@Onliv: Verwertungsgesellschaften gibt es in aller Welt. Und in aller Welt kommen die bestens mit Youtube aus. Nur die GEMA zofft sich mit Youtube. Komischerweise zofft sich die GEMA mit keinem anderen Viedoportal. Das scheint also ne Macht-Frage zu sein. Wenn youtube.de wegfiele und stattdensen nur noch youtube.com käme, wären die Stoppschilder schneller wieder ausm Keller, als Du Urheberrecht sagen kannst. Denk bitte dran, daß in der Bundesregierung nur Internet-Ausdrucker sitzen.

@bob777: Anderswo gibts auch Verwertungsgesellschaften, aber die GEMA verfolgt einen ganz anderen Weg als die. Die GEMA kann nicht mit Konkurrenz leben, sie kann nicht damit leben, daß sie nicht gebraucht wird, und sie kann nicht mit Niederlagen leben.

@Kelle: Die GEMA will pro Klick bezahlt werden, nicht pro abgespieltem Video. Schon für das Aufrufen einer YT-Seite will die GEMA Geld. Noch ehe der YT-User die Bewertungen bzw. Kommentare des Videos gelesen hat, soll YT an die GEMA überweisen. Da muß ne andere Lösung her. Die GEMA aber wil nicht diskutieren und icht verhandeln. Die wollen ihre Maximalforderung durchsetzen.

@aessitt: Ja, die GEMA verweigert sich der Vernunft. Und genau darum meine ich, die GEMA hat keine Zukunft. Eine Vergütung pro Klick wäre noch akzeptabel, wenn die Vergütung dann steigt, wenn das Video auch abgespielt wird. Aber nicht 12 ct. pro Klick/ aufgerufener Seite. Das geben die Werbeeinnahmen von YT einfach nicht her.
 
Die Gema verlangt doch auch Gebühren von Kindergärten nur weil Kinder lizensierte Lieder nachsingen..... :ugly:
 
Ahja.
Den Weg des Geldes zeig mir mal, wie Werbegeld bei den Künstlern ankommt.
Da passiert nämlich gar nix, die Künstler gehen leer aus.,
Wenn dein Video genug Aufrufe hat, bietet dir Google an, dich an den Werbeeinnahmen zu beteiligen.
@bob777: Anderswo gibts auch Verwertungsgesellschaften, aber die GEMA verfolgt einen ganz anderen Weg als die. Die GEMA kann nicht mit Konkurrenz leben, sie kann nicht damit leben, daß sie nicht gebraucht wird, und sie kann nicht mit Niederlagen leben.
Das Gegenteil wollte ich auch nicht behaupten, wie du aber schon richtig sagst, wenden die Anderen nicht solche Mittel an. 12 Cent pro Aufruf / Klick sind einfach unbezahlbar.
 
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Ich finde diesen Link hier interessant: https://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass

Man kann sicher nichts gegen das Modell einwenden, dass durch Abgaben auf Veranstaltungen (die kein Livekonzert des entsprechenden "Urhebers" ist - wenn Künstler auf ihre eigenen Konzerte Abgaben bezahlen müssen ist das ein Unding) oder für den Verbraucher "kostenfreie", meist werbebasierten, Musikangebote, ich nenne es jetzt einfach mal beim Namen, die es ermöglichen einzelne Titel oder gar ganze Alben durch "schwarz kopieren" mit der Recordtaste am Kassettenabspielgerät/-radio (was wohl kaum noch einer macht) oder durch "downloaden/rippen" von Plattformen wie YT oder MyVideo, ohne dafür etwas zu bezahlen, Musiker und Urheber musikalischer Werke finanziell beteiligt werden.
Leider entwickelt sich die GEMA immer mehr zu einem Abzockverein, Künstler/Urheber selbst beschweren sich schon, obwohl doch eigentlich nur Vorteile daraus für eben jene entstehen sollten und wie aus der Beschreibung der Petition im Link hervor geht, bedroht die GEMA teilweise schon Existenzen im musikalischen Geschäft oder würde es tun, wenn sie ihre Forderungen durchsetzen kann.
Deshalb gehört die GEMA als solches abgeschafft oder zumindest sollte dem ganzen ein Riegel vorgeschoben werden. Und vor allem müssen Abgaben, so man sie denn fordert, vernünftig begründet sein und realistisch bleiben (von Kindergärten zum Beispiel eine Abgabe zu fordern, egal aus welchem Grunde, ist übertrieben, dass zeigt ja auch die allgemeine Unverständnis der breiten Bevölkerung, genauso wie man eine Abgabe auf einen reinen MP3-Player noch nachvollziehen kann, die allgemeine GEMAgebühr auf so ziemlich alle Datenträger [wovon die meisten eher der Datensicherung dienen - ich hab auf meinen CDs und USBstick jedenfalls eher Systembackups, Fotos und Dokumente gespeichert, keine Musik] entzieht sich ebenfalls dem Verständnis vieler)...
 
