Ja, ein richtiges Problem kriegen wir aber auch, wenn wir die Leute nicht mehr versorgen können.

Haushaltsbücher und Bilanzen sind nunmal ganz einfache Mathematik. Ohne Schätzungen oder Annäherungen, alles Stoff der Unterstufe.

Wir haben in Deutschland zu "besten" Zeiten über fünf Millionen Arbeitslose versorgt, ohne mit der Wimper zu zucken.

Im Endeffekt ginge es doch um die Frage, wie viele wir uns "leisten" wollen, nicht können.
Denn wo willst Du die Grenze ziehen?
Keine neuen Schulden für Flüchtlinge? Schulden ja, aber nicht gegen die Maastricht-Kriterien verstoßen?
Gedeckelter Betrag von x Milliarden €uro?

Verstehe ich jetzt nicht. Weil wir hier Flüchtlingsmassen haben, hören die Geldsäcke auf, Steuern zu hinterziehen?

Ganz einfach: Würde der Staat effektiv gegen Steuerhinterziehung vorgehen, hätten wir Kohle für 1,5 Mio Flüchtlinge, ohne dass auch nur ein Ausgabeposten im Haushalt angepasst werden müsste.

Das ist ja auch super und vorbildlich, nur das ist nicht die Antifa, wie ich sie kenne.

Nochmal, es geht hier nicht um Antifa oder nicht, sondern einfach darum, dass man die Vollpfosten von der Straße kriegen muss. Und das geschieht in den meisten Fällen durch bürgerliche Bündnisse, die durch Demonstrationen und Aktionen und einfaches Dagegenhalten direkt zeigen was sie von den Vollpfosten halten und Flüchtlinge in die Gesellschaft integrieren und so beim gemeinen Volk auch Vorurteile abbauen.

Ganz simples Beispiel: In der hiesigen Aufnahmebehörde gab es vor kurzem ne Schlägerei mit ein paar Verletzten. Die JN versuchte mittels Facebook, dass für ihre Zwecke auszunutzen. Das gelang ihnen nicht wirklich, weil sie einfach zu-kommentiert wurden. Dann war wieder Ruhe im Karton.

Bragida hat es auf der Straße probiert, da standen beim ersten Mal über 5.000 Bürger dagegen, zu der Zeit bestand die aktive Antifa hier aus weniger als 20 Personen.
Es waren und sind halt die Bürger, die hier sächsische Verhältnisse verhindern.

gruss kelle!
 
Und achso, ich hatte Reddogg überlesen. Entschuldige bitte, hier jetzt meine Antwort:
Kein Problem ;)


...Klar: "Wir brauchen dringend Fachkräfte, also müssen wir ihnen den Zuzug so leicht wie möglich machen" Soso. Nur es kam kaum eine Fachkraft. Die Fachkräfte die kamen, waren auf Einbruch, Diebstahl und Raub spezialisiert, also alles Fachrichtungen, die wir hier nicht benötigen. Dann wurde auch gesagt, dass es durch die "grüne Grenze" viel leichter zu einem kulturellen Austausch kommt, der uns bereichern würde. Keine Ahnung, was die damit wieder meinten, aber mein Döner schmeckt noch immer wie vor 20 Jahren.
Es gibt schon einige Fachkräfte, sogar jene die hierher kommen und merken egal wie lange sie hier sind, dass sie immer Ausländer bleiben. Selbst wenn sie sich bestens integrieren oder in anderen Fällen ihre Kinder sogar hier gross werden, bestens integriert. Sind sie besonders in der musl. Bevölkerun nur Türken, egal ob er Kurde, türkischer Christ, oder gar aus einem anderen musl. Land kommt.
Und schon ist in den letzten Jahren der Abgang von musl. Bürgern gerade im Falle der "Fachrkäfte", meist Studiumabschluss etc. stark angestiegen.
Aber um auch was gutes dort zu entnehmen, kann ich sagen in der Schweiz ist es noch etwas schlimmer...was die Sache weder in D noch in CH dadurch auch nur ein Tick besser macht.

Sag mal, Du wirst doch wohl einen Taschenrechner bedienen können und für den Moment auch mal wollen, ja?
Klaro...:)

Das "Heilige-Scheiße-Limit". .... 'Das wären dann knapp 300 Millionen Flüchtlinge.
Siehst Du un soviele Flüchtlinge gibt es nicht mal. Also brauch ma net zu berücksichtigen.

Das Hardlimit ... 30 Millionen Flüchtlingen.
Es gibt zwar soviele Flüchtlinge, aber weit über 95% suchen einen anderen Staat, als die Staaten in Europa. Bis jetzt. Also auch mehr als hinfällig. Vielleicht in 10-20 sollte der Flüchtlingsstrom solange in der jetzigen Intensität anhalten.

