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Du kannst nicht einfach sagen, dass man mit einem hohen Einsatz eine höhere Gewinnmöglichkeit hat. Das stimmt so überhaupt nicht. Gute Games haben für jeden Einsatz einen anderen Gewinntopf, von daher ist dann die Gewinnchance bei jedem Einsatz gleich.paymymail schrieb:RichtigEin solcher Hinweis wär gut.
Aber so wie dus beschreibst läufts auch ab. Hoher Einsatz = Hohe Gewinnmöglichkeit, wenn dass das Winout sozusagen nich hergibt, verlierste eben.
Da muss ich dir schlicht und einfach sagen: Das ist so falsch!dabu schrieb:Moment. Die Gewinnquote spielt keine Rolle, wie viele Lose ausgeschüttet werden. Ich habe in meinem ersten Posting bereits etwas von Winouts erzählt. Wenn du also ein Spiel machst wird vom Einsatz das ganze Gebührenzeug abgezogen. Der Rest geht in den Winout. Aus dem Winout geht raus: Einsatz * Gewinnquote.
Wenn die Gewinnquote 2 beträgt, geht mehr aus dem Winout raus.
Wenn die Gewinnquote nur 1.9 beträgt, geht etwas weniger aus dem Winout raus, als mit der Gewinnquote 2.0
Der Betreiber macht dadurch aber keinen Gewinn, weil die Differenz im Winout bleibt und in der nächsten Runde gewonnen werden kann.
while ($repeat){
$res = rand (0,1);
if ($res == 1){
// Gewonnen
$gewinn = $einsatz * 1,8;
}
if ($gewinn > $winout) $repeat = true;
}
paymymail schrieb:Das geht grad nen bissel dran vorbei.
@deltaphi
Unwissenheit hat nichts mit Dummheit zu tunDu kamst also auf deine erste Zockseite und bist frohen Mutes an die Games gegangen, wohlwissend dass die scheinbare Wahrscheinlichkeit zu Gewinnen gar nicht gegeben ist? Und diese besagte Tendenz ist auf lange Sicht ja eben nicht gegeben, bei vielen 50:50 Games stehen die Statistiken über Gewinne, Verluste und Untentschieden ja sogar dei, und aufgrund der höhe der Spielanzahl ist die Zahl schon ziemlich abweichend.
@eselfutter
Nichts spricht dagegen dass Betreiber mit plus rausgehen, im Gegenteil, das muss so seinTun Lottogesellschaftn usw. ja ebenfalls. Nur müssen die Spiele dann so gemacht sein, dass sie trotzdem ehrlich sind. Mache ich ein Hütchenspiel, ist mir klar dass ich nur jedes dritte Spiel gewinnen werde im Durchschnitt, spiele ich Lotto, ist mir klar dass ich manchmal kleine Gewinne, selten große und sehr oft gar keine Gewinne habe (Hier lockt dann ja aber gerade der seltene große Gewinn, sonst wäre Lotto nicht so beliebt). Werfe ich aber eine Münze, erwarte ich 50:50 Chancen
Und wenn Spielautomaten ebenfalls solch Manipulationen haben, halte ich das ebenfalls für falsch. Dann muss die Wahrscheinlichkeits/Gewinn-Verteilung überarbeitet werden. Habe übrigens aber auch nie behauptet dass ein Slot 50:50 Chancen bietet
Die sind wohl deutlich niedriger was gemessen am Jackpot und den seltenen aber hohen Gewinnen ja auch gerechtfertigt ist.
@kamai
Hab ich zu allen Punkten schonmal was gesagt gehabt. Das Betreiber Kosten haben ist klar, sollten ja auch gedeckt sein. Ein Glücksspiel ist vom Zufall abhängig, aber gerade diese Manipulationen machen ja eben KEIN Glücksspiel mehr drausSondern beeinflussen den Zufall, das ist der Punkt.
