins All, speziell auf den Mars zu befördern. Mit Betonung auf "Menschen". ;)

Nöö... das Thema ist: Welche Frau will auf den Mars und hat Interesse interviewt zu werden. ;)

Grundsätzlich wäre ich einverstanden auf den Mars zu fliegen, eine Schnipp-schnapp-Ab-OP kommt mir aber nicht in die Tüte, nur um als Frau mich einzuschmuggeln. :)
 
Also "Mars One" ist eigentlich so bekannt, dass man darüber auch in neutralen Quellen Infos finden sollte, wenn man das hier aus dem Grund für einen Fake hält. Ist imho die ausichtsreichste geplante, private Marsmission.

Und hier geht es ja nicht darum, tatsächlich willige Raumfahrerinnen zu finden, sondern nur Leute, die man dafür im Fernsehn interviewen kann – Publicity.


weiss nicht, ob du mich gemeint hast :D

aber ich glaube der Eintrag selbst ist n Fake. Der "Poster" gibt sich als Bas Lansdorp aus, wo ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass gerade der "Boss" sich dazu hergibt für ein Interview ins klamm-forum zu posten. :ugly: