Freiburg (dpa) - Zwei riesige Felsblöcke sind am Freitag im Höllental bei Freiburg gesprengt worden. Zunächst sollte nur ein etwa 60 Tonnen schwerer Koloss gesprengt werden, der nur noch an einem Baum hing und die wichtigste Ost-West-Verbindung im südlichen Schwarzwald gefährdet hatte. Weil man aber […] mehr

Kommentare

11BierBaronZ19. März 2022
Dem Baum gehört ein Orden verliehen!
10satta18. März 2022
Respekt an den Baum, der hatte schließlich ein mögliches Unglück eine ganze Weile verhindern können.
9thrasea18. März 2022
Hier sieht man den "Stein des Anstoßes" noch einmal aus einer anderen Perspektive: <link> – schon ein beeindruckendes Ding.
8tastenkoenig18. März 2022
Ein Kollege sitzt da. Der hatte gestern deswegen den ganzen Tag kein Internet, heute vermutlich auch. Konnte uns gar keine Breaking News übermitteln.
7KonsulW18. März 2022
Den Felsblock sprengen ist das einzig richtige.
6driverman18. März 2022
@4 Klar, normal wissen die Sprengmeister ja recht gut was sie tun. Die Alternative das Teil in Scheiben zu schneiden ist da mitten im Hang sicher keine Option. Das Risiko wird eben sein, das sich evtl. anderes Gestein durch die Sprengung lockert.
5lasmayo18. März 2022
Dann hoffen wir mal, dass der Plan aufgeht
4thrasea18. März 2022
@3 Der Plan besteht darin, den VW-Bus-großen Felsen so zu sprengen, dass nur kleine Steine runterfallen, die Gleise und Straße nicht beschädigen. Wenn der Plan schief geht – nun gut, muss man schauen. Aber was wäre die Alternative?
3driverman18. März 2022
Na hoffentlich gibt das keine Kettenreaktion, wenn die Brocken runterkommen landen sie an der engsten Stelle im Tal, lass den Brocken im Rotbach landen, und schon hast eine Staumauer...
2Honikmont18. März 2022
weg damit.
1nadine211318. März 2022
Beeindruckend.