Abzocke auf Loseseiten normal und toleriert?

Richtig ;) Ein solcher Hinweis wär gut.
Aber so wie dus beschreibst läufts auch ab. Hoher Einsatz = Hohe Gewinnmöglichkeit, wenn dass das Winout sozusagen nich hergibt, verlierste eben.
 
paymymail schrieb:
Richtig ;) Ein solcher Hinweis wär gut.
Aber so wie dus beschreibst läufts auch ab. Hoher Einsatz = Hohe Gewinnmöglichkeit, wenn dass das Winout sozusagen nich hergibt, verlierste eben.
Du kannst nicht einfach sagen, dass man mit einem hohen Einsatz eine höhere Gewinnmöglichkeit hat. Das stimmt so überhaupt nicht. Gute Games haben für jeden Einsatz einen anderen Gewinntopf, von daher ist dann die Gewinnchance bei jedem Einsatz gleich.
Das mag bei bestimmten Games oder Seiten stimmen - du machst hier aber eine Verallgemeinerung für alle Seiten...
 
Zu dem mit größeren Einsätzen geringere Chancen:

Also viele der angeblichen 50:50 Spiele arbeiten mit Gewinntöpfen. Das heißt, dass z.B. von jedem Einsatz nur 90% in den Topf fließen.

Angenommen es gibt nun einen Gewinntopf für alle Einsätze:
Die Leute die mit großen Einsätzen spielen (500k oder mehr) können erstmal nichts gewinnen weil der Topf leer ist. Das ist auch normal, dann sind sagen wir nach einem Spiel 450k Lose im Topf.

Nun ist in der Wahrscheinlichkeit des Spiels eingestellt, dass es zu 50% fällt. Einer der nur 10k Einsetzt wird nur 20k gewinnen. Das heißt, dass der Pot gut genug gefüllt ist. Jemand der jetzt aber 1 Mio setzt kann nciht gewinnen weil zu wenig im Topf ist. Also 0% Gewinnwahrscheinlichkeit.

Das wissen viele, und zocken deswegen nur kleine Einsätze, so dass es für die Großen Einsätze eig. unmöglich ist mal Gewinn zu machen.


Eine Lösung dafür bieten (gute!) Slots. Da gibt es für jeden Einsatz eigene Gewinntöpfe. Das heißt, dass jemand der dann mit 10k Einsatz nicht das gewinnt, was jemand mit 500k Einsatz vorher verloren hat.


Eine noch bessere Lösung sind Spiele, die ohne Gewinntopf arbeiten, und mit echten Wahrscheinlichkeiten! So eine Seite werde ich demnächst mit einzigartigem Roulette online bringen, aber erst nach dem Abi :)
 
dabu schrieb:
Moment. Die Gewinnquote spielt keine Rolle, wie viele Lose ausgeschüttet werden. Ich habe in meinem ersten Posting bereits etwas von Winouts erzählt. Wenn du also ein Spiel machst wird vom Einsatz das ganze Gebührenzeug abgezogen. Der Rest geht in den Winout. Aus dem Winout geht raus: Einsatz * Gewinnquote.
Wenn die Gewinnquote 2 beträgt, geht mehr aus dem Winout raus.
Wenn die Gewinnquote nur 1.9 beträgt, geht etwas weniger aus dem Winout raus, als mit der Gewinnquote 2.0

Der Betreiber macht dadurch aber keinen Gewinn, weil die Differenz im Winout bleibt und in der nächsten Runde gewonnen werden kann.
Da muss ich dir schlicht und einfach sagen: Das ist so falsch!

Nehmen wir ein 50:50 Game. Im Code steht:
Code:
while ($repeat){
$res = rand (0,1);
if ($res == 1){
// Gewonnen
$gewinn = $einsatz * 1,8;
}
if ($gewinn > $winout) $repeat = true;
}
Das bedeutet, dass so lange eine 50:50 Wahrscheinlichkeit (0 oder 1) ausgeführt wird, bis der Gewinn kleiner als der Gewinntopf ist (while Schleife). Man muss das jetzt nicht verstanden haben aber so funktioniert ein Gewinntopf.

