Fahrschulpreise ohne Ankündigung erhöht und berechnet

@Marty: Als ich meine Fahrstunden absolviert habe, lag der Benzinpreis wieder bei 1,1 - 1,2 €/Liter.

Ich habe dir doch eben schon gesagt, dass dort keine einzige Preisliste aushängt. Meinst du, die Frau gibt mir einfach so das Geld zurück? Ich habe ihr doch mehrmals gesagt, nachdem sie sich auf ihre AGB berufen hat Preise erhöhen zu dürfen, wie ich denn rausbekommen soll, ob es neue Preise gibt? Dort hängt keine Liste aus. Darauf konnte sie ja nicht antworten und wurde sauer und hat gesagt, sie zahlt mir das Geld aus.

Von deine Stromanbieter wirst du über die Änderung der Preise informiert! Hier nicht! Nichts schriftlich, nichts mündlich... gar nichts.

Ich finde es schade, dass sich soviele profilieren müssen, dass sie so schnell den Führerschein geschafft haben. Ich finde es überhaupt nicht peinlich. Ich finde es peinlich, damit zu prollen.
 
Wer sich 2 Jahre für den Führerschein zeit nimmt muss logisch damit rechnen, dass sich in den 2 Jahren der Preis verändert.

Welcher Preis bleibt 2 Jahre konstant?

Das die Fahrschule dich darauf nicht hinweist ist auch logisch zu verstehen. 95% aller Fahrschüler haben mit einer Preisänderung durch die 1 jährige Preisbindung nichts zu tun. Es macht also keinen Sinn die Kundschaft im allgemeinen über eine Preisänderung hinzuweisen. Diese würde eher verwirren.

Da du sicherlich nicht jeden Tag in der Fahrschule warst hat man bei dir vermutlich einfach nicht daran gedacht, dass deine Vertragsunterzeichnung schon weit mehr als 1 Jahr zurück liegt. Vollkommen verständlich.

Das einzige, was man der Fahrschule meiner Meinung nach anmarkeln könnte wäre, dass sie die AGB "nur" aushängen haben und dir nicht ausgehändigt haben.

Wer sich allerdings 2 Jahre Zeit für einen Führerschein nimmt muss damit rechnen, dass sie etwas ändert. Genauso, wie derjenige, der mehrere Jahre Teoriestunden nimmt damit rechnen muss, dass sich Gesetze während dieser Zeit ändern und er am Ende leicht veränderterte Inhalte kennen muss, als er am Anfang gelernt hat.

MfG
DeadMansHorror
 
Ich habe dir doch eben schon gesagt, dass dort keine einzige Preisliste aushängt.
Muss sie ja auch nicht. Sie müssen nur eine haben.

Aber wenn Du hier nur Deine Meinung bestätigt haben möchtest, dann sag das doch direkt im ersten Post, dann schreiben wir nur:

"Du hast natürlich Recht. Das geht nicht. Verklag die Fahrschule und Du bekommst Dein Geld wieder!"

Ist das so besser?

Marty
 
Das würde mir nichts bringen und Leute, die das gleiche Problem haben auch nicht. Über Suchmaschinen stößt man auf Foren, wo die einen sagen, rechtmäßig und die anderen sagen unrechtmäßig. Ich hoffe, dass mit dieser Antwort einigen geholfen wird, die über Google hierauf gelangen.

Deswegen hab ich heute das nachgeholt, was ich gestern schon machen wollte, meine Chefin gefragt. Wenn sie schon Juristin ist... Sie sieht die Sache nicht so wie ich, aber auch nicht wie der Rest, eher so die Mitte.

Die Fahrschule hat nicht Unrecht, aber auch nicht Recht. Bei mir sieht es genauso aus. Ich habe nicht Recht, aber auch nicht Unrecht. Das Gesetz ist auch relativ und man kann es unterschiedlich auslegen.