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wenn Künstler auf ihre eigenen Konzerte Abgaben bezahlen müssen ist das ein Unding
Wenn der Künstler GEMA-Mitglied ist, muß er auf eigene Konzerte, bei denen er ausschließlich seine eigenen Werke aufführt Abgaben zahlen. Ok, er kriegt natürlich auh was von der GEMA zurük, aber natürlich nicht soviel, wie er gezahlt hat, weil die GEMA ihren "Aufwand" berechnet.

Klingt irre? IST irre! Wird aber wirklich so gemacht.
 
Klingt irre? IST irre! Wird aber wirklich so gemacht.

War mir bekannt, deshalb ja "müssen" und nicht der Konjunktiv "müssten"...

Das ist wohl eine von vielen Praktiken, die der GEMA über kurz oder lang den Todesstoß versetzen wird, denn wenn ein Künstler sich erstmal fragt, warum er diesen Wahnsinn mitmachen soll und sich gar nicht erst von der GEMA vertreten lässt, gehen der GEMA irgendwann die Titel zum eintippen aus (Anspielung auf den Link von Cat78).
Aber man sollte dem Ganzen dennoch vorher schon einen Riegel vorschieben und vernünftige Alternativen finden/zulassen.
 
Leider entwickelt sich die GEMA immer mehr zu einem Abzockverein, Künstler/Urheber selbst beschweren sich schon, obwohl doch eigentlich nur Vorteile daraus für eben jene entstehen sollten und wie aus der Beschreibung der Petition im Link hervor geht, bedroht die GEMA teilweise schon Existenzen im musikalischen Geschäft oder würde es tun, wenn sie ihre Forderungen durchsetzen kann.

Ahja, zeig mir doch mal die Künstler, die sich über die GEMA beschweren?
Denen kannst Du dann gleich aufs Auge drücken, dass sie selbst Schuld sind, die Mitgliedschaft ist nämlich freiwillig.

Und Existenzen sind immer durch Ausgaben bedroht.
Hier hat grad ne Großdisco Insolvenz angemeldet, Nachzahlungen für die Krankenkassen haben der das Genick gebrochen.
Also KK abschaffen?

von Kindergärten zum Beispiel eine Abgabe zu fordern

Jaja, die böse GEMA.
Kannst Du mir mal biotte erklären, wofür man im KiGa Notenblätter für die Kinder kopieren muss?
Ich habs Notern lesen glaube erst in der dritten Klasse gelernt.

Klingt irre? IST irre! Wird aber wirklich so gemacht.

Da sich der Künstler die Mitgliedschaft aussuchen kann, er das vorher weiß, alles kein Thema.

Das ist wohl eine von vielen Praktiken, die der GEMA über kurz oder lang den Todesstoß versetzen wird, denn wenn ein Künstler sich erstmal fragt, warum er diesen Wahnsinn mitmachen soll und sich gar nicht erst von der GEMA vertreten lässt, gehen der GEMA irgendwann die Titel zum eintippen aus (Anspielung auf den Link von Cat78).

Nenn mir doch mal bitte einen Grund, warum die Künstler die GEMA nicht nutzen sollten.
Sie melden sich dort an und kriegen automatisch die Kohle für ihre Mucke.
Drafi Deutscher ist durch ein Lied und die GEMA Millionär geworden.

gruss kelle!
 