Das heißt, wenn jemand zu 50% den Gewinn * 1,8 ausgezahlt kriegt, aber 95% Vom Einsatz in den Topf fließen, der Topf immer ansteigt, aber nie gegen 0 läuft. Am Anfang ist er jedoch bei 0, und dadurch wird die Wahrscheinlichkeit wieder verfälscht.

Einsatz: 10k

1. Spiel: im Topf = 9500 => kein Gewinn möglich
2. Spiel: im Topf = 19000 => Jetzt wäre ein Gewinn von 18000 Losen möglich.

Der Erwartungswert beträgt dann pro Spiel (ohne Gewinntopf): Wahrscheinlichkeit * Gewinn, also in dem Fall: 0.5 * 1,8 = 0,9

Also im statistischem Mittel würde man 90% des Einsatzes erwarten. Da brauch man keinen Gewinntopf der 95% in den Topf packt. Dieser Gewinntopf beeinflusst die Wahrscheinlichkeit nur zum negativem, weil dann wenn nix im Gewinntopf ist nicht gewonnen wird. Aber der Gewinn, der hätte auftreten müssen trägt zu den 90% des Erwartungswertes bei. In diesem Fall hier aber nicht, also wieder Beschiss der User ^^

Also wird auch wenn 95% in den Topf fließen, und 90% eigentlicher Erwartungswert bestehen die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen trotzdem noch weiter gedrückt.

P.S.: Wenn man einen Erwartungswert von 90% hat, dann kann man immernoch 3% Refverdienst, 1% AP und 5% Jackpot anlegen, um noch 1% Gewinn zu machen, ohne Gewinntopf. So funktionieren Seiten wie fuffzig50.de

P.P.S.: Bei Roulette beträgt der Erwartungswert 36/37 (=97,30%) mit einer 0 oder 36/38 (=94,74%) mit 2 Nullen. Deswegen braucht man da auch nicht unbedingt einen Gewinntopf. Wer mehr darüber wissen will muss mal Stochastik in der Schule gehabt haben oder sich irgendwie sonst aneignen.
 
Zuletzt bearbeitet:
paymymail schrieb:
Das geht grad nen bissel dran vorbei.

@deltaphi
Unwissenheit hat nichts mit Dummheit zu tun ;) Du kamst also auf deine erste Zockseite und bist frohen Mutes an die Games gegangen, wohlwissend dass die scheinbare Wahrscheinlichkeit zu Gewinnen gar nicht gegeben ist? Und diese besagte Tendenz ist auf lange Sicht ja eben nicht gegeben, bei vielen 50:50 Games stehen die Statistiken über Gewinne, Verluste und Untentschieden ja sogar dei, und aufgrund der höhe der Spielanzahl ist die Zahl schon ziemlich abweichend.

@eselfutter
Nichts spricht dagegen dass Betreiber mit plus rausgehen, im Gegenteil, das muss so sein ;) Tun Lottogesellschaftn usw. ja ebenfalls. Nur müssen die Spiele dann so gemacht sein, dass sie trotzdem ehrlich sind. Mache ich ein Hütchenspiel, ist mir klar dass ich nur jedes dritte Spiel gewinnen werde im Durchschnitt, spiele ich Lotto, ist mir klar dass ich manchmal kleine Gewinne, selten große und sehr oft gar keine Gewinne habe (Hier lockt dann ja aber gerade der seltene große Gewinn, sonst wäre Lotto nicht so beliebt). Werfe ich aber eine Münze, erwarte ich 50:50 Chancen ;) Und wenn Spielautomaten ebenfalls solch Manipulationen haben, halte ich das ebenfalls für falsch. Dann muss die Wahrscheinlichkeits/Gewinn-Verteilung überarbeitet werden. Habe übrigens aber auch nie behauptet dass ein Slot 50:50 Chancen bietet :p Die sind wohl deutlich niedriger was gemessen am Jackpot und den seltenen aber hohen Gewinnen ja auch gerechtfertigt ist.

@kamai
Hab ich zu allen Punkten schonmal was gesagt gehabt. Das Betreiber Kosten haben ist klar, sollten ja auch gedeckt sein. Ein Glücksspiel ist vom Zufall abhängig, aber gerade diese Manipulationen machen ja eben KEIN Glücksspiel mehr draus ;) Sondern beeinflussen den Zufall, das ist der Punkt.