Die Fahrschule hat es ungünstig gelöst, da sie mir nicht vorher Bescheid gesagt hat. Hätte sie das gemacht, wäre alles in Ordnung gewesen. Es kommt auch auf die Höhe der Preiserhöhung an, ob sie noch zu vertreten ist und ob man vorher Bescheid sagen muss. Wenn man den Preis von 26 € auf das Doppelte erhöhen würde ohne es anzukündigen, würde es für die Fahrschule schlecht aussehen. Bei 5 € ist es noch im Rahmen.

DIe Fahrschule sollte generell Preisänderungen bekannt geben, um solche Probleme zu vermeiden.

Als Resultat kann man sagen, dass es im gesetzlichen Rahmen ist und ich mit 104 € ohne rechtliche Schritte gut weggekommen bin.


Ich habe nur die Meinung nun wiedergegeben, stimm ihr aber auch zu.

@birnchen: Verbraucherzentrale hat mir meine Chefin auch empfohlen, aber 19 €... uiui... mir ging es jetzt ja nur darum, wie es rechtmäßig ist und die Antwort hab ich nun.
 
Mal OT am Rande:
Ist es inzwischen üblich, erst zu bezahlen, wenn man mit dem Lappen fertig ist?
Ich kenn es so, dass man alle paar Stunden immer mal direkt welche bezahlt - so wird man auch nicht am Ende so böse überrascht (bzw. muss die Fahrschule nicht größeren Summen hinterherrennen).
 
Mal OT am Rande:
Ist es inzwischen üblich, erst zu bezahlen, wenn man mit dem Lappen fertig ist?
Ich kenn es so, dass man alle paar Stunden immer mal direkt welche bezahlt - so wird man auch nicht am Ende so böse überrascht (bzw. muss die Fahrschule nicht größeren Summen hinterherrennen).

War bei mir auch so, man muss jede paar Stunden zahlen. 2 Tage (letzte Fahrstunde) vor Prüfung hab ich die Rechnung bekommen, wo noch ein Betrag von 400 € offen inkl. TÜV-Gebühr und mir wurde gesagt, wenn ich nicht den kompletten Betrag da hab, der auf der Rechnung steht, wird die Prüfung abgesagt und man muss trotzdem zahlen.
 
Und auf den Quittungen stand nur "XXX€ dankend erhalten"?
Is ja doof - ich hatte es immer schön in der Art "5x40min a xxDM = xxxDM"
 
Und auf den Quittungen stand nur "XXX€ dankend erhalten"?
Is ja doof - ich hatte es immer schön in der Art "5x40min a xxDM = xxxDM"

Genau, da stand einfach nur der Betrag drauf, nicht für wieviel Stunden... der Fahrlehrer meinte zu mir, das wird dann verrechnet. Hab ich ja gesehen.
 
Tja Brownie. Und welchen Teil der Meinung deiner Chefin hast du hier nicht schon lesen können?

Wenn A sagt, dass 0 die Lösung ist und B sagt, dass 1 die Lösung ist und die eigentlich Lösung bei 0,5 liegt, dann wird dir jede "richtige" Antwort sagen, dass du mit 1 falsch liegst und du mehr in Richtung 0 gehen musst.

Aber da du ja auch nicht mal auf Fragen antwortest, mit denen man einordnen könnte, welchen Bereich zwischen 0 und 1 du aus objektiver Sicht als angemessen erachten würdest, kann es dir mit deiner eigenen Meinung nicht wirklich ernst sein. Eine eigene Meinung zu haben heißt nicht, dass man stur auf seinem ursprünglichen Standpunkt beharrt, sondern dass man die Entscheidung für eine (Meinungs-)Alternative begründen kann.

Erachte die von deiner Chefin dargebrachte Lösung als das was du brauchtest und betrachte die Sache als erledigt. Aber wundere dich nicht, wenn du dich dennoch weiterhin benachteiligt fühlst.

