Berlin - Die zweite Sondierungsrunde von Union und SPD ist am Montagabend nach über sieben Stunden zu Ende gegangen. Gegen 23 Uhr verließen die Teilnehmer den Verhandlungsort in einem zum Deutschen Bundestag gehörenden Bürogebäude. Wie schon nach der ersten Sondierungsrunde am Freitag verweigerten […] mehr

Kommentare

4Pontius05. März 2025
@3 deswegen haben diverse Medien diverse Zwischenstände mitgeteilt? Auch die Regelungen zum Sondervermögen wurden meines Wissens schon vor der Pressekonferenz "diskutiert", was sich jedoch sowieso nicht auf die Verhandelnden auswirken sollte. Immerhin geht es um einen Koalitionsvertrag und nicht um dem Volke nach dem Munde zu regieren.
3nierenspender04. März 2025
"Wie schon nach der ersten Sondierungsrunde am Freitag verweigerten die Teilnehmer dabei den wartenden Journalisten Pressestatements. CDU, CSU und SPD hatten sich gegenseitig Stillschweigen nach Außen versprochen - bislang auch weitgehend erfolgreich." Sehr gut, dass war für mich bisher der größte Nerv, das jeder kleine Verhandlungsschritt und jedes Zwischenergebnis schon mal in den Medien zerpflückt wurde und man sich dann nicht mehr mit dem Wesentlichen beschäftigt hat.
2Pontius04. März 2025
@1 Bei einer späteren Wahl wäre die jetzige Rumpfregierung auch eine Lame Duck und selbst wenn es keinen Bruch gegeben hätte, dann wäre immer noch das German Vote vorhanden. Zudem könnte die ganze Weltgeschichte im September ebenfalls so aussehen.
1truck67604. März 2025
Tja, das haben wir nun von der vorgezogenen Neuwahl. Die Welt wartet auf den mächtigsten Player auf EU-Ebene, aber der hat mit sich selbst zu tun, und die Weltpolitik läuft an ihm vorbei...