Ahja, zeig mir doch mal die Künstler, die sich über die GEMA beschweren?
Denen kannst Du dann gleich aufs Auge drücken, dass sie selbst Schuld sind, die Mitgliedschaft ist nämlich freiwillig.

Gibt genug Künstler die sich entweder direkt beschweren (zum Beispiel wenn sie einen eigenen Channel auf YT betreiben und die Videos dank der GEMA für die Fans nicht erreichbar sind) oder sich zumindest negative Gedanken machen - manch Beschwerde bleibt ja auch unausgesprochen oder findet nicht den Weg in die Medien. Und es gibt Künstler die Kritik anbringen, manchmal direkt, manchmal ein wenig subtiler in künstlerischer Form z.b.: "Der Typ der bei der GEMA die Titel eintippt, ist ein ganz blöder P*nner" von "Eure Mütter" oder "Illegale Fans" von Deichkind.
Hab auch schon legale Musikcd's in Händen gehalten, auf deren Booklets explizit drauf stand, dass die CD GEMA-frei ist, was als Hinweis unnötig wäre, würde der Künstler/die Band mit den Maschen der GEMA konform gehen.

Und Existenzen sind immer durch Ausgaben bedroht.

Wenn eine Existenz, in diesem Falle eben ein Tanzlokal, eine Diskothek, Musikkneipe etc. dadurch bedroht ist, dass eine Verwertergesellschaft, die in diesem Sinne noch nicht einmal die eigentlichen Rechte an den Stücken besitzt, meint Abgaben um mehrere hundert Prozent anheben zu müssen, dann stellt sich trotzdem die Frage ob dieses "Verhalten" korrekt ist.

Jaja, die böse GEMA.
Kannst Du mir mal biotte erklären, wofür man im KiGa Notenblätter für die Kinder kopieren muss?
Ich habs Notern lesen glaube erst in der dritten Klasse gelernt.

Nachdem ich im Kindergartenalter gezwungen wurde, Blockflöte zu spielen, habe ich die gelernten Noten spätestens in der Dritten Klasse wieder vergessen, weil ich auf Kampfsport umgestiegen bin, soviel als persönliches Beispiel, dass es durchaus Kinder gibt, die schon vor der Grundschule Noten lesen können.
Desweiteren kann es ja auch sein, dass Eltern auf einer, im Kindergarten stattfindenden, Veranstaltung die Instrumente spielen, während die Kinder dies gesanglich begleiten.
Es gibt genügend Gründe bereits im KiGa Notenblätter zu kopieren und zu verteilen.
Es gibt aber absolut keine Gründe seitens der GEMA darauf Abgaben zu verlangen, es sei denn der eigentliche Urheber hat da tatsächlich Einwände dagegen, dass "kleine Kinder" dessen Lieder singen.
Moralisch wäre es sogar angebracht, dass die GEMA zu Wohltätigkeitszwecken auch noch die Kopierkosten übernehmen würde :ugly:

Nenn mir doch mal bitte einen Grund, warum die Künstler die GEMA nicht nutzen sollten.

Weil das Modell der GEMA ein Auslaufmodell ist, in manchen Punkten wie bspw. Livekonzerten, der Künstler finanziell auch noch benachteiligt wird, statt gefördert (ob die Mitgliedschaft freiwillig ist, lassen wir da mal aussen vor) und die GEMA in letzter Zeit weniger darauf bedacht ist, wie ursprünglich angedacht, die Rechte ihrer Mitglieder vernünftig und angemessen zu vertreten, als vielmehr darauf, sich kapitalistisch den Rachen voll zu stopfen und auf alles überhöhte Abgaben zu verlangen (und mal ehrlich, was bringt es denn den Künstlern, wenn ihre Musik nirgends mehr gespielt wird, weil den Diskobetreibern und Veranstaltern dies zu teuer wird - also Interessen der Künstler sehe ich in so einem Verhalten nicht vertreten).
 
