Freirenner
Infokriegsarmee N.
- 25 Februar 2012
- 4.653
- 32
gößten?
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Paris (dpa) - Nach den tödlichen Terrorangriffen von Paris hat die französische Luftwaffe die Terrormiliz Islamischer Staat (IS)*in Syrien massiv angegriffen.
Die Bombardements richteten sich gegen die IS-Hochburg Al-Rakka, wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf das französische Verteidigungsministerium berichtete.
Dabei warfen französische Jagdflugzeuge zwanzig Bomben ab. Sie hätten eine Kommandostelle mit Waffen-und Munitionslager sowie ein Ausbildungslager zerstört, hieß es.
Frankreichs Luftwaffe fliegt bereits seit September 2014 als Teil einer US-geführten Koalition Angriffe gegen IS-Stellungen im Irak. Seit September dieses Jahres bombardierte Frankreich mehrfach auch Positionen in Syrien.
Die Verteidigungsminister Frankreichs und der USA hatten am Sonntag eine stärkere Zusammenarbeit im Kampf gegen den IS vereinbart. Nach Pentagon-Angaben verständigten sich US-Verteidigungsminister Ashton Carter und sein Amtskollege Jean-Yves Le Drian in einem Telefonat auf «konkrete Maßnahmen», die das Militär beider Seiten «zur Intensivierung der engen Kooperation ergreifen sollte».

Das "endlich wieder" kam von Dir, nicht von mir.Wieso ging das Freitag los? In der News steht das Frankreich schon seit September 2014 Angriffe gegen IS Stellungen fliegt und auch das hatte noch eine Vorgeschichte.
Nur Momentan fällt mir keine sinnvolle Alternative ein. Ihre eigenen Vorstädte können sie ja nicht bombardieren, und belgische auch nicht. Da sitzen zwar auch jede Menge potentielle Terroristen, aber man müsste ja zugeben, dass man 40 Jahre lang keinen Sous/Cent in Integration oder wenigstens Soziale Entwicklung gesteckt hat...Ist nur eine Schlacht in einem asymetrischen Krieg, mehr nicht, wenn wir oder die Franzosen sich auf solche Kriege einlassen dann müssen wir eben damit rechnen das auch mal ein Angriff gegen uns erfolgt.
Das Problem ist: Mit (westlichen) Bodentruppen auch nicht - das müssen sogar die Amis inzwischen gelernt haben in Afghanistan.Ohne Bodentruppen kommt man nicht gegen den IS an.
[...] Ohne Länder wie den Iran, Saudi-Arabien den Emiraten mit am Tisch wird sich gar nichts ändern.
Mit Bomben und Blut vergießen gibt es immer nur Verlierer. Krieg ist unsere Ideologie die wir immer wieder verfolgen sicher hauptsächlich deshalb weil wir die vermeintlich Stärkeren sind.Was wäre eine sinnvolle Alternative? Die Bomber zurückordern und den Terroristen zeigen sie haben gewonnen?
Man bräuchte eher Verhandlungen, Fairness, Handschlagqualitäten, sinnvolle Gremien die verhandeln können, keine Großmächte mit alleinigen Weltführungsansprüchen.
Man bräuchte eher Verhandlungen, Fairness, Handschlagqualitäten, sinnvolle Gremien die verhandeln können, keine Großmächte mit alleinigen Weltführungsansprüchen.
Diese sogenannten "US-Experten" haben es doch erst verbockt...Meiner Meinung nach bringen reine Luftschläge nicht, das äußern auch US-Experten.
Auch nach 12 Jahren des Warnens, darf man nicht mangels Ideen zum "weiter so" übergehen.Nur Momentan fällt mir keine sinnvolle Alternative ein.
Moskau (dpa) - Russland wertet den Abschuss seines Kampfflugzeugs durch das türkische Militär als «geplante Provokation». «Wir haben ernsthafte Zweifel daran, dass dies unbeabsichtigt war», sagte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Russland habe genügend Informationen, dass der Abschuss im türkisch-syrischen Grenzgebiet am Vortag geplant gewesen sei, sagte er nach einem Telefonat mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Cavusoglu. Die Atommacht Russland werde aber jetzt nicht mit dem Nato-Land Türkei Krieg führen.
Latakia (dpa) - Der überlebende Pilot des abgeschossenen russischen Kampfjets hat die Darstellung einer Warnung durch das türkische Militär zurückgewiesen.
«Es gab keine Warnungen, nicht per Funk, nicht visuell, wir hatten überhaupt keinen Kontakt», sagte Konstantin Murachtin der Agentur Interfax zufolge. Die Türkei hatte mitgeteilt, die russische Suchoi Su-24 vor dem fatalen Raketentreffer mehrfach und über mehrere Minuten hinweg kontaktiert zu haben.
Die Rakete des türkischen F-16-Kampfflugzeugs sei plötzlich und unangekündigt von hinten eingeschlagen, sagte Murachtin. Ein Abwehrmanöver sei nicht möglich gewesen. Der Pilot wies zudem türkische Angaben zurück, wonach der russische Jet in den türkischen Luftraum eingedrungen sei. Dies schließe er aus, meinte Murachtin.
Die türkischen Streitkräfte haben einem Medienbericht zufolge die Warnung an die Piloten veröffentlicht. Die Nachrichtenagentur DHA stellte unter Berufung auf die Armee eine entsprechende Sprachaufnahme ins Netz. Auf der Aufnahme ist die mehrmalige Warnung zu hören, nach Süden abzudrehen. Es soll sich dabei um den Funkspruch an die Piloten des am Dienstag abgeschossenen Flugzeugs handeln.
Nach russischer Darstellung wurde die Maschine am Dienstag über syrischem Gebiet abgeschossen. Berichten zufolge soll sie aber mehrere Sekunden lang im türkischen Luftraum gewesen sein. Einer der beiden Piloten kam bei dem Vorfall ums Leben.
Zu viele Parteien, mit zu vielen Waffen und zu vielen unterschiedlichen Interessen in einem einzigen Land.Ich glaube eher die Türken. Putin hat ja schon gewaltige Pinocchio-Nase.
Berlin (dts) - Die Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, findet es richtig, Frankreich auch militärisch beim Kampf gegen den Terror zu unterstützen."Wir stehen an der Seite Frankreichs", sagte sie im Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag"."Wenn uns die Franzosen jetzt um Beistand bitten, können wir uns nicht zurücklehnen. Die Antwort lautet: Jawohl, wir helfen euch, mit Aufklärungsmaßnahmen, mit verstärkter Ausbildung, mit Unterstützung in Mali." Denn "die Anschläge in Frankreich haben nicht nur diesem Land gegolten, sie treffen die gesamte westliche Welt", sagte Hasselfeldt weiter.
Zu viele Parteien, mit zu vielen Waffen und zu vielen unterschiedlichen Interessen in einem einzigen Land.
Ich glaube keiner einzigen Nase da unten und die Situation ist äußerst gefährlich.
Solange da unten jeder die Verbündeten des anderen bombardiert, kann für Syrien gar nichts gutes dabei rauskommen. Das ist keine Allianz gegen den IS, das ist eine Machtprobe globaler Supermächte gemischt mit regionalem Führungsanspruch, ideologischer Vorherrschaft auf der Grundlage eines Bürgerkriegs.