In das Softlimit würde alles das umfassen, was wir quasi aus der Kaffeekasse bezahlen können. Da weiß ich nicht genug bescheid, aber ich würde vermuten, dass wir dieses Limit gerade oder in Kürze erreicht haben.
Wenn Du dann natürlich alle anderen wirtschaftlichen Mechanismen weglässt, ja. Wie gesagt ganz stark von mir favorisiert ist die gerechte Unternehmensbesteuerung. Und keine Steuergeschenke...


So, 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, es werden täglich mehr und es ist überhaupt kein Ende in Sicht. Kannst Du garantieren, dass am Ende nicht 100 Millionen Menschen vor den Toren Europas stehen nd Einlass begehren (sich diesen auch verschaffen, wenn sie ihn nicht freiwillig bekommen)? Nein? Natürlich nicht, wie auch. Ihr rechnet alle immer nur für heute und jetzt, obwohl aktuell schon längst fest steht, dass niemand eine Gesamtzahl nennen kann - aber alle sind sich einig, dass es jeden Tag ein paar tausend Menschen mehr werden!
Garantieren nicht, aber mit riesengrosser Bestimmtheit sagen, ja soviele werden es nie werden. Warum? Weil davor das rechte Gesindel genug Menschen aufgrund von Hautfarbe, Staatsangehörigkeit etc. getötet hat.
Und wie gesagt bei mir fängt die Betrachtung der Thematik nicht ab der Flcuht des Flüchtlings an, sondern bei der Aufrüstung, Finanzierung und Ausbau von Rebellengruppen an für unsere eigenen Interessen. Solange dort kein Umdenken passiert, müssen wir nach A auch B sagen. Und das heisst wenn wir für Öl, Macht, etc. Kriege führen wollen, dann müssen wir uns auch damit beschäftigen das diejenigen die vor dem Krieg fliehen vermehrt auch nach Europa flüchten. Denn auch die musl. Anrainerstaaten werden sich das so lange auch nicht mehr anschauen, das sie alles auffangen sollen.


Dazu kann ich nicht viel sagen und Du eigentlich auch nicht. Wenn es wirklich zu voll war und die Herren dieser Blätter nunmal leider etwas länger schlafen, dann ist es halt so. Und wenn man die Antifa nicht im Raum haben will, ist das für mich nicht nur nachvollziehbar, sondern unbedingt notwendig. Ich gehe mal davon aus, dass im Raum auch keine Brunderschaften oder andere radikalen Gruppen zugegegen waren. Die lässt man schon deswegen draußen, weil da drinnen jeder frei sprechen soll und nicht eingeschüchtert von der Präsenz von Schlägern lieber die Schnauze hält oder erst gar nicht auftaucht, um dann später in der Gruppe und in einer gewissen Anonymität wilde Sau zu spielen...
Es ging um linke Gruppierung und nicht die Antifa. Nicht jedes linke Bürgerbündnis, oder auch nur linksorientierte Gruppierung ist gleich die Antifa.
Und btw. freisprechen konnte ja der eine Flügel schon. Und wenn Du mal so einige Doku's zu Rechtsextremisten besonders im Osten unseres Staates anschaust, dann sind es z.T. jene Bürger die in national befreiten Zonen oder annähernd solchen Zonen, nicht ganz so frei sprechen wollen/können.
 
Ich gehe davon aus, dass die Gesellschaft in Syrien und aus anderen Kriegsgebieten umgekrempelt werden müssen, damit Stabilität herrscht und weniger Menschen fliehen. Ebenfalls unrealistisch.
Die Gesellschaft in Syrien muss man doch nicht umkrempeln, man muss sich da überhaupt erstmal wieder eine entstehen lassen. Im Augenblick ist da ein "jeder-gegen-jeden-Vakuum", da sind Egoismus, Steuerhinterziehung und dergleichen das kleinste Übel ;)

Stand jetzt können wir feststellen, dass wir mehr könnten, wenn nicht die Behörden auf Grund von Sparmaßnahmen unterbesetzt und schlecht ausgestattet und damit maßlos überfordert sind. Wie du schon schreibst, tut deutlich mehr Geld not. Halte ich für die dringenste Maßnahme im Vergleich dazu zu klären, wie viel man aufnehmen kann.
Im Endeffekt ginge es doch um die Frage, wie viele wir uns "leisten" wollen, nicht können. Denn wo willst Du die Grenze ziehen? Keine neuen Schulden für Flüchtlinge? Schulden ja, aber nicht gegen die Maastricht-Kriterien verstoßen?
Gedeckelter Betrag von x Milliarden €uro?
Und hier sind wir genau an dem Punkt angekommen, wo sich die politische Mitte und das linke Lager aufspalten :)

Denn links der Mitte macht man jetzt die Augen zu und sagt: "Es geht um Menschen! Wir müssen ihnen helfen, da darf Geld keine Rolle spielen! Wir dürfen niemanden abweisen, nur weil es womöglich an dem einen oder anderen Euro fehlt!"

