Und was die Bankenverstaatlichung angeht. Da kann man geteilter Meinung sein, aber die wirtschaftliche relevante Kreditvergabe kann auch von staatlicher Seite erfolgen. Und auf Spekulationen kann die große Mehrheit verzichten. Siehe Bankenkrise.
1. Ist die Armutsgrenze von Land zu Land unterschiedlich. 2. Hat die Verfügbarkeit von Rohstoffen mit der Arbeitszeit nichts zu tun und 3. wäre Vollbeschäftigung das beste Konjunkturprogramm, lässt sich aber nur über Arbeitszeitkürzungen realisieren.
VW, die Post und die Bahn waren Beispiele dafür. Post und Bahn haben sich seit der Privatisierung in ihrer Hauptaufgabe, der Bevölkerungsversorgung, rapide verschlechtert. 30 Stundenwoche, DDR und Armutsgrenzen haben so gar nichts miteinander zu tun.
Die Nato ist ein Relikt des Kalten Krieges. Ihre Auflösung zu fordern oder für den Austritt zu sein, ist das Recht der Partei und ihrer Wähler. Das es keine effizienten staatlichen Unternehmen gibt/gab ist ein neoliberales Ammenmärchen.
Das sehe ich anders, schau dir doch Kommunen, Länder und den Staat an dann siehst du wie effizient alles arbeitet und der Austritt aus der Nato wäre ein Schritt zur Isolation unseres Staates.
Die Stammtische jammern über Türken, schimpfen auf die Roten und applaudieren den Sarrazins. Ich empfehle dir den Besuch einer echten Kneipe. ;)
Bankenverstaatlichung:Alles was verstaatlicht wird läuft zwangsläufig nicht mit der Effizienz wie eine private Institution und wird sich im int Wettbewerb nicht durchsetzen können und zu Stammtisch-themen: Böse Regierung am besten Links/Rechts wählen
Bankenverstaatlichung, eine 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, NATO Auflösung sind also die Themen an den Stammtischen? Den Stammtisch will ich sehen, aber davon abgesehen. Was ist an diesen Ideen unrealistisch oder gutmenschlich?
NATO-Auflösung:Selbst wenn die Linke 100% bekommt hat sie keine Entscheidungsgewalt über eine Auflösung. 30-Stunden-Woche: Schöne Sache, lebt wieder jeder wie in der DDR knapp über der Armutsgrenze aber alle haben Arbeit.
<link> Phantasie u. Kreativität beginnen da wo wissen endet! Religion ist eine Begleiterscheinung! Viele d. großen, etablierten Hilfsorganisationen wie UNICEF o. DRK sind frei von Religion!
Meines erachtens findet überall dort wo Wissen fehlt die Religion einen Nährboden und deswegen beginnt sie dort wo Wissen fehlt. Wer aufgeklärt ist neigt weitaus weniger zur Religion als ungebildete Menschen.
Nazikeule? Ich glaube, du bist nicht ganz im Bilde: <link>
Der ganze Artikel ist, wie vom Focus nicht anders zu erwarten nur darauf ausgelegt Sarrazin´s Aussage in die rechte Ecke zu drängen ohne auf selbige mal objektiv einzugehen.
216k4978230. Oktober 2010
Woher willst Du wissen dass ich das buch noch nicht gelesen habe?Ich habe eventuell nur mehr verstanden,habe mir die Quellen zu Gemüte geführt die in den Wissenschaft selbst z.T.als Hirngespinste abgetan werden.Frau Stern z.B. widerspricht Sarrazin.