@BassHammer
Ich Vergleiche 50:50 und Slots gar nichtHabe doch sogar geschrieben, dass bei Slots die Wahrscheinlichkeit automatisch weit unter 50% liegen dürfte und sie daher eine natürlichere Gewinnquelle für den Webbi bieten, ohne Manipulationen. Mein Verständnis funktioniert wunderbar
Danke der Nachfrage. Wie schon mehrmals geschrieben: Das ein Betreiber Profitorientiert wirtschaftet ist klar, alles andere wäre Unsinn und unlogisch. Darum sag ich ja auch nichts gegen Spiele die allein von der Wahrscheinlichkeitsverteilung her auf lange Sicht FÜR den Betreiber laufen, vom Prinzip her eben Slots, Hütchenspiele usw. Mir gings darum Spiele nicht als das zu kennzeichnen was sie sind. So eben zb keine 50:50 spiele, auch wenn sie so aussehen mögen. Die offenmachung der Gewinn/Verlust Statistiken ist ja ein Schritt in die richtige Richtung
Wer zocken geht, muss mit rechnen zu verlieren, das ist klar, daran stößt sich ja auch keiner. Aber er kann mit RECHNEN
@jabez
Wie du persönlich an ein Spiel rangehst is ja dein Ding neMachen sicher viele dass sie Geld was sie bei irgendwas setzen als verloren ansehen um die Freude bei einem unerwartenden Sieg noch zu erhöhen. Dass es Glücksspiele sind hab ich weiter oben schon was zu geschrieben. Mit diesen Manipulationen sind es keine direkten Glücksspiele sondern ähnen der täglichen Verlosung auf Klamm. Alle zahlen etwas ein (Zocken, machen Einsätze), und es findet nur eine Umverteilung (Abzüglich der Gebühren, wie auch auf Klamm) statt, in Abhängigkeit wieviel ein jeder gesetzt/gezockt hat. Daran ist nichts auszusetzen, aber würdest du ernsthaft auf den ersten Blick die Tagesverlosung auf Klamm mit einem 50:50 Game gleichsetzen? Ich nicht.
Ob man davon leben will, Gewinn machen will, Spaß haben will usw. war grad gar nicht das Thema ^^ Jeder zockt aus anderen Motiven, es ging um manche spezielle Spiele und ihre Darstellung der Gewinnchancen.
jabez1 schrieb:mhhh die tagesverlosung auf Klamm kann ich gar nicht als 50 zu 50 einstufen,denn zb wenn jetzt 365 user teilnehmen dann ist die chance das ich gewinne 1 zu 364 das ich gewinne,und das habe ich auch gemeint zb mit den slots je mehr spielen umso geringer die chancen das ich was gewinnen,den zb spiele ich um 20 uhr werde ich sicher nicht soviel gewinnen wie zb um 3 uhr in der früh wo dann wenige user spielen.
Meiner Meinung nach ist ein Gewinntopf okay, allerdings sollte er nur als letzte sicherung für den Webmaster fungieren und nicht im normalen Spielbetrieb das Spiel bestimmen!Wuffel schrieb:Eine noch bessere Lösung sind Spiele, die ohne Gewinntopf arbeiten, und mit echten Wahrscheinlichkeiten! So eine Seite werde ich demnächst mit einzigartigem Roulette online bringen, aber erst nach dem Abi![]()
eselfutter schrieb:Ich finde Deine Sichtweise schon einseitig.
Eine Spielbank muss kein Refback zahlen. Ok die zahlen Gehälter und sonstige Nebenkosten, aber dennoch machen die Gewinne. Liegt es vielleicht an den Spielautomaten? Hast Du mal an einem Spielautomaten gespielt? Ich habe mal testweise daran gespielt. minimum Einsatz und eine 2/3 Chance ausgewählt. Naja. nach einer halben Std. war der Huni weg..... Ich bin mir sicher, die einarmigen Banditen und sonstigen Spielautomaten haben auch eine Sicherheitsfunktion drin. Warum sonst machen Spielbanken und Spielhöllen gewinne? Mit Sicherheit nicht aufgrund der Verzehrwut der Kunden ;-)
Schonmal an einem Spielautomaten in einer Kneipe gespielt und auf auto gestellt? Mach das mal. stecke 5 € rein und zähle die Spiele. Du wirst sehen, da hast Du auch keine 50:50 Chance. Steht es aber irgendwo: Vorsicht dieses Spielgerät hat einen Schutz, der dafür sorgt, das der Aufsteller Gewinn macht?
Die Dingers schütten 60% vom Einsatz wieder aus, mehr nicht. Ist eigentlich auch bekannt. Die restlichen 40% teilen sich unter anderem auf in Betriebs- und Wartungskosten, Steuer ect...
ABC schrieb:Nein das nicht aber ein Casino zahlt fast 70% Glücksspielstueren, Mwst und der gleichen! Bei 100 Euro Einsatz haste also 30 Euro, von denen du alles zahlen kannst. Angestellte, Gewinne, Erneuerungen etc....
Mehr wie auf der Klammwelt bezahlt dir keine echte Geldbetriebene Spielbank!
Loshai schrieb:Unfug, es gibt Spielautomaten die 98 % ausschütten, Beim französchen Roulette werden bis 98,65 % ausgeschüttet (auf einfachen Chancen) und wenn man Blackjack optimal (ohne counten) spielt dann kommt man auf 98,3 %
ABC schrieb:![]()
Lach mich schief ----
Das hast du nun von Casino club oder so die auf Inseln wie den unbekannten Karibischen unterinsel - wo Glückspielstuer nicht kassiert wird hergelesen. Und du glaubst darn.