Ich hingegen sage, dass wirklich niemandem geholfen ist, wenn wir uns damit runieren oder stärker verschulden als wir stemmen können - was die Frage nach einem Bruch der Masstrich-Kriterien eigentlich erübrigt. Oder auch nicht, aber dann muss ich mal fragen: Wo seht ihr denn die Grenze? Gibt es überhaupt eine oder spielen wir auf Zeit, weil das Finanzsystem sowieso irgendwann zusammen bricht und dann ohnehin alles egal ist?

Der Linke spendet fleißig nach Somalia und ernährt die Dritte Welt mit. Dabei ist es ein Faß ohne Boden, dort Brot zu liefern. Verhütungsmittel und Aufklärung wäre viel wichtiger. Denn wenn eine Familie schon 2 Kinder nicht ernähren kann, wird sie auch keine 3 oder 4 ernähren können. Klingt wieder "menschenverachtend"? Nein, klingt rational logisch, finde ich.

Ja, auch. Wir können mehr und damit sollten wir auch schonmal anfangen solange die Denker noch denken müssen. Es mangelt jetzt an Machern.
Hm, in meiner letzten Firma hatte ich auch so einen Kollegen, der nie planen wollte, sondern immer gesagt hat "Ich fang' schonmal an". Ein echter Macher. Das Resultat war, dass ich (und mein Kollege) am Ende alles wegschmeißen mussten, was er gemacht hat alles neu machen mussten. War immer so, weil ein Refactoring immer teurer gewesen wäre und er nie darauf gewartet hat, bis die letzte Spezifikation festgeschrieben war und sich nie die Mühe gemacht hat, den für das Problem besten Weg zu finden, sondern er wollte nur schnell Lösungen präsentieren.

Schmeißen wir dann Deutschland weg und machen es neu?

Ganz einfach: Würde der Staat effektiv gegen Steuerhinterziehung vorgehen, hätten wir Kohle für 1,5 Mio Flüchtlinge, ohne dass auch nur ein Ausgabeposten im Haushalt angepasst werden müsste.
Da widerspreche ich Dir gar nicht. Aber Steuerhinterziehung ist nunmal ein Problem, das Jahrzehnte alt ist. Und so einfach ist es auch nicht, dagegen vorzugehen. Letztlich führt ja jeder Betrieb seine Bücher selbst und Du musst erstmal nachweisen, dass dort Posten falsch aufgeführt, falsche Summen erfasst, Gelder in bar den Besitzer gewechselt haben, ... . Die Leute, die Steuern hinterziehen, sind ja auch nicht alle blöd. Im einfachsten Fall kauft man Steuer-CDs aus der Schweiz und Luxembug. Wenn die Quelle erschöpft ist, wird es sehr sehr zäh. Da braucht man viel mehr und sehr gut ausgebildete (spezialisierte) Beamte, dem nachzugehen. Das geht nicht in ein paar Monaten zu machen.

Ganz simples Beispiel: In der hiesigen Aufnahmebehörde gab es vor kurzem ne Schlägerei mit ein paar Verletzten. Die JN versuchte mittels Facebook, dass für ihre Zwecke auszunutzen. Das gelang ihnen nicht wirklich, weil sie einfach zu-kommentiert wurden. Dann war wieder Ruhe im Karton.
Diese Art von "Widerstand" gegen rechts ist ja auch exakt der, den ich mir vorstelle. So macht Widerstand ja auch Spaß :)

Es gibt schon einige Fachkräfte, sogar jene die hierher kommen und merken egal wie lange sie hier sind, dass sie immer Ausländer bleiben. Selbst wenn sie sich bestens integrieren oder in anderen Fällen ihre Kinder sogar hier gross werden, bestens integriert. Sind sie besonders in der musl. Bevölkerun nur Türken, egal ob er Kurde, türkischer Christ, oder gar aus einem anderen musl. Land kommt.
Das ist doch aber völlig normal. Wenn man als Europäer nach Asien oder Afrika auswandert, wird man auch immer der Ausländer sein, weil man einfach anders aussieht. So sind die Menschen überall auf der Welt. Ich sehe darin auch kein Problem, die Menschheit kann man da auch nicht ändern.

Die Frage ist, ob man deswegen benachteiligt wird oder Repressalien zu befürchten hat. Also ich kann nicht für alle sprechen, aber in meinem Berufsleben habe ich mit so vielen Nationalitäten zusammen gearbeitet, dass ich das nicht bestätigen kann. Und mein letzter Chef war Araber - also kann man auch nicht sagen, dass Muselmanen nur Hausmeister, Taxifahrer oder Müllmänner werden können.

Ob sie nun jemals zum engeren Freundeskreis einer deutschen Familie gehören werden, weiß ich nicht. Ich selbst habe keine Muslime in meinem Freundeskreis, nur im beruflichen Netzwerk und unter "fernen Bekannten". Dafür aber eine recht große Zahl Buddhisten, vornehmlich Thais, aber auch Vietnamesen, Chinesen und Japaner. Aber wie gesagt, ich kann nicht für alle sprechen.