@BassHammer
Ich Vergleiche 50:50 und Slots gar nicht :roll: Habe doch sogar geschrieben, dass bei Slots die Wahrscheinlichkeit automatisch weit unter 50% liegen dürfte und sie daher eine natürlichere Gewinnquelle für den Webbi bieten, ohne Manipulationen. Mein Verständnis funktioniert wunderbar :p Danke der Nachfrage. Wie schon mehrmals geschrieben: Das ein Betreiber Profitorientiert wirtschaftet ist klar, alles andere wäre Unsinn und unlogisch. Darum sag ich ja auch nichts gegen Spiele die allein von der Wahrscheinlichkeitsverteilung her auf lange Sicht FÜR den Betreiber laufen, vom Prinzip her eben Slots, Hütchenspiele usw. Mir gings darum Spiele nicht als das zu kennzeichnen was sie sind. So eben zb keine 50:50 spiele, auch wenn sie so aussehen mögen. Die offenmachung der Gewinn/Verlust Statistiken ist ja ein Schritt in die richtige Richtung ;) Wer zocken geht, muss mit rechnen zu verlieren, das ist klar, daran stößt sich ja auch keiner. Aber er kann mit RECHNEN ;)

@jabez
Wie du persönlich an ein Spiel rangehst is ja dein Ding ne :p Machen sicher viele dass sie Geld was sie bei irgendwas setzen als verloren ansehen um die Freude bei einem unerwartenden Sieg noch zu erhöhen. Dass es Glücksspiele sind hab ich weiter oben schon was zu geschrieben. Mit diesen Manipulationen sind es keine direkten Glücksspiele sondern ähnen der täglichen Verlosung auf Klamm. Alle zahlen etwas ein (Zocken, machen Einsätze), und es findet nur eine Umverteilung (Abzüglich der Gebühren, wie auch auf Klamm) statt, in Abhängigkeit wieviel ein jeder gesetzt/gezockt hat. Daran ist nichts auszusetzen, aber würdest du ernsthaft auf den ersten Blick die Tagesverlosung auf Klamm mit einem 50:50 Game gleichsetzen? Ich nicht.

Ob man davon leben will, Gewinn machen will, Spaß haben will usw. war grad gar nicht das Thema ^^ Jeder zockt aus anderen Motiven, es ging um manche spezielle Spiele und ihre Darstellung der Gewinnchancen.

mhhh die tagesverlosung auf Klamm kann ich gar nicht als 50 zu 50 einstufen,denn zb wenn jetzt 365 user teilnehmen dann ist die chance das ich gewinne 1 zu 364 das ich gewinne,und das habe ich auch gemeint zb mit den slots je mehr spielen umso geringer die chancen das ich was gewinnen,den zb spiele ich um 20 uhr werde ich sicher nicht soviel gewinnen wie zb um 3 uhr in der früh wo dann wenige user spielen.
 
jabez1 schrieb:
mhhh die tagesverlosung auf Klamm kann ich gar nicht als 50 zu 50 einstufen,denn zb wenn jetzt 365 user teilnehmen dann ist die chance das ich gewinne 1 zu 364 das ich gewinne,und das habe ich auch gemeint zb mit den slots je mehr spielen umso geringer die chancen das ich was gewinnen,den zb spiele ich um 20 uhr werde ich sicher nicht soviel gewinnen wie zb um 3 uhr in der früh wo dann wenige user spielen.

Bei der Tagesverlosung geht es gar nicht nach der Anzahl der User welche teilnehmen sondern nach der Anzahl der Lose die eingesetzt werden!

