Vaihingen/Enz (dpa) - Eine Mutter hat ihre beiden vier und fünf Jahre alte Jungen tot in der Wohnung des Vaters in Vaihingen an der Enz in Baden-Württemberg entdeckt. Die beiden Kinder hatten schwere Kopfverletzungen, wie die Polizei mitteilte. Diese seien ihnen vermutlich durch stumpfe Gewalt […] mehr

Kommentare

16raffaela20. Februar 2017
Und das hat auch nichts mit meiner persönlichen Geschichte zu tun, sondern das ist mein gesunder Menschenverstand! Ich suche nicht nach Entschuldigungen für Täter, sondern nach Möglichkeiten, diese Taten im Vorfeld zu verhindern. Wer hellwach ist, der sieht seinen Nachbarn, Freund, Partner genauer an!
15raffaela20. Februar 2017
@11 Man darf und kann nicht alles immer nur abtun mit: "Es wird seine Gründe haben....wer weiß, was alles vorher geschehen ist...etc...." Das ist der Mutter-Theresa-Effekt! Man muss nicht immer nur suchen, ob vielleicht diese/r Mörder/Gewalttäter doch noch ein kleines Fünkchen Menschlichkeit hat und ach welche schlimmen Erfahrungen sie gemacht, die Kindheit versaut....!!! Nein, nein und nochmals nein" Niemand hat das Recht einem anderen Menschen das Leben zu nehmen oder ihn zu quälen.
14raffaela20. Februar 2017
Und bevor jemand auf die Idee kommt von wegen: "Der hat ein Recht auf sein Kind." Nein, das hat er verwirkt! Ich habe auf sämtliche Alimente verzichtet, seine Schulden (ich Depp war jung und habe gebürgt) bezahlt und mich alleine mit Tochter versorgt. Der Mann hat mich soviel gekostet, dass ich zu damaliger Zeit locker ein Einfamilienhaus hätte erstehen können. Aber wir hatten unseren Frieden! Und dafür ist meine Tochter mir heute noch dankbar.
13raffaela20. Februar 2017
Was ich ganz allgemein bei meinem Beitrag @6 sagen will, ist: Man/Frau merkt sehr bald, wenn der Partner nicht richtig tickt. Ich habe es jetzt pauschal als geistesgestört betitelt. Ein gestörter Geist ist noch lange kein Fall für die Psychiatrie!!! Aber er sollte aufhorchen lassen, wenn man nicht als Angehöriger darin untergehen will. Und ja..@7 , ich habe diesem Mann das gemeinsame Kind nach der Scheidung nie anvertraut. Das habe ich zu verhindern gewusst - und zwar ganz legal!!
12Fee19. Februar 2017
Aber den Vater jetzt einfach nur als "geistesgestört" abstempeln und damit ist alles erklärt und nach Recht und Gesetz erledigt... na ja...OK, was er gemacht hat, ist letztendlich mit NIX zu entschuldigen!!! :(
11Fee19. Februar 2017
Eltern, die "durchdrehen", warum auch immer und egal ob Mutter oder Vater, sind nicht immer gleich "geistesgestört"...so schlimm wie es auch ist, was sie tun oder getan haben... Keiner von uns kann hinter die Kulissen gucken, keiner kennt die Hintergründe für diese Taten. Und "DIE Mutter" oder DER Vater " ist nicht so oder sooo...und schon gar nicht perfekt... ^^ Und es gibt auch nicht die perfekten Eltern...Ja ich weiß, das ist jetzt keine Entschuldigung für das Ganze...und diese News... :/
10Fee19. Februar 2017
@1 : Ja, grausam sowas... :/ Und es ist immer grausam und grauenvoll, wenn Kinder da mit reingezogen werden und zu Schaden oder zu Tode kommen, wie in diesem "Fall". :(
9Fee19. Februar 2017
@ 3: Du hältst diese Menschen, wie du schreibst, Vater und Mutter, für "geistesgestört", wenn sie in der Lage sind , solche Taten zu begehen. Kann ich dir auch nicht verübeln, so zu denken und zu schreiben. Aber es ist trotzdem ein Vorverurteilen deinerseits, aus deinen schlechten und schlimmen Erfahrungen heraus.Ich glaube aber nicht, dass der Vater hier geistesgestört ist oder war...