Garantieren nicht, aber mit riesengrosser Bestimmtheit sagen, ja soviele werden es nie werden. Warum? Weil davor das rechte Gesindel genug Menschen aufgrund von Hautfarbe, Staatsangehörigkeit etc. getötet hat.
Wie jetzt? Du meinst die gewaltbereiten knapp 22.000 Rechtsextremen in Deutschland (von denen wohl auch nicht alle gleich zu Mördern werden wollen) können ein paar Millionen Menschen abschlachten? Was hast Du Dir denn heute morgen in den Kaffee gekippt? :D Ich glaube, diese "Gefahr" können wir getrost ignorieren.

Und wie gesagt bei mir fängt die Betrachtung der Thematik nicht ab der Flcuht des Flüchtlings an, sondern bei der Aufrüstung, Finanzierung und Ausbau von Rebellengruppen an für unsere eigenen Interessen.
Das ist doch ganz meine Meinung! Nur definiere ich "unsere Interessen" anders. Klar gefällt mir auch ein niedriger Benzinpreis. Aber wieviele Leute hätten einem Krieg im Irak zugestimmt, damit sie alles in allem 5 oder 10 Cent weniger für Sprit bezahlen? Also ich sicher nicht. Und da erlaube ich mir mal, auch für alle aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis zu sprechen - niemand, den ich kenne. Gleiches trifft auf Gold und Diamanten zu (obwohl ich kaum jemanden kenne, der davon eine signifikante Menge hätte).

Was Kleidung betrifft - also wenn man schon hierzulande für (Marken-) Klamotten horrende Preise zahlt, sie der Hersteller dann aber trotzdem zu menschenunwürdigen Bedingungen womöglich in Kinderarbeit herstellen lässt, dann weiß ich auch nicht mehr, was der Bürger noch machen kann. Dann ist eindeutig die Politik gefragt, solche Artikel beispielsweise mit einem Einfuhrverbot zu belegen. Tut er es nicht, dann sehe ich mich aber auch nicht als "Mitschuldiger", sondern eher als Opfer der Gier von Konzernen und Politik. Ich gehe zu jeder sich mir bietenden Gelgenheit wählen. Gebracht hat es bislang nichts.
 
Hm, in meiner letzten Firma hatte ich auch so einen Kollegen, der nie planen wollte, sondern immer gesagt hat "Ich fang' schonmal an". Ein echter Macher. Das Resultat war, dass ich (und mein Kollege) am Ende alles wegschmeißen mussten, was er gemacht hat alles neu machen mussten. War immer so, weil ein Refactoring immer teurer gewesen wäre und er nie darauf gewartet hat, bis die letzte Spezifikation festgeschrieben war und sich nie die Mühe gemacht hat, den für das Problem besten Weg zu finden, sondern er wollte nur schnell Lösungen präsentieren.

Ist ja schön für eure Firma. Wir sprechen aber nicht über Impulsivität eines Einzelnen, sondern über 2 Jahre Lethargie eines Staates.
 
Ist ja schön für eure Firma.
Überhaupt nicht! Im Gegenteil hat die Firma genau betrachtet eine Aufgabe doppelt und dreifach bezahlt. Der "ich fang schonmal an"-Kollege hat sein üppiges Gehalt bekommen und ich/wir haben auch unser Gehalt bekommen. Nur mussten wir erstmal bereinigen, was Kollege "ich-fang-schonmal-an" rein gebaut hat und danach es vernünftig implementieren, was natürlich insgesamt mehr Zeit schon allein für uns gekostet hat, als hätten wir es nicht erstmal bereinigen müssen.

Unter dem Strich wäre es sogar noch billiger gekommen und darüber hinaus wertvoller gewesen, wenn wir uns doppelt so viel Zeit für die Planung genommen hätten, einschließllich Dokumentation und einiger Diagramme.

Wir sprechen aber nicht über Impulsivität eines Einzelnen, sondern über 2 Jahre Lethargie eines Staates.
Natürlich, ändert aber nichts an der Moral von der Geschicht': Ohne Planung wird das nicht :D

Weil meine Regierungen der letzten, na sagen wir ruhig mal 50 Jahre in puncto Integration, Zuwanderung, Asylpolitik und dergleichen versagt hat, müssen wir jetzt kopflos, planlos, konzeptionslos weitermachen? Diese Logik erschließt sich mir nicht.

Ich bin eher der Ansicht, dass wir diese Linksaußenromantik dringend mal ablegen müssen und uns dann mit der vielleicht nicht ganz so rosaroten, dafür aber knallharten Realität auseinander setzen sollten.

