Fußball- Erhalt der Fankultur

Und auch hier werden Ultras wieder mit Hooligans verwechselt :hand:

Sicher gibt es auch ein paar Ultas, die über die Strenge schlagen. Das Problem sind aber die Leute, die gar keine Fußballfans im eigenltlichen Sinne sind, sondern nur den Fußball missbrauchen und ihn als Plattform für ihre kranken Ideen benutzen!
 
Und auch hier werden Ultras wieder mit Hooligans verwechselt
Die Leute, die andere im Stadion mit Bengalos in Gefahr bringen, sind keine Hooligans, das sind Ultras. Und die Leute, die auf der Autobahn den Ärger gemacht haben, waren sich selbst so bezeichnende Ultras.

Sie sehen sich selber als Ultras, nicht als Hooligans. Nur weil Du die Bezeichnung gerne ändern würdest... es sind und bleiben dieselben Personen.

Marty
 
Dazu kommt ja das manche Leute einschlägig bekannt sind, aber wenn auf der Autobahn irgendwa spassiert oder jemand nen Brief schreibt oder direkt Zuhause bei einem Spieler vorbeikommt, was sollen da bitte schön andere Fans oder indem falle andere Ultras da amchen. Auf hören sagen irgendjemand an die Polizei vekraufen.
Ich habe immer gelernt man kann zu allem eine Meinung haben selbst ohne Faktenkenntnis, aber wenn man damit jemanden verurteilen soll, erhebe erst dann das Wort wenn Du 100% Kenntnis darüber hast bzw. dabei warst.
Also welche Ultrasgruppierung soll sich denn da hinstellen und sagen x,y hat eventuell da irgendwas gemacht, warum? Denunziantentum haben wir z.T. in unserer Gesellschaft schon genug. Klar sollte bei gewissen Sachen die Leute aufstehen und sich davon distanzieren. Aber wie gesagt ich erinnere mich da an das Wolfsburg-Pokalspiel mit Cottbus, ich stand vielleicht 50-150cm von so einer Fackel entfernt ich könnte bis heute nicht sagen WER da die Fackel abbrannte. Soll ich deswegen irgendjemand unschuldigen beschuldigen????
Wir sind hier ja nicht auf dem Dorfplatz, wo 1. jeder jeden kennt (im stadion und das meist auswärts wird schwierig mit dem kennen von anderen leuten, weil man da eben eher nicht an seiner sonst üblichen Stelle steht) 2. wo man die Leute an der Hand abzählen kann und somit 3. genug Platz zwischen den Leuten ist, das man sehen kann wer da gezündelt hat.
Klar gibt es einige Ultras-Gruppen wo viele drumherum stehen, aber die halten dann auch zusammen da können andere ultras-gruppen von selben verein die eventuell sogar nur wenige meter danebenstehen noch so viel sagen, sie werden es meist nicht sehen WER GENAU da zündelt. Und beim Rest gehört eben Überwachungskamera's dazu. Die Auswärtsblöcke sind ja meist nicht allzugroß, da brauch man nicht viele. Und schon hat man Fotos für Fahndung etc.
Aber da wären wir auch beim Thema Stadionverbot und wie häufig just jene in stadien anzutreffen sind, die nicht hätten da sein dürfen.
Dies nun fast allein auf die Ultras-Gruppierung abzuwälzen, ist ne Möglichkeit aber ob die effizient und vor allen Dingen überhaupt richtig ist, mag ich zu bezweifeln.
 
Ich finde das abbrennen von Pyros nicht schlimm solange sie nicht aufs spielfeld geworfen werden .
Pyro Technik legalisieren - emotionen respektieren
die ultras mehrerer vereine haben sogar einen abgegrenzten Block gefordert in dem dann die einzelnen Fanclubs nach dem rechten schauen und in dem legal gezündelt werden darf
 
Was stimmt doch gar nicht ,zumindest wenn man dem DFB glaubt. ;)
Tja und seitdem gibt es diese verstärkten Vorfälle, aber das will ja der DFB auch nicht sich eingestehen. Man hatte quasi alle Fanlager im Boot, diese verhielten sich ruhig und befolgten das was der DFB forderte, KEINE Pyrotechnik, wie wurde es gedankt? Es gab angeblich nie ein Sicherheitsmeeting mit den Fanlagern. Tja dann gibt es auch keine Einhaltung der No Pyrotechnik, so einfach geht's.
 