Schon wieder Äpfel mit Birnen verglichen
t_thumbdown.gif
 
Wuffel schrieb:
Eine noch bessere Lösung sind Spiele, die ohne Gewinntopf arbeiten, und mit echten Wahrscheinlichkeiten! So eine Seite werde ich demnächst mit einzigartigem Roulette online bringen, aber erst nach dem Abi :)
Meiner Meinung nach ist ein Gewinntopf okay, allerdings sollte er nur als letzte sicherung für den Webmaster fungieren und nicht im normalen Spielbetrieb das Spiel bestimmen!
Bei Französischen Roulette zum Beispiel gibt es die Zahlen 0-36 setzt man auf die richtige Zahl bekommt man seinen Einsatz * 36 zurückgezahlt. Die Wahrscheinlichkeit die richtige Zahl zu treffen liegt allerdings nur bei 1:37 (wegen der 0), genau hier liegt der vorteil des Betreibers. Bei einer unendlichen anzahl von Spielen gewinnt der spieler also im schnitt jedes 37. Spiel, bekommt dann allerdings nur den einsatz für 36 Spiele zurück.
Meiner Meinung ist ein Slot, Wheel, etc. nur wirklich fair, wenn er nach einem solchen System läuft. Für jeden möglichen gewinn muß vorher berechnet werden mit welcher Wahrscheinlichkeit er auftreten darf, damit er und sämtliche nebenkosten, durch den Einsatz finanziert sind. Das ganze ist bei einem Slot, Wheel, etc natürlich ungleich schwerer umzusetzen, als bei einem Roulettespiel. Aber es macht das ganze spiel einfach fair. Mehrere Gewinntöpfe für verschiedene Einsätze sind bei einer solchen lösung dann auch überflüssig.
Der betreiber kann dann den Gewinntopf mit soviel Losen auffüllen, dass der Maximalgewinn am Spiel mehrfach ausgezahlt werden könnte und muß sich nicht mehr gedanken darum machen, dass das Game die Lose sofort alle rauswirft, bis der Topf leer ist und dann die Spieler einfach nur noch verlieren lässt.
Für den Spieler ist es dann auch uninteressant, ob er alleine Spiel oder nicht. Denn die chancen auf Gewinn sind dann immer die gleichen.

Ich hab mal ein Wheel nach diesem Prinzip erstellt und es arbeitet hervorrangend!
Wenn man dort verliert, dann wirklich weil man pech hatte und nicht, weil irgendein Gewinntopf leer war oder sowas.

Bei einem 50:50 Spiel ist das ganze noch ein bisschen was anderes. Hier sollte meiner Meinung nach nicht an der Wahrscheinlichkeit der gewinne gedreht werden. Betreibergebühren etc. sollten nachträglich vom Gewinn abgezogen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@wuffel: Du hast mich da wohl etwas falsch verstanden. Ich hab mit meinem Posting nur gesagt, dass insgesamt immer die gleiche Menge an Losen ausgeschüttet wird - unabhängig von der Gewinnquote. Wenn die Gewinnquote hoch ist, dann gibt es weniger Gewinne, dafür aber höher. Ist die Gewinnquote niedriger, dann gibt es mehr Gewinne, dafür aber niedrigere. Denn bei jedem Spiel fließt ja ein Teil in den Winout, der auch wieder raus muss.

Dass sich durch die Gewinnquoten die Gewinnwahrscheinlichkeiten ändern, ist mir klar. Aber davon habe ich nicht geredet ;).
 
eselfutter schrieb:
Ich finde Deine Sichtweise schon einseitig.

Eine Spielbank muss kein Refback zahlen. Ok die zahlen Gehälter und sonstige Nebenkosten, aber dennoch machen die Gewinne. Liegt es vielleicht an den Spielautomaten? Hast Du mal an einem Spielautomaten gespielt? Ich habe mal testweise daran gespielt. minimum Einsatz und eine 2/3 Chance ausgewählt. Naja. nach einer halben Std. war der Huni weg..... Ich bin mir sicher, die einarmigen Banditen und sonstigen Spielautomaten haben auch eine Sicherheitsfunktion drin. Warum sonst machen Spielbanken und Spielhöllen gewinne? Mit Sicherheit nicht aufgrund der Verzehrwut der Kunden ;-)

Schonmal an einem Spielautomaten in einer Kneipe gespielt und auf auto gestellt? Mach das mal. stecke 5 € rein und zähle die Spiele. Du wirst sehen, da hast Du auch keine 50:50 Chance. Steht es aber irgendwo: Vorsicht dieses Spielgerät hat einen Schutz, der dafür sorgt, das der Aufsteller Gewinn macht?

Nein das nicht aber ein Casino zahlt fast 70% Glücksspielstueren, Mwst und der gleichen! Bei 100 Euro Einsatz haste also 30 Euro, von denen du alles zahlen kannst. Angestellte, Gewinne, Erneuerungen etc....