@ebay_junky:
Ich habe zuletzt vor zwei Jahren drei Prüfungen gemacht und musste erst hinterher zahlen, ebenso wie vor einigen Jahren für die erste (dort noch bei einer anderen Fahrschule). Aber erstens kommt es sicher auf die Fahrschule an und zweitens wohl auch auf den Fahrschüler. Ich denke mal der im Raum aufgehängte Spruch (sinngemäß: "Bei Prüfungsantritt muss alles bezahlt sein") wird doch bei so manchem seine Anwendung finden. Da ich aber zu selten Führerscheinprüfungen mache (mir bliebe ja eigentlich auch nur noch eine), kann ich auch nicht beurteilen, ob sich da was im Laufe der letzten Jahre/Jahrzehnte geändert hat.
 
Da ich aber zu selten Führerscheinprüfungen mache (mir bliebe ja eigentlich auch nur noch eine), kann ich auch nicht beurteilen, ob sich da was im Laufe der letzten Jahre/Jahrzehnte geändert hat.
Die Kosten für die Fahrschule musste ich auch erst ganz am Enden bezahlen, nachdem ich die Prüfung erfolgreich bestanden habe. Zwischendurch nur die externen Kosten (Erste-Hilfe-Kurs, Gebühren vom TÜV & Gemeinde usw.), die der Fahrlehrer zum Teil vorgestreckt hat.
 
Sorry für OT aber so geht's nicht:
Im Ernst, mir wäre das peinlich, wenn ich 2 Jahre für den Führerschein gebraucht hätte. Insofern Hut ab, dass du dich traust, das hier zu posten :ugly:

Ich hoffe, dass du deine anderen Angelegenheiten im Leben sorgfältiger angehst. Mit absolut wenig Aufwand ist der Führerschein auch locker in 4-5 Monaten zu schaffen, das zieht kaum Einschränkungen mit sich.
[...]

Ja, ist es das locker zu schaffen?
Ich habe meinen Führerschein auch in 14,5 Monaten gemacht. Rechne ich BE noch hinzu hat es insgesamt sicherlich auch 2 Jahre gedauert. Ich weiss ja nicht was du machst, aber für einen Schüler, der seinen Schein von Mama oder so geschenkt bekommt ist das sicherlich möglich. Aber es gibt ja auch welche, die dafür arbeiten gehen, 4-5mal die Woche Sport machen, mal an den Strand wollen usw. Wo ist denn das Problem? Wieso ist es peinlich?

Nur weil man nicht alles in den Hintern geschoben bekommt oder weil man einfach die Prioritäten anders setzt ist man doch kein schlechterer Mensch?!

_____________________
 
Mal das Geldargument:
Wenn man weiß, dass man einen bestimmten Betrag in einem Rahmen von z.B. 1000-2000€ benötigt und man z.B. erst 200€ gespart hat, dann fängt man doch gar nicht erst an. Einfach mal anfangen und ggf. sogar zu wissen, dass es viele Monate dauert, bis man alles zusammen hat, verteuert die Sache doch nur, weil man von der Fahrstunde von vor einem Jahr kaum noch einen Nutzen ziehen kann und sie erneut benötigt.

Und wer das Geld beisammen hat (hatte ich mir damals vorher fleißig verdient und erspart), braucht sich doch nicht unnötig Zeit zu lassen. Ich habe damals genau drei Monate gebraucht (Januar Theoriebeginn, Februar Praxisbeginn, März Theorieprüfung, April Praxisprüfung - jeweils am gleichen Tag des Monats) und habe keinen wirklichen Turbo drin gehabt. Einmal pro Woche Theorie und dann 1-2x pro Woche direkt nach der Schule oder auch mal später eine Fahrstunde. Als ob man sein Privatleben aufgeben müsste nur um zügig den Führerschein zu machen.. :roll:
 
Hier gibts ja lustige Diskussionen.

Zum einen: Wie lange man für den Führerschein braucht, ist doch völlig egal und jedem selbst überlassen? 2 Monate, 2 Jahre, who cares? Der eine möchte ihn möglichst schnell haben und der andere hat halt andere Präferenzen.