Wie gesagt, ihr nagelt mich jetzt alle abstrakt auf den finanziellen Punkt fest - was kostet ein Flüchtling. Diese Frage darf man natürlich nicht außer Acht lassen und die ist natürlich auch eine der wichtigsten. Aber das Thema "Geld" spielt in die gesamte Thematik mit rein. Es gab ja auch noch andere Punkte, die ich{/b], sofern ich was zu sagen gehabt hätte, schon vor Monaten in einer eilig einberufenen Krisensitzung auf den Tisch gelegt und zur Diskussion gestellt hätte. Innere Sicherheit, winterharte Unterkünfte, optimierte Antragsbearbeitung und Abschiebeprozesse, Integrationshilfen, ... alles mindestens ebenso wichtige Themen. Und was davon bekommt man umsonst?

Aber abseits der finanziellen Frage: Wann geht man diese Themen denn mal ernsthaft an? Es ist mehr als dringlich, wie ich finde.
 
Unter dem Strich wäre es sogar noch billiger gekommen und darüber hinaus wertvoller gewesen, wenn wir uns doppelt so viel Zeit für die Planung genommen hätten (...)

Weil meine Regierungen der letzten, na sagen wir ruhig mal 50 Jahre in puncto Integration, Zuwanderung, Asylpolitik und dergleichen versagt hat, müssen wir jetzt kopflos, planlos, konzeptionslos weitermachen?
Deine Moral von der Geschicht ist also nochmal 50 Jahre warten? :roll:
Im übrigen hab ich das Wort "planlos" nicht benutzt.
 
Deine Moral von der Geschicht ist also nochmal 50 Jahre warten? :roll:
Nee, sondern aktiv werden. Nur eben nicht das Pferd von hinten aufzäumen.

Das ist wie mit einer Firmengründung, Du kannst alles genau planen, Markt analysieren, Gewinn- und Kostenrvoranschläge einholen, Preise vergleichen. Dann einen Kredit zusätzlich zum Eigenkapital aufnehmen, Geräte kaufen und los legen.

Du kannst aber auch schon erstmal dein ganzes Geld auf den Kopf kloppen, dann noch einen Kredit aufnehmen um nachher festzustellen, dass Deine Wurstbude vor BurgerKing, neben einem Döner und hinter einem KFC nicht funktioniert.

Soll heißen: Plan haben. Ich will es nachher schwarz auf weiß lesen:

Wir können derzeit X Flüchtlinge aufnehmen und versorgen. Für diese Anzahl haben wir Unterkünfte, ausreichend Lebensmittel, Kleidung und können medizinische Versorgung grundlegend sicherstellen. Wir fangen ab XX.XX.XXXX mit dem Bau neuer Sozialwohnungen an, die wir erstmal den Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Voraussichtlicher Fertigstellungstermin: XX.XX.XXXX. Ab diesem Datum können wir X weitere aufnehmen. Zur Gewährleistung der inneren Sicherheit versetzen wir X Beamte von Y nach Z und schaffen gleichzeitig bundesweit X neue Stellen bei Polizei, Bundespolizei und Grenzschutz. Darüber hinaus stocken wir die Beamten zur Asylantragsbearbeitung von derzeit X auf Y Beamte auf. Gleichzeitig werden in diesem Bereich auch X neue Stellen geschaffen. Weiterhin wird es eine Möglichkeit für Schnellverfahren geben, die auch Adhäsionsverfahren sein können. Damit soll vor allem Gewaltverbrechern schneller der Prozess gemacht werden können. Es werden 2 neue Gefängnisse errichtet, auch hierfür werden neue Stellen geschaffen. Und so weiter und so fort...

Genau sowas habe ich vor Monaten erwartet. Das ist doch wohl das Mindeste, das ich von meinen Volksvertretern erwarten darf, oder nicht?

Im übrigen hab ich das Wort "planlos" nicht benutzt.
Mag sein, aber "planlos" wird derzeit verfahren und einfach Menschen rein holen, ohne zu wissen wohin, wie und wo, ist nunmal planlos.
 
Genau sowas habe ich vor Monaten erwartet.
Ach, vor Jahren. Ich kann mich dunkel erinnern, dass schon zu Anfang des arabischen Frühlings gewarnt wurde, dass wir die gesamte Flüchtlingsinfrastruktur der 90er abgeschafft haben und völlig unvorbereitet sind. Italien hat schon 2011 den humanitären Notstand ausgerufen. Getan hat sich in Europa praktisch nichts.
 
Und hier sind wir genau an dem Punkt angekommen, wo sich die politische Mitte und das linke Lager aufspalten :)

Denn links der Mitte macht man jetzt die Augen zu und sagt: "Es geht um Menschen! Wir müssen ihnen helfen, da darf Geld keine Rolle spielen! Wir dürfen niemanden abweisen, nur weil es womöglich an dem einen oder anderen Euro fehlt!"

Immer diese Verallgemeinerungen... :ugly:
Wir saßen mal nach ner Gegendemo zusammen, in kleiner Runde, haben diskutiert und da kam auch die Idee raus, Asylverfahren für Leute aus "sicheren" Herkunftsländern vor Ort durch die Botschaften durchführen zu lassen.