Nur zur info. In Deutschland ist eine eine Straftat in solchen Csionos zu spielen. Es gibt nur ein legales deutsches Online Casino, und du darfast nur dort zocken, wenn du dich aus Hessen einwählst.
Loshai schrieb:Unfug, die Spielautomaten hab ich selber schon in nen französichen Casino gespielt, die 98,65 % am Roulette (einfache Chancen ) stimmen auch und auch die hab ich schon im Casino hinreichend bespielt
und die 98.3 & beim Blackjack stimmen ebenfalls
bei casino-club hab ich zwar auch schon gezockt aber ich trau dem Laden nicht so ganz obwohl ich dort zwischendurch schonmal 2 K euros Plus hatte
ABC schrieb:Ist jetzt net böse gemeint. Aber du wiest auch, dass die Abschlussprüfung eines Groupiers darin besteht innerhalb 10 Coups hintereinander exakt eine genaue Zahl oder ein Fächle links oder rechts (also zu 1) zu werfen? Die werfen 10 Coups entweder auf die 10 vorgegebenen Zahlen exakt, oder um eine Nachbarzahl daneben.![]()
Loshai schrieb:lol das Märchen kannste irgendwo nen kleinen Kind autischen das glaubt vielleicht dran
ABC schrieb:Nun das starte mal ein Thread!! Such mal Leute die ihre Existenz durch Glücksspiel verloren haben, oder das Ganze Leben lang nur drauf bezahlt haben. Und dann such mal die Glücksspielmillionäre oder die, die das ganze Leben nur nette Gewinne gefahren haben.
Du wirst feststellen, dass dein Suchergebnis erschräckend ist.In der Spielbank Stuttgart liegt so manch eine Runde über 30K € auf dem Spieltisch. Und die Bank lebt immer noch sehr gut.
ABC schrieb:Jep das mag sein. Aber du kennst doch den Zerovorteil. Der allein ist schon zu groß um 98,5% zu zahlen. Da haste die Lüge.
Ausserdem reicht das 1,35% nicht aus, denn die Stuern zahlste nicht vom Gewinn. Das ist alles nur Anschein. gut Glauben. Du kannst den ganzen Abend mit 5€ Einsatz zocken. Dier mehrere hundert Euro erspielen. Und es reichen dann 2-3 Spielrunden, dann ist das Geld wieder weg.
Ein Casino macht immer Gewinn!
ABC schrieb:flasch! Sie schütten 60% vom Gewinn aus!!
cyman schrieb:Meiner Meinung nach ist ein Gewinntopf okay, allerdings sollte er nur als letzte sicherung für den Webmaster fungieren und nicht im normalen Spielbetrieb das Spiel bestimmen!
Bei Französischen Roulette zum Beispiel gibt es die Zahlen 0-36 setzt man auf die richtige Zahl bekommt man seinen Einsatz * 36 zurückgezahlt. Die Wahrscheinlichkeit die richtige Zahl zu treffen liegt allerdings nur bei 1:37 (wegen der 0), genau hier liegt der vorteil des Betreibers. Bei einer unendlichen anzahl von Spielen gewinnt der spieler also im schnitt jedes 37. Spiel, bekommt dann allerdings nur den einsatz für 36 Spiele zurück.
Meiner Meinung ist ein Slot, Wheel, etc. nur wirklich fair, wenn er nach einem solchen System läuft. Für jeden möglichen gewinn muß vorher berechnet werden mit welcher Wahrscheinlichkeit er auftreten darf, damit er und sämtliche nebenkosten, durch den Einsatz finanziert sind. Das ganze ist bei einem Slot, Wheel, etc natürlich ungleich schwerer umzusetzen, als bei einem Roulettespiel. Aber es macht das ganze spiel einfach fair. Mehrere Gewinntöpfe für verschiedene Einsätze sind bei einer solchen lösung dann auch überflüssig.
Der betreiber kann dann den Gewinntopf mit soviel Losen auffüllen, dass der Maximalgewinn am Spiel mehrfach ausgezahlt werden könnte und muß sich nicht mehr gedanken darum machen, dass das Game die Lose sofort alle rauswirft, bis der Topf leer ist und dann die Spieler einfach nur noch verlieren lässt.
Für den Spieler ist es dann auch uninteressant, ob er alleine Spiel oder nicht. Denn die chancen auf Gewinn sind dann immer die gleichen.
Ich hab mal ein Wheel nach diesem Prinzip erstellt und es arbeitet hervorrangend!
Wenn man dort verliert, dann wirklich weil man pech hatte und nicht, weil irgendein Gewinntopf leer war oder sowas.
Bei einem 50:50 Spiel ist das ganze noch ein bisschen was anderes. Hier sollte meiner Meinung nach nicht an der Wahrscheinlichkeit der gewinne gedreht werden. Betreibergebühren etc. sollten nachträglich vom Gewinn abgezogen werden.