Zum anderen: Ich glaube, wir sind uns einig, dass Preiserhöhungen ok sind. Nur diese nicht mitzuteilen, ist nicht in Ordnung. Ich kenn das von meiner Firma, wir haben auch Dienstleistungsverträge, die über Jahre laufen (d.h. unbefristet). Und da steht auch drin, dass sich die Preise ändern können. Dennoch kriegen die Kunden vor einer Preisänderungen einen Brief, der sie darauf hinweist, dass in 2 Monaten andere Preise gelten, wie diese sind, und dass sie bis zum X.X.XX kündigen müssen, wenn sie diese Preise nicht akzeptieren.
 
wir haben auch Dienstleistungsverträge, die über Jahre laufen (d.h. unbefristet). Und da steht auch drin, dass sich die Preise ändern können. Dennoch kriegen die Kunden vor einer Preisänderungen einen Brief, der sie darauf hinweist, dass in 2 Monaten andere Preise gelten, wie diese sind, und dass sie bis zum X.X.XX kündigen müssen, wenn sie diese Preise nicht akzeptieren.
Das ist ja auch in Ordnung. Hier geht es aber nicht um so etwas wie einen bestehenden Wartungsvertrag, der regelmässig fällig wird, sondern um einzeln beauftragte und gebuchte Fahrstunden.

Deine Pizzeria, bei der Du vor 4 Monaten eine Pizza bestellt hast, teilt Dir auch nicht per Brief mit, dass sich die Preise erhöhen, falls Du noch einmal eine Pizza bestellst.

Das mag sich als Beispiel blöd anhören, es ist aber faktisch vergleichbar. Anders wäre das, wenn beim Abschluss des Vertrags mit der Fahrschule direkt 20 Stunden gebucht worden wären.

Marty
 
Ich habe meinen Führerschein auch in 14,5 Monaten gemacht. Rechne ich BE noch hinzu hat es insgesamt sicherlich auch 2 Jahre gedauert. I

Ich hab auch B und BE gemacht. Zu meiner Zeit ging das nicht, was du da erzählst. Da musste spätestens 3 Monate nach bestehen der B Prüfung die BE Prüfung bestanden sein. (2003) Sonst wäre eine erneute Theorieprüfung und neue TÜV-Gebühren fällig.

Es ist egal wielange man braucht. Ja! Aber das Argument mit dem selbst zahlen hinkt vorne und hinten. Wenn man einen Vertrag unterschreibt und von vornerein weiß, dass man das Geld (noch) nicht hat, begeht man auch eine Art von Betrug. Ich kenns nur so, erst Finanzierung regeln, dann Aufträge verteilen. Egal um was es sich handelt.
 
Ich hab auch B und BE gemacht. Zu meiner Zeit ging das nicht, was du da erzählst. (1)
[...]Wenn man einen Vertrag unterschreibt und von vornerein weiß, dass man das Geld (noch) nicht hat, begeht man auch eine Art von Betrug.[...](2)
(1) Ich habe nun nochmal nachgeschaut und mich tatsächlich getäuscht. Habe 07.2006 B gemacht und sogar erst 02.2008 BE funktioniert also.
(2) Wo soll das denn bitte eine Art von Betrug sein? Man kann doch theoretisch 1 Fahrstunde pro Monat nehmen, wenn man die dann bezahlt, ist doch alles super. Wo soll das ein Betrug sein?

Ich denke den Rest sollten wir per PN ausdiskutieren, denn wir schweifen vom Thema ab.
 
moin moin,

also bei mir hatte die Fahrschule auch die Preise angehoben.
Allerdings war das zu der Zeit als die Mehrwertsteuer erhoben wurde.
Von daher habe ich mich auch nicht drüber beschwert.

ich nehme an dass das so seine Richtigkeit hatte oder?

und übringens, ich habe auch 1 1/2 J. für meinen Lappen gebraucht, weil man einfach auch Jobbedingt nicht so die Zeit hat, Theorie und Praxisstunden zu nehmen.

Also ich sehe das nicht als Schlimm an, hauptsache man hat ihn irgendwann mal!

Gruß.
 