Mehr wie auf der Klammwelt bezahlt dir keine echte Geldbetriebene Spielbank!

Die Dingers schütten 60% vom Einsatz wieder aus, mehr nicht. Ist eigentlich auch bekannt. Die restlichen 40% teilen sich unter anderem auf in Betriebs- und Wartungskosten, Steuer ect...

flasch! Sie schütten 60% vom Gewinn aus!!
 
Zuletzt bearbeitet:
ABC schrieb:
Nein das nicht aber ein Casino zahlt fast 70% Glücksspielstueren, Mwst und der gleichen! Bei 100 Euro Einsatz haste also 30 Euro, von denen du alles zahlen kannst. Angestellte, Gewinne, Erneuerungen etc....

Mehr wie auf der Klammwelt bezahlt dir keine echte Geldbetriebene Spielbank!


Unfug, es gibt Spielautomaten die 98 % ausschütten, Beim französchen Roulette werden bis 98,65 % ausgeschüttet (auf einfachen Chancen) und wenn man Blackjack optimal (ohne counten) spielt dann kommt man auf 98,3 %
 
Zuletzt bearbeitet:
Loshai schrieb:
Unfug, es gibt Spielautomaten die 98 % ausschütten, Beim französchen Roulette werden bis 98,65 % ausgeschüttet (auf einfachen Chancen) und wenn man Blackjack optimal (ohne counten) spielt dann kommt man auf 98,3 %

:ugly: :mrgreen: Lach mich schief ----

Das hast du nun von Casino club oder so die auf Inseln wie den unbekannten Karibischen unterinsel - wo Glückspielstuer nicht kassiert wird hergelesen. Und du glaubst darn.

Nur zur info. In Deutschland ist eine eine Straftat in solchen Csionos zu spielen. Es gibt nur ein legales deutsches Online Casino, und du darfast nur dort zocken, wenn du dich aus Hessen einwählst.

Wenn es überhaupt von OCs her hast, such mal schön nach den Dailern auf deiner HDD. Ups wozu braucht man denn die?

Es gibt kein spiel welches 98,5% auszahlt. Garantiert nicht. Oder kennst du all die Leute die ausgezahlt wurden.

Ich spiele jedes WE im Casiono Spielbank Stuttgart. Da kannst du an den Gescihtern ablesen wieviel rein geht, und wiviel wieder raus geht.

Schau mal auf die Aktie von Casino Club und betandwin. und co. dann weist dass der Zuwachs net won 98% Auszahlung kommen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
ABC schrieb:
:ugly: :mrgreen: Lach mich schief ----

Das hast du nun von Casino club oder so die auf Inseln wie den unbekannten Karibischen unterinsel - wo Glückspielstuer nicht kassiert wird hergelesen. Und du glaubst darn.

Nur zur info. In Deutschland ist eine eine Straftat in solchen Csionos zu spielen. Es gibt nur ein legales deutsches Online Casino, und du darfast nur dort zocken, wenn du dich aus Hessen einwählst.


Unfug, die Spielautomaten hab ich selber schon in nen französichen Casino gespielt, die 98,65 % am Roulette (einfache Chancen ) stimmen auch und auch die hab ich schon im Casino hinreichend bespielt

und die 98.3 & beim Blackjack stimmen ebenfalls

bei casino-club hab ich zwar auch schon gezockt aber ich trau dem Laden nicht so ganz obwohl ich dort zwischendurch schonmal 2 K euros Plus hatte

edit: bei Roulette iss ja der Bankvorteil 1/37 (2,7 %) aber da bei der Null auf den einfachen Chancen entweder der einsatz geteilt wird oder stehen bleibt sind es nur 1,35 %
 
Zuletzt bearbeitet:
Loshai schrieb:
Unfug, die Spielautomaten hab ich selber schon in nen französichen Casino gespielt, die 98,65 % am Roulette (einfache Chancen ) stimmen auch und auch die hab ich schon im Casino hinreichend bespielt

und die 98.3 & beim Blackjack stimmen ebenfalls

bei casino-club hab ich zwar auch schon gezockt aber ich trau dem Laden nicht so ganz obwohl ich dort zwischendurch schonmal 2 K euros Plus hatte


Surf mal im Internet nach Regeln und Gesetze zum Inbetriebnahe eines Casinos. Dir ist klar, dass ein Casion in Europ die gesammte Region finanzieren muss!! Deshalb gibt es ja so wenig.