Das spiegelt die Arroganz einiger Fans und deren geistige Reife besonders gut wider.

Ach ist das so?
Also wenn man eine Abmachung hat und diese so plump vom DFB zurückgewiesen wird bzw. als nicht existent angesehen wird. Tja das muss man sich m.E. nicht wundern dass ein paar dies entsprechend würdigen.

Und zum Dresden-Vorfall. Und das kurz vor einem Auswärtsspiel, ich sehe schon die "Antwort"...
 
ich auch :D reis die Hütte ab reis die hütte ab :D

@perlini
nur weil die Medien das sagen musst du das nicht gleich glauben
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich finde das abbrennen von Pyros nicht schlimm solange sie nicht aufs spielfeld geworfen werden.

Bei denen Temperaturen, die die Pyros erzeugen, sollte jedem halbwegs klar denkenden Menschen klar sein, dass sie in großen Menschenmassen NICHTS verloren haben. Das heißt zwar nicht, dass man sich vollkommen verbieten muss, aber freigeben in dem Sinne, das jeder sie jederzeit und an jedem Ort im Stadion abgebrannt werden dürfen - No Way!
 
Da haben wirs doch schon ;) Sich selbst so bezeichnende Ultras.
Ist die Wilde Horde in Köln eine Ultra-Gruppierung für Dich? Sind die Führungspersonen dieser Gruppierung für Dich Ultras?

Dazu kommt ja das manche Leute einschlägig bekannt sind, aber wenn auf der Autobahn irgendwa spassiert oder jemand nen Brief schreibt oder direkt Zuhause bei einem Spieler vorbeikommt, was sollen da bitte schön andere Fans oder indem falle andere Ultras da amchen.
Vielleicht sollte man sie in der eigenen Gruppierung mal ausgrenzen. Wenn ich Ultra bin und mich als gewaltfrei bezeichne, dann kann ich nicht tolerieren, dass Gewalttäter, die auf Autobahnen Fanbusse ausbremsen und zerstören, Mitglied in meiner Fanorganisation bleiben.

Wenn ich Mitglied im Kindergartenförderverein bin, dann dulde ich doch auch niemanden, der gewalttätig gegenüber Kindern wird.

erhebe erst dann das Wort wenn Du 100% Kenntnis darüber hast bzw. dabei warst.
Du meinst, wer nicht auf der Autobahn dabei war, der darf nicht mitreden? Und im Stadion habe ich oft genug neben diesen Idioten gestanden, die ganze Blöcke eingenebelt haben.

Die Ultras wissen ganz genau, wer aus der eigenen Gruppierung für das Zündeln verantwortlich ist. Immerhin stehen da in Köln mindestens 30 Leute mit Doppelhaltern davor, die die Sicht versperren sollen, es gibt Leute, die sich über die Leute beugen, die zündeln etc...

Man hatte quasi alle Fanlager im Boot, diese verhielten sich ruhig und befolgten das was der DFB forderte, KEINE Pyrotechnik, wie wurde es gedankt? Es gab angeblich nie ein Sicherheitsmeeting mit den Fanlagern. Tja dann gibt es auch keine Einhaltung der No Pyrotechnik, so einfach geht's.
Dann müssen die Straftäter eben damit leben, in Zukunft zuhause Fussball zu schauen. So wie jeder Raser irgendwann nicht mehr Auto fährt...

Die Dortmunder waren wenigstens einfallsreich am Wochenende. Alle anderen waren nur dämlich und denken tatsächlich, durch Provokation erreichen sie was. Leider ist das durchgängige Erfahrung mit den Ultras.

Marty