Jut, kostet auch Geld, man brauch trotzdem deutlich mehr Leute im BaMF, aber man entspannt die Situation in Flüchtlingsunterkünften.
Da saßen zwar nkeine "No border, no nation" Vertreter dabei, politische Mitte würde ich uns trotzdem nicht nennen. :mrgreen:

Wo seht ihr denn die Grenze? Gibt es überhaupt eine oder spielen wir auf Zeit, weil das Finanzsystem sowieso irgendwann zusammen bricht und dann ohnehin alles egal ist?

Ich sehe die Grenzen im "logistischen" Bereich.
Die Situation am LaGeSo ist kein Problem der Finanzen, es ist ein Problem der Überlastung, sowohl der Infrastruktur als auch der Mitarbeiter.
Dass man die Situation entspannen kann, wenn man will, hat "Moabit hilft" gezeigt.

Euer Senator für Soziales duckt sich weg und lässt es einfach so laufen.

Wir sind zur Zeit sowas weit weg davon, dass es zu viel Geld kostet, da müssen wir gerade andere Probleme in den Griff bekommen.

Diese Art von "Widerstand" gegen rechts ist ja auch exakt der, den ich mir vorstelle. So macht Widerstand ja auch Spaß :)

Sowas ist halt ein Teil vom großen ganzen, wie man solche Probleme wie in Sachsen von vornherein verhindern kann, bzw. wenn sie auftreten, sie nicht eskalieren zu lassen.
Und da ist nunmal die Bevölkerung gefragt, abschieben auf Politiker dient höchstens dazu, von der eigenen Untätigkeit abzulenken.

gruss kelle!
 
[...] Wir saßen mal nach ner Gegendemo zusammen, in kleiner Runde, haben diskutiert und da kam auch die Idee raus, Asylverfahren für Leute aus "sicheren" Herkunftsländern vor Ort durch die Botschaften durchführen zu lassen.
Also in einer friedlichen Welt und geordneten Verhältnissen wäre das sicherlich die beste Lösung. Deutschland erspart sich relativ aufwändige Abschiebeverfahren, Schleuser und Schleppern wäre das Geschäft verhagelt und die Leute sparen sich einen Haufen Geld (erst der Schleuser, dann die Abschiebung). Gleichzeitig werden die Beamten in Deutschland um eben diese Anträge entlastet. Eigentlich eine Win-Win-Situation für alle.

Einziger Kritikpunkt wäre für mich die "Angreifbarkeit" einer Botschaft im Ausland und ihre begrenzten Möglichkeiten. Ich würde jetzt nicht so weit gehen zu behaupten, dass die Botschaften im Ausland gleich reihenweise besetzt werden, aber dadurch, dass ein Asylantrag dann für die Leute recht billig und einfach zu stellen ist, können wir wohl davon ausgehen, dass täglich mehrere zehntausend Menschen in die Botschaft drängen wollen. Also in so einem Land möchte ich dann nicht meinen Ausweis/Pass verlieren und dann zur Botschaft müssen... Außerdem sind Botschaften für so einen Ansturm personell überhaupt nicht gerüstet. Vor allem - wenn so viele Menschen da auf einem Haufen zusammen kommen und die Anträge reihenweise abgelehnt werden, entsteht dort schnell ein Hotspot mit sehr aufgeheizter Stimmung. Bis zu Gewaltausbrüchen ist es nur ein kleiner Schritt und ob das dann unter Kontrolle gebracht werden kann, ist fraglich. Also ich bin skeptisch.

Und da ist nunmal die Bevölkerung gefragt, abschieben auf Politiker dient höchstens dazu, von der eigenen Untätigkeit abzulenken.
Ich sehe es genau umgekehrt. Ich sehe zuerst die Politik in der Pflicht. Dazu haben wir Gewaltenteilung in Deutschland, dafür zahle ich Steuern und deshalb gehe ich wählen. Meine Politiker haben sich gut mit der Situation des unmündigen Bürgers arrangiert, sie tun ständig Sachen, die mir mehr oder weniger gegen die Hutschnur gehen. Wenn ich auf die Straße gehe, dann sicherlich nicht um den Job zu erledigen, für den ich meine Volksvertreter Monat für Monat bezahle, sondern wenn eine Situation für mich unerträglich wird. Im Grunde macht es die Mehrheit der Leute in Dresden, Heidenau und sonst überall genauso.

Wäre ich ein Anwohner von Heidenau wird man ja in die Lage gedrängt, Position beziehen zu müssen. Also entweder man ist für die Flüchtlinge oder man ist dagegen. Zu sagen: "Ich habe zwar meine Bedenken, aber letztlich ist es mir egal" geht vor Ort gar nicht mehr. Was ich allerdings als Anwohner machen würde, wäre ein offener oder geschlossener Brief an die Polizei. Am besten mit mehreren Leuten zusammen. Denn egal, ob dort die Flüchtlinge dauerhaft untergebracht werden oder nicht, aber regelmäßig Gewaltausbrüche in der Nähe meiner Wohnung wäre für mich ein untragbarer Zustand. Und bevor ich mit Knüppel, Messer und Helm selbst los ziehe um für Ruhe zu sorgen, sollte sich erstmal die Polizei an der Lösung des Problems kümmern. Und damit sie das kann, ist wieder die Politik gefragt...
 