Ist jetzt net böse gemeint. Aber du wiest auch, dass die Abschlussprüfung eines Groupiers darin besteht innerhalb 10 Coups hintereinander exakt eine genaue Zahl oder ein Fächle links oder rechts (also zu 1) zu werfen? Die werfen 10 Coups entweder auf die 10 vorgegebenen Zahlen exakt, oder um eine Nachbarzahl daneben. ;)

Das geht es gibt genung Berichte hier im Internet von exangestellten.

Und wie das geht legal? Dort fliessen solche Summen, das ist Politik. Ein Casiono ist eine Macht für eine Region. Da interessiert sich kein Beamter für. Wenn du heute zur Kontrolle die Poliziei anrufst, ist der Beschiss abgebaut, biss die Beamten vor Ort sind. Und du bleibst der dumme!
 
Zuletzt bearbeitet:
ABC schrieb:
Ist jetzt net böse gemeint. Aber du wiest auch, dass die Abschlussprüfung eines Groupiers darin besteht innerhalb 10 Coups hintereinander exakt eine genaue Zahl oder ein Fächle links oder rechts (also zu 1) zu werfen? Die werfen 10 Coups entweder auf die 10 vorgegebenen Zahlen exakt, oder um eine Nachbarzahl daneben. ;)


lol das Märchen kannste irgendwo nen kleinen Kind auftischen das glaubt vielleicht dran
 
Zuletzt bearbeitet:
Loshai schrieb:
lol das Märchen kannste irgendwo nen kleinen Kind autischen das glaubt vielleicht dran


Nun das starte mal ein Thread!! Such mal Leute die ihre Existenz durch Glücksspiel verloren haben, oder das Ganze Leben lang nur drauf bezahlt haben. Und dann such mal die Glücksspielmillionäre oder die, die das ganze Leben nur nette Gewinne gefahren haben.

Du wirst feststellen, dass dein Suchergebnis erschräckend ist. ;) In der Spielbank Stuttgart liegt so manch eine Runde über 30K € auf dem Spieltisch. Und die Bank lebt immer noch sehr gut.
 
ABC schrieb:
Nun das starte mal ein Thread!! Such mal Leute die ihre Existenz durch Glücksspiel verloren haben, oder das Ganze Leben lang nur drauf bezahlt haben. Und dann such mal die Glücksspielmillionäre oder die, die das ganze Leben nur nette Gewinne gefahren haben.

Du wirst feststellen, dass dein Suchergebnis erschräckend ist. ;) In der Spielbank Stuttgart liegt so manch eine Runde über 30K € auf dem Spieltisch. Und die Bank lebt immer noch sehr gut.

ob du es glaubst oder nicht 1,35 % Bankvorteil reichen aus das damit sogut wie niemand dauerhaft dort gewinnen kann, und 1,35 % von 30 K euros sind ca 400 euro für die Bank und die Staatskasse
 
Jep das mag sein. Aber du kennst doch den Zerovorteil. Der allein ist schon zu groß um 98,5% zu zahlen. Da haste die Lüge.

Ausserdem reicht das 1,35% nicht aus, denn die Stuern zahlste nicht vom Gewinn. Das ist alles nur Anschein. gut Glauben. Du kannst den ganzen Abend mit 5€ Einsatz zocken. Dier mehrere hundert Euro erspielen. Und es reichen dann 2-3 Spielrunden, dann ist das Geld wieder weg.

Ein Casino macht immer Gewinn!
 
ABC schrieb:
Jep das mag sein. Aber du kennst doch den Zerovorteil. Der allein ist schon zu groß um 98,5% zu zahlen. Da haste die Lüge.

Ausserdem reicht das 1,35% nicht aus, denn die Stuern zahlste nicht vom Gewinn. Das ist alles nur Anschein. gut Glauben. Du kannst den ganzen Abend mit 5€ Einsatz zocken. Dier mehrere hundert Euro erspielen. Und es reichen dann 2-3 Spielrunden, dann ist das Geld wieder weg.

