Berlin (dts) - Anlässlich des Internationalen Frauentages hat Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) deutsche Unternehmen für eine mangelnde Förderung von Frauen kritisiert. "Seit Gerhard Schröders Kanzlerschaft hat die Wirtschaft immer wieder versprochen, mehr Frauen in Führungspositionen zu […] mehr

Kommentare

7Joey09. März 2017
@6 Das genau ist ja das Problem, weswegen die Frauenquote eingeführt wurde. Frauen werden oft nicht eingestellt, weil die Gefahr besteht, daß sie wegen Schwangerschaft ausfallen. Aber es ist auch ungerecht, wenn die Frauen, die im Gegensatz zu den Männern schon die "Mühe" der Schwangerschaft auf sich nehmen müssen, wenn sie Kinder wollen, dann dafür noch mit Diskriminierung im Beruf gestraft werden. Eine für alle Beteiligten gute Lösung wurde da bisher leider noch nicht gefunden.
6Flipper09. März 2017
@5 ) Da hast du sicherlich recht, aber gerade in kleinen bis mittleren Betrieben kann es existentiell für den Arbeitgeber werden, wenn plötzlich eine Kraft wegen Schwangerschaft längere Zeit ausfällt. Männer können und sollen zwar auch in Elternzeit gehen, aber das Kind gebären muß immer noch die Frau. Also großer Kostenfaktor.
5Joey09. März 2017
@2 Hast du eine Ahnung, wie viele gleich gut oder sogar besser qualifizierte Frauen schon nicht eingestellt wurden zugunsten von Männern, nur weil bei denen nicht die Gefahr besteht, daß sie wegen Schwangerschaft ausfallen? Und bis vor recht kurzer Zeit bestand auch kaum Gefahr, daß sie Elternzeit nehmen. Ohne gesetzlichen Zwang werden Frauen erst dann gleichberechtigt eingestellt, wenn im Falle einer Schwangerschaft bzw. bei der Kindererziehung beide Elternteile gleich lange im Beruf ausfallen.
4frank6186008. März 2017
@3 Das tut der Staat doch. Für 3 Jahre Erziehungszeit werden Rentenbeiträge in Höhe des deutschen Durchschnittsgehalts gezahlt. Danach bis zu 10 Jahre 50% Zuschuss. Es ist zumindest nicht so, dass der Staat hier nichts tut. Guckst Du hier: <link>
3Mbewis08. März 2017
wie wäre es wenn der staat anfängt und die renten für frauen anhebt berechnungs grundlage wäre hier 2500 euro netto pro monat für die zeit wo sie kinder betreut haben das wäre wirklich mal ein anfang aber da geht es ums geld und das will mama nicht
2Flipper08. März 2017
@1 ) "Bei gleicher Qualifikation werden Behinderte und Frauen bevorzugt eingestellt". So steht`s in den Stellenanzeigen für den öffentlichen Dienst. Warum? Also bei Behinderten kann ich`s ja noch verstehen. Aber als nicht-behinderter Mann hast du doch die A...karte. Was sagt denn das Antidiskreminierungsgesetz dazu?
1Chris198608. März 2017
Überall steht die Frauen müssen gefördert werden. Wenn Frauen aber "gleich gut" sind wie Männer, dann darf es ja eigentlich nur darum gehen Frauen nicht zu benachteiligen. Dieser ganze Frauenquoten-Feminismus-Schwachsinn hat längst die Schwelle der Gleichberechtigung überschritten und bewegt sich mit weiten Schritten in die Bevorzugung der Frauen.