Wie kann man eigentlich am besten helfen?
Könnte mir vorstellen mit Mal und Bilderbüchern Photon und seine Freunde zu besuchen und Ihnen im Lesekreis am liebsten ohne Gewalt vorlesen das man keine Häuser abfackeln oder Menschen verprügeln soll.
Viele dieser leute leiden ja zutiefst unter liebesentzug und darunter das die anderen Jungs Sie nach dem Sportunterricht ausgelacht haben weil Sie die kleinsten Genitalien haben und angst davor haben das Männer mit noch längeren Penissen in ihre Nachbarschaft ziehen könnten und die Sie auch noch auslachen.
Daher stell ich mir immer wieder die frage wie kann man diesen armen Thor Steiner Klamotten Trägern am besten helfen?
 
Wie kann man eigentlich am besten helfen?
Könnte mir vorstellen mit Mal und Bilderbüchern Photon und seine Freunde zu besuchen und Ihnen im Lesekreis am liebsten ohne Gewalt vorlesen das man keine Häuser abfackeln oder Menschen verprügeln soll.
Viele dieser leute leiden ja zutiefst unter liebesentzug und darunter das die anderen Jungs Sie nach dem Sportunterricht ausgelacht haben weil Sie die kleinsten Genitalien haben und angst davor haben das Männer mit noch längeren Penissen in ihre Nachbarschaft ziehen könnten und die Sie auch noch auslachen.
Daher stell ich mir immer wieder die frage wie kann man diesen armen Thor Steiner Klamotten Trägern am besten helfen?
Ernst gemeinte Frage: Hast Du ein Ding an der Klarinette?
 
Ernst gemeinte Frage: Hast Du ein Ding an der Klarinette?

Ja die frage war durchaus ernst gemeint ? Wie könnte man dir und deinen "ich bin ja kein Nazi, aber......." Freunden am besten helfen. Reichen Jobs oder braucht ihr ein paar streicheleinheiten wie kann ich euch am besten helfen?
Und isch habe gar keine Klarinette.
 
Ja die frage war durchaus ernst gemeint ? Wie könnte man dir und deinen "ich bin ja kein Nazi, aber......." Freunden am besten helfen. Reichen Jobs oder braucht ihr ein paar streicheleinheiten wie kann ich euch am besten helfen?
Und isch habe gar keine Klarinette.
Schätzchen, als ich das letzte Mal Typen wie Dir etwas zu deutlich gesagt habe, was ich von ihnen halte, wurde ich glatt gesperrt. Du wirst hoffentlich verstehen, wenn Du und Deine unqualifizierten Absonderungen mir keine neue Sperre wert sind. Also nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich an dieser Stelle davon absehe, Dich und Dein Erbgut zu beleidigen und Dich einfach nur sang- und klanglos auf die Igno-Liste verschiebe.

Wünsche noch viel Spaß im Forum :)
 
Einziger Kritikpunkt wäre für mich die "Angreifbarkeit" einer Botschaft im Ausland und ihre begrenzten Möglichkeiten. Ich würde jetzt nicht so weit gehen zu behaupten, dass die Botschaften im Ausland gleich reihenweise besetzt werden, aber dadurch, dass ein Asylantrag dann für die Leute recht billig und einfach zu stellen ist, können wir wohl davon ausgehen, dass täglich mehrere zehntausend Menschen in die Botschaft drängen wollen.

Du, die perfekte Lösung habe ich grade nicht parat. ;)
Man kann das ja mit gesteuerter Zuwanderung kombinieren, dafür fehlt hier aber in manchen Teilen immer noch die Erkenntnis, dass wir ein Einwanderungsland sind.

Ich sehe es genau umgekehrt. Ich sehe zuerst die Politik in der Pflicht.

Sicherlich hat die Politik Fehler gemacht, wahrscheinlich im Dutzend günstiger, das ist schwer zu leugnen.
Nur lässt sich nicht jeder Scheiß den "das Volk" anstellt, auf die Politik abschieben.

Wenn jemand mit der Asylpolitik nicht zufrieden ist, ist das kein Thema, wenn er dafür Bullen klatschen geht, dann kann die Politik nix für.
Ebensowenig wie wenn die Leute dann Flüchtlingsunterkünfte angreifen.

Sicherlich ist es politisches Versagen wenn man mit Pegida kuschelt, es ist aber gesellschaftliches Versagen, wenn man die einfach laufen lässt.