Drafi Deutscher ist durch ein Lied und die GEMA Millionär geworden.
Drafi Deutscher hat ne Platte aufgenommen und das Lied ein paar Male im Fernsehen gesungen. Dann kam noch Radio-Airplay dazu. So würde man auch heute noch Millionär. Die Platte hat sich millionenfach verkauft, er war nicht nur Sänger sondern auch Autor, darum gingen die ganzen Tantiemen an ihn. Auch ohne GEMA hätte er sich an "Marmor Stein und Eisen" dumm und dämlich verdient.

Das war aber Anfang der 60er Jahre!
 
Ich frage mich wie es spotify und simfy machen. Die zahlen sicherlich keine 12 ct/Aufruf.
Flatrates lehnt die GEMA ja auch kategorisch ab.
 
Ich frage mich wie es spotify und simfy machen. Die zahlen sicherlich keine 12 ct/Aufruf.
Flatrates lehnt die GEMA ja auch kategorisch ab.

das ist eine Mischkalkulation die gehen davon aus das es nur wenige Leute gibt die mehr als 100 Lieder hören/laden

Wie kommt Ihr eigentlich auf 12 Cent ? Das wäre ja schon ein Kaufpreis fürs Lied und kein Mietpreis bei einmaligem hören.

Ich hab dazu folgendes gefunden:
Die Gema, die 65 000 Musiker, Komponisten und Textdichter vertritt, möchte pro Klick eine Gebühr von 0,6 Cent für die Künstler durchsetzen. YouTube, eine Tochterfirma des Internet-Giganten Google, will dagegen nur über eine pauschale Vergütung sprechen.
 
Wenn die Gema doch so böse und schlecht ist, sogar für die Künstler, warum werden dann so viele Künstler und andere Urheber Mitglied und schliessen Verträge mit denen? Wird man da gefoltert, wenn man das nicht macht?

Ist die DFL dann auch so Verbrecherverein? Immerhin kassieren die jetzt vom Zuschauer mehr als das Doppelte für ein bisschen Fussball. 486 Mio. Euro soll der Fussballfan pro Saison zahlen um die Spiele zu sehen. Da wären die Videos auf Youtube ja ein Schnapp.

Marty
 
Entertain ging ja leer aus - na die werden damit sicher auch zu kämpfen haben - Sky jedoch wird einfach noch höhere Verluste schreiben

Die Gema ist zwar nicht verpflichtend aber eine Eigenvermarktung ist in Deutschland auch nicht so einfach möglich, so kann ein Einzelkünstler von einem Veranstalter nicht ohne weiteres Gelder einfordern oder eine Disco zwingen an Ihn was abzuführen, auch schüttet die Gema an alle aus auch an kleinere Künstler, auch wenn deren Lieder effizient gar nicht gespielt werden, die GEMA ist nur der Sammler für die künstler die das selbst gar nicht so ohne weiteres selbst machen können und dürfen
 
die GEMA ist nur der Sammler für die künstler die das selbst gar nicht so ohne weiteres selbst machen können und dürfen
Dürfen dürfen sie schon, aber die GEMA hat seit ihrer Gründung 1903 ein Monopol aufgebaut. Eine Konkurrenz existiert einfach nicht. Als Anfänger ist man froh, wenn man sich auf seine Musik konzentrieren kann, ohne sich ständig um Tantiemen kümmern zu müssen.

Ist ja richtig, wenn es dann Leute gibt, die sich ums Geschäftliche kümmern, nur dürfen die nicht mehr als die Hälfte von allen Gewinnen fressen, denn der eigentlich kreative, produktive ist doch der Künstler selbst!

Die Major-Labels haben mit Youtube weltweit eigene Deals, die in D aber nicht greifen, weil die GEMA sich dazwischenmogelt. Beispiel: Von EMIMUSIC hochgeladene YT-Videos haben die GEMA-Fehlermeldung. Das kann so doch unmöglich richtig sein.
 
