Addis Abeba/Berlin (dpa) - Nach dem tödlichen Überfall auf eine europäische Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens ist das Schicksal zweier Deutscher weiter ungewiss. Wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes (AA) am Donnerstag sagte, werden die beiden Touristen «vermisst». Bei der Attacke in der […] mehr

Kommentare

7kloeta_kong19. Januar 2012
@5 , JA da haben sie wohl Pech gehabt und Recht geschied ihnen!
62fastHunter19. Januar 2012
@5 : Nein die jetzt Geiseln haben das VORHER gewusst und sich dennoch absichtlich in diese Situation gebracht, was jetzt Unsummen an Steuergeldern verschlingt. Natürlich ist ein Menschenleben nicht in Geld aufzuwiegen, aber diese Leute haben sich sehenden Auges in die Gefahr begeben. Das war nicht mehr grob fahrlässig, sondern quasi Vorsatz. Man kann ja auch nicht dem Zunami entgegen fahren und sich dann beschweren, dass man ertrunken ist...
5Sporn19. Januar 2012
@3 ,4 : Krass was ihr sagt! Der Staat soll sich da raus halten? Jo & wie kommen die Geiseln nun frei? Ihr Pech oder was? Wenn ihr in der Situation wärt. Dann würdet ihr jetzt zu euch selbst sagen; Tja, ich ahnte es & nun soll es so sein??? -.- Man, seid ihr Opfer! -.- Sry, aber was ihr da schon von euch gibt. Denkt doch mal vorher nach! -.- Naja, mein Beileid an den Familien. Mögen die Geiseln bald alle frei kommen & aus der Lektion hoffentlich gelernt haben.
4Bellze19. Januar 2012
@2 Ist ja schön und gut wenn du das machst. Wenn dann aber Leute vom BKA da runter fliegen und Zeit und Steuergelder ausgegeben werden finde ich das Schei... Hier werden Jugendeinrichtungen geschlossen, weil 5000€ im Jahr fehlen, ich glaube kaum das 5000€ reichen um die Leute vom BKA dort Ermitteln zulassen. Daher sollte der Staat sich da raushalten.
3Ronja19. Januar 2012
@2 ... dann darf man dann aber auch nicht jammern, wenn man verschleppt wird oder schlimmeres passiert. Am Besten finde ich dann immer die Fälle, wo Lösegeld gefordert wird und der Staat sich weigert das zu zahlen und dann groß rumtrompetet wird: "Der böse Staat!". Meine Großmutter sagte immer: "Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um." und da stimme ich ihr 100% zu und eigentlich haben Meldungen über solche Leute in der Presse eh zu unterbleiben, weil es ihre eigene Entscheidung war!
2k41704318. Januar 2012
Was will uns @1 nun damit sagen? Ich glaube schon, dass den Reisenden die Gefahr bewusst war. Die Warnungen des Auswärtigen Amtes sind eindeutig. Es gibt halt Touristen (wie auch mich), die auch ein solches Risiko einkalkulieren. Ich habe noch nirgends gelesen, dass irgendwer irgendwem Vorwürfe macht. Ja @1 , Du hast Recht, auch wenn Dein Kommentar völlig sinnfrei ist.
1cerbarus18. Januar 2012
"Polizist, der die Gruppe beschützen sollte, "... wer dort hin fährt wo sowas nötig ist, hat das Risiko selber gewählt. Ich spreche dabei nicht von Humanitärer Hilfe... sondern nur von Touris/Urlaubern.