Heute wurden die Touristikzahlen für Dresden bekannt gegeben, knapp -2%, wesentlicher Auslöser Pegida, und was macht die Bevölkerung: Hält die Klappe.
Für morgen war ein Willkommensfest in Heidenau angemeldet, grillen, Live Musik, Kinder schminken. Es wurde polizeilich verboten. Was macht die Bevölkerung: Klappe halten.
Sicherlich ist es ein politisches Problem, wenn man Polizeistellen zusammenstreicht, kein Thema, aber dass Demoverbote einfach von der Bevölkerung hingenommen werden, das ist das Problem der Gesellschaft.

gruss kelle!
 
Wenn jemand mit der Asylpolitik nicht zufrieden ist, ist das kein Thema, wenn er dafür Bullen klatschen geht, dann kann die Politik nix für. Ebensowenig wie wenn die Leute dann Flüchtlingsunterkünfte angreifen.
Das Thema hatten wir doch schon bis zum Erbrechen durch gekaut. Jedewede Gewaltanwendung ist nach wie vor nicht tolerierbar. Aber Gewalt abzuwenden oder sich ihr entgegen zu werfen, da sehe ich nicht den Bürger in der Pflicht, sondern die Institution, die in unserer Gewaltenteilung dafür zuständig ist: Die Polizei. Kann sie es nicht leisten, wegen fehlendes Personals oder sonstwas, dann ist wieder die Politik schuld, nicht der Bürger.

Genau genommen ist es dem Bürger außerhalb von Notwehrsituationen sogar verboten, drauf los zu prügeln. Ich will ja gar nicht abstreiten, dass ich die Bande, die derzeit die Gegend um die Warschauer Straße unsicher macht, nicht sehr gerne zusammen mit ein paar guten Leuten "von der Falschheit ihres Handelns überzeugen" würde. Gern auch sehr nachdrücklich. Da ich das aber nicht darf, muss das die Polizei machen. Schafft es die Polizei nicht, ist die Politik schuld.

Sicherlich ist es politisches Versagen wenn man mit Pegida kuschelt, es ist aber gesellschaftliches Versagen, wenn man die einfach laufen lässt.
Niemand soll mit Pegida kuscheln. Aber sie "laufen zu lassen" ist Demokratie. Das ist in Deutschland ein Grundrecht! Man muss ja nicht die gleiche Meinung haben und man kann gerne eine Gegendemo organisieren, aber wir wollen doch erst gar nicht daran denken, dem ungeliebten politischen Gegner den Mund verbieten zu wollen, oder?

Für morgen war ein Willkommensfest in Heidenau angemeldet, grillen, Live Musik, Kinder schminken. Es wurde polizeilich verboten. Was macht die Bevölkerung: Klappe halten.
Habe ich nichts davon gehört, aber wenn die Polizei der Ansicht ist, nicht für die Sicherheit garantieren zu können, dann ist es doch nur richtig, es zu verbieten. Alternativ gäbe es vielleicht sonst wieder Verletzte zu beklagen. Also alles richtig, aus der Sicht der Polizei.

Aus der Sicht der Poltik ist es eine Schande. Wenn dort der Brennpunkt ist, muss man eben so viele Beamte da runter schicken, bis die Sicherheit für ein kinderschminkendes Grillfest gewährleistet werden kann. Und wieder: (Landes-) Politik ist schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Flüchtlingstragödie: Polizei kann Zahl der Toten erst morgen nennen

Folgende News wurde am 27.08.2015 um 20:47:28 Uhr veröffentlicht:
Flüchtlingstragödie: Polizei kann Zahl der Toten erst morgen nennen
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Eisenstadt*(dpa) - Die genaue Zahl der Toten bei der Flüchtlingstragödie in Österreich bleibt vorerst unklar. Die Polizei erklärte in einer Pressekonferenz, dass wohl erst morgen Gewissheit herrschen werde. Es bleibe bei der Schätzung von 20 bis 50 Toten. Die Menschen seien wahrscheinlich seit gestern tot. Der Lastwagen mit den Leichen wurde inzwischen in eine ehemalige Veterinärmedizinische Anstalt gebracht, wo eine entsprechende Kühlung vorhanden ist. Der Chef der Landespolizei Hans Peter Doskozil geht davon aus, dass die Schlepper Österreich bereits wieder verlassen haben.
 
Einfache Frage

Warum halten sich die Rettungsschiffe( Marine, Küstenwache usw.) nicht innerhalb der 7 Meilenzone an den Küsten Afrikas auf
Oder direkt am Hafen vor Ort?
Kann man nicht die 5000 Euro direkt kassieren?
Müssen Menschen von kriminellen Banden geschleust werden?
Sie übernehmen doch keine Verantwortung für ihre Kunden...
es müssen doch keine Menschen an einer CO2 Vergiftung sterben.
 
Warum halten sich die Rettungsschiffe( Marine, Küstenwache usw.) nicht innerhalb der 7 Meilenzone an den Küsten Afrikas auf

Oder direkt am Hafen vor Ort?


Weil das die betreffenden Staaten als Eingriff in Ihres Souveränität betrachten. Ist doch einleuchtend. Kein Land will fremde Kriegsschiffe im eigenen Hoheitsgewässer.