Ich hab auch B und BE gemacht. Zu meiner Zeit ging das nicht, was du da erzählst. Da musste spätestens 3 Monate nach bestehen der B Prüfung die BE Prüfung bestanden sein. (2003) Sonst wäre eine erneute Theorieprüfung und neue TÜV-Gebühren fällig. [...]
Keine Ahnung wer dir das erzählt hat, aber diese Aussage ist falsch!
Schnellübersicht B, BE

Gem. § 18 (2) FeV verliert die theoretische Prüfung erst nach 12 Monaten ihre Gültigkeit und nicht nach 3 Monaten.
§ 18 Gemeinsame Vorschriften für die theoretische und die praktische Prüfung
[...]
(2) Die praktische Prüfung muß innerhalb von zwölf Monaten nach Bestehen der theoretischen Prüfung abgelegt werden. Andernfalls verliert die theoretische Prüfung ihre Gültigkeit. [...]

Aber da gem. § 15 S. 2 FeV für die Klasse BE nur eine praktische Prüfung erforderlich ist, ist die 12 Monatsfrist des § 18 (2) FeV hier irrelevant.
§ 15 Fahrerlaubnisprüfung

[...] Beim Erwerb einer Fahrerlaubnis der Klasse L bedarf es nur einer theoretischen, bei der Erweiterung einer leistungsbeschränkten Fahrerlaubnis der Klasse A auf eine unbeschränkte Klasse A vor Ablauf der zweijährigen Frist nach § 6 Abs. 2 Satz 1, der Klasse B auf die Klasse BE, der Klasse C1 auf die Klasse C1E, der Klasse D auf die Klasse DE und der Klasse D1 auf die Klasse D1E jeweils nur einer praktischen Prüfung. [...]
Diese Fahrerlaubnisverordnung ist bereit am 1. Januar 1999 in Kraft getreten (§ 78 FeV) und galt demzufolge auch schon bei deiner Prüfung.
 
Das ist ja auch in Ordnung. Hier geht es aber nicht um so etwas wie einen bestehenden Wartungsvertrag, der regelmässig fällig wird, sondern um einzeln beauftragte und gebuchte Fahrstunden.

Deine Pizzeria, bei der Du vor 4 Monaten eine Pizza bestellt hast, teilt Dir auch nicht per Brief mit, dass sich die Preise erhöhen, falls Du noch einmal eine Pizza bestellst.

Das mag sich als Beispiel blöd anhören, es ist aber faktisch vergleichbar. Anders wäre das, wenn beim Abschluss des Vertrags mit der Fahrschule direkt 20 Stunden gebucht worden wären.

Marty

Ich weiß nicht, ob dein Vergleich so passt, schließlich haben beide Parteien einen Vertrag abgeschlossen, nicht wie in deinem Pizzaria-Beispiel.

Bei meinem Beispiel handelt es sich übrigens nicht um einen Wartungsvertrag, sondern um einen eigentlich identischen zu dem Fahrschul-Beispiel. Die Firmen können über unsere Systeme Investor-Relations-Nachrichten versenden. Jede Nachricht kostet X€. Es wird monatlich eine Rechnung gestellt, je nachdem, wieviele Nachrichten gesendet wurden.

Mich würde jetzt tatsächlich mal die rechtliche Lage interessieren! Also nicht die Überlegungen von uns, die ja alle irgendwo ihre Richtigkeit haben, sondern die tatsächliche rechtliche Lage, wenn ein Gericht entscheiden würde. Ehrlich gesagt finde ich nämlich beide Argumentationen irgendwie sinnvoll.
 
Mich würde jetzt tatsächlich mal die rechtliche Lage interessieren! Also nicht die Überlegungen von uns, die ja alle irgendwo ihre Richtigkeit haben, sondern die tatsächliche rechtliche Lage, wenn ein Gericht entscheiden würde. Ehrlich gesagt finde ich nämlich beide Argumentationen irgendwie sinnvoll.

https://www.klamm.de/forum/showpost.php?p=4534521&postcount=24

In meinem Fall hätte ich vor Gericht den kürzeren gezogen. Wenn man dee Endkonsumenten über die Preiserhöhung informiert, liegt man wie bei euch sowieso auf der sicheren Seite.