Ein Casino macht immer Gewinn!

hier wie vorhin schon geschrieben :

bei Roulette iss ja der Bankvorteil 1/37 (2,7 %) aber da bei der Null auf den einfachen Chancen entweder der einsatz geteilt wird oder stehen bleibt sind es nur 1,35 %

und doch die Steuern bezahlt die Spielbank definitiv nur vom Gewinn
 
ABC schrieb:
flasch! Sie schütten 60% vom Gewinn aus!!

*g* auch falsch,sie schütten 60% vom einsatzt aus.
bei mir stehen 3 von den dingern rum,da kann man das wunderbar ablesen ;)


aber ist ja wurscht,darum geht es ja hier nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
cyman schrieb:
Meiner Meinung nach ist ein Gewinntopf okay, allerdings sollte er nur als letzte sicherung für den Webmaster fungieren und nicht im normalen Spielbetrieb das Spiel bestimmen!
Bei Französischen Roulette zum Beispiel gibt es die Zahlen 0-36 setzt man auf die richtige Zahl bekommt man seinen Einsatz * 36 zurückgezahlt. Die Wahrscheinlichkeit die richtige Zahl zu treffen liegt allerdings nur bei 1:37 (wegen der 0), genau hier liegt der vorteil des Betreibers. Bei einer unendlichen anzahl von Spielen gewinnt der spieler also im schnitt jedes 37. Spiel, bekommt dann allerdings nur den einsatz für 36 Spiele zurück.
Meiner Meinung ist ein Slot, Wheel, etc. nur wirklich fair, wenn er nach einem solchen System läuft. Für jeden möglichen gewinn muß vorher berechnet werden mit welcher Wahrscheinlichkeit er auftreten darf, damit er und sämtliche nebenkosten, durch den Einsatz finanziert sind. Das ganze ist bei einem Slot, Wheel, etc natürlich ungleich schwerer umzusetzen, als bei einem Roulettespiel. Aber es macht das ganze spiel einfach fair. Mehrere Gewinntöpfe für verschiedene Einsätze sind bei einer solchen lösung dann auch überflüssig.
Der betreiber kann dann den Gewinntopf mit soviel Losen auffüllen, dass der Maximalgewinn am Spiel mehrfach ausgezahlt werden könnte und muß sich nicht mehr gedanken darum machen, dass das Game die Lose sofort alle rauswirft, bis der Topf leer ist und dann die Spieler einfach nur noch verlieren lässt.
Für den Spieler ist es dann auch uninteressant, ob er alleine Spiel oder nicht. Denn die chancen auf Gewinn sind dann immer die gleichen.

Ich hab mal ein Wheel nach diesem Prinzip erstellt und es arbeitet hervorrangend!
Wenn man dort verliert, dann wirklich weil man pech hatte und nicht, weil irgendein Gewinntopf leer war oder sowas.

Bei einem 50:50 Spiel ist das ganze noch ein bisschen was anderes. Hier sollte meiner Meinung nach nicht an der Wahrscheinlichkeit der gewinne gedreht werden. Betreibergebühren etc. sollten nachträglich vom Gewinn abgezogen werden.

Endlich einen Kompetenten Ansatz gefunden :)

Im Prinzip hast du Recht.
Das einzigste Problem sind Systemspieler, mit verschiedenen einsätzen. In den meisten Casinos ist Systemspielen verboten (meist an den BlackJack).
Da wir diese leben und leben lassen wollen denke ich ist ein Cache eine Faire Lösung. Wie Basshammer schon gesagt haben die Leute kriegen eine Zufallschance in den Reelen Glücksspielen allerdings sind diese so Schlecht eingestellt (Slots im Casino kommen nur in den größten auf 85% Ausschüttung) das die dich schon ganz gut ausnehmen somit kann man rein von der Ausschüttung sagen das Caches bei anehmlichen Betreibergebühren viel Fairer sind.

Dann kommt noch dazu das mt_rand(); kein wirklicher Zufall wie im Realen leben ist, der Computer kann nunmal sich keine Zahl ausdenken vondaher steckt dort ein Logarithmus der wie so gut wie jeder Coder von der der Zeit abhängt.