Gibt genug Künstler die sich entweder direkt beschweren (zum Beispiel wenn sie einen eigenen Channel auf YT betreiben und die Videos dank der GEMA für die Fans nicht erreichbar sind)
Wenn die Künstler nun aber mal einen Vertrag mit der GEMA abgeschlossen haben und dabei sämtliche Nutzungsrechte für ihre Lieder abtreten, gibt es keinen Grund sich zu beschweren. Die GEMA macht dann genau das, was im Vertrag steht.
Man könnte ja einen Vertrag mit der GEMA aushandeln, wo man als Künstler für Eigenauftritte nix abführen muss. Funktioniert vermutlich aber aus 2 Gründen nicht. Als unbekannter Künstler hat man kaum Verhandlungsspielraum und bekannte Künstler kümmern sich nicht mehr selber um solche Verträge (wobei die Ärzte das anscheinend gemacht haben, da deren neues Album komplett auf Youtube ist).

Ich bin übrigens auch kein Freund der GEMA, da die Verteilung der Einnahmen in meinen Augen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.
Und wenn man sich anschaut, dass diese ganzen Verwertungsgesellschaften in anderen Ländern funktionieren, nur hier in Deutschland ewige Streitereien passieren, frage ich mich schon, wer hier seinen Job nicht richtig macht.

„So liegt der veröffentlichte GEMA-Tarif mehr als fünfzig Mal über dem, was die vergleichbare Verwertungsgesellschaft 'PRS for Music‘ vor einigen Wochen von uns in Großbritannien gefordert hat. Und schon die PRS-Forderung überstieg eindeutig das für uns wirtschaftlich Tragbare. Übertragen auf den Kauf einer CD würde dies bedeuten, dass ein Musikliebhaber in Deutschland für eine herkömmliche CD mehr als 500 Euro zahlen müsste.“
Quelle

Auf Spiegel online wurde passend dazu vorgerechnet, was die sehr hohe Mindestvergütung, die die GEMA fordert für Youtube bedeuten würde. Über 11 Millionen Euro Mindestvergütung. Ich bin mir nicht sicher, ob Youtube in Deutschland wirklich so viel Umsatz macht.

anddie
 
Die GEMA spinnt

Ich bin seit geraumer Zeit Youtube-Mitglied und, ganz ehrlich: Mich hat es nicht überrascht, als kurz nach dem GEMA-Aufstand sofort reagiert wurde. Nun kann jedes Mitglied einzelne seiner Videos monetarisieren, wenn ihm danach ist. Und sollte dieses Video gut ankommen, wird diesem Mitglied unter Umständen die vollwertige Partnerschaft angeboten.

Sinn und Zweck dahinter: Google hat Angst, dass die GEMA irgendwann den gerichtlichen Beschluss durchdrückt, dass Google durch Youtube als vollständig Mitverantwortlich gilt und somit haftbar wird, für alle lizensierten Inhalte und sonstiges fremdes Eigentum.
Durch diese kleine monetarisierungs-Option sichert sich Google nämlich rechtlich ab, weil danach für alles was der User dann hochlädt selbst die Verantwortung trägt und strafrechtlich verfolgt werden kann.
 
Ab 1. Juli: GEMA will Gebühr für Speichermedien um bis zu 1.850 Prozent anheben

Folgende News wurde am 24.05.2012 um 17:34:00 Uhr veröffentlicht:
Ab 1. Juli: GEMA will Gebühr für Speichermedien um bis zu 1.850 Prozent anheben
Shortnews

Weil die GEMA am 01.07. die Abgabe von USB-Sticks und Speicherkarten von zehn Cent auf maximal 1,95 Euro erhöht, muss mit einem deutlichen Preisanstieg für diese beiden Speichermedien gerechnet werden. Ein Sprecher der Verwertungsgesellschaft erklärt die Steigerung der Abgabe um bis zu 1.850 Prozent mit dem technischen Fortschritt: Weil immer mehr urheberrechtlich geschütztes Material auf den Speichern Platz finde, wäre die Erhöhung und sogar eine noch deutliche Erhöhung gerechtfertigt. Allerdings müsse das Patentamt die Tariferhöhung noch absegnen. Das könnte bis zu ein Jahr dauern, erklärte der Sprecher.