8k4978219. Februar 2017
@6 Mir tut Ihr persönliches Leid sehr leid. Und da kann man Ihnen auch auf die Schulter klopfen, denn nicht wenige leben bis an ihr Lebensende in solchen Beziehungen und nähren damit auch die nächste Generation. Aus Angst, missverstandener "Liebe" und "Rückhalt" machen viele Personen meist nicht ganz nachvollziehbares. In diesen Fällen würde ich Ihnen Recht geben, welche Mutter/Vater den anderem Elternteil trotz jener Vorkommnisse Kinder "anvertraut" handelt zum Teil sehr unverantwortlich damit.
7oells19. Februar 2017
@6 Ich hatte mich nur an der Formulierung "Geistesgestörten anvertraut" gestört - und tue dies immer noch so. So bedauerlich Ihr persönliches Schicksal ist: Sie haben Ihr Kind Ihrem Ex-Mann doch nicht "anvertraut"?! Das Kind ist - nehme ich zumindest an - Ihr gemeinsames leibliches Kind. Damit waren Sie Beide automatisch "erziehungsberechtigt". "Anvertrauen" ist ein aktives in die Obhut eines anderen Geben.
6raffaela19. Februar 2017
@5 Ich hatte einen gewalttätigen Ehemann, der zwar dem Kind nichts getan, mich dafür immer und immer wieder geschlagen hat. Teilweise ist dies echt eskaliert. Ich habe ihn mehrfach angezeigt, aber nichts hat sich getan! Nach 3 Jahren Ehe hatte ich es dann geschafft von ihm loszukommen. Bin mit Kind und Möbeln umgezogen, habe die Adresse öffentlich sperren lassen und habe bis heute keinen Eintrag im Telefonbuch. Das sind seelische Wunden, die nie heilen werden.
5k4978219. Februar 2017
@3 Sie sind psychisch krank ja, aber es geht ja darum ob man als anderes Elternteil die auch erkennen kann. Die wenigsten zeigen dies über Wochen Monate Jahre wie krank sie wirklich sind. also kann ich nur @2 zustimmen, nein man übergibt sich nicht "geistesgestörten", sofern man keine Anzeichen erkennen kann. Und auch den anderen Elternteil von den Kindern fernhalten ist nicht so einfach machbar wie sich jeder denkt. Auch die haben Rechte! Und ähnlich wie bei Straftaten musst Du es ihn beweisen!
4Chris198619. Februar 2017
@3 In der Lage solch eine Tat zu begehen ist jeder Mensch der körperlich dem Kind überlegen ist. Ansonsten ist es nunmal so, Kinder kriegen kann und darf jeder und daher werden auch solche Menschen immer wieder Kinder haben und die Kinder darunter leiden.
3raffaela19. Februar 2017
@2 Ich denke es gibt sehr wohl Tendenzen, wenn ein Elternteil mit gewissen Problemen nicht umgehen kann oder sich sonstige neurotische Züge zeigen. Allerdings zeigt doch die Erfahrung, dass sehr sehr spät gehandelt wird - meist zu spät! Oft gehen lange vorher bereits bei Jugendamt und/oder Polizei Anzeigen oder Hinweise ein. Und...auch ein leiblicher Vater oder eine leibliche Mutter halte ich für "geistesgestört" , wenn diese in der Lage sind, solche Taten zu begehen.
2oells19. Februar 2017
@1 Die Kinder werden ja nicht "Geistesgestörten anvertraut", sondern sind im Regelfall bei ihren leiblichen Eltern. Dann ist es a) schwer zu bemerken, wenn ein Elternteil psychisch Probleme bekommt und b) den Punkt zu erwischen, wo man ihnen ihre leiblichen Kinder wegnehmen müsste (die Hürden hierfür sind relativ hoch). Wobei ich Ihnen zustimme: das Mitleid mit solchen Tätern hält sich in Grenzen!
1raffaela19. Februar 2017
Grausam ist so etwas. Wie vielen Geistesgestörten werden eigentlich die Kinder anvertraut? Immer und immer wieder liest man von Misshandlungen und Tötungen der eigenen Kinder. Ich kann so etwas einfach nicht begreifen...und mein Mitleid hält sich für solche Täter echt in Grenzen. Jeder von uns hat mal Höhen und Tiefen..aber solche Taten kann kein normaler Mensch nachvollziehen.