Berlin (dpa) - Union und SPD gehen mit einem gravierenden Dissens über die Zahl der erwarteten Zuwanderer in die Schlussphase ihrer Koalitionsverhandlungen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur verlangt die SPD eine Änderung am Sondierungspapier. Dort hieß es, man stelle fest, dass die […] mehr

Kommentare

2Photon02. Februar 2018
den gleichen historischen Tiefstand ziehen, den sie selbst aktuell erreicht haben? Wollen sie, dass der Begriff "Volkspartei" jetzt neu definiert werden muss? Inzwischen machen ja Linke und AfD der SPD ernsthafte Konkurrenz. Undenkbar vor 20 Jahren. Was zankt sie denn nun wegen einer "zu erwartenden" Zahl? Es kommt sowieso anders, als vermutet. War immer so, wenn "Experten" Vermutungen anstellen...
1Photon02. Februar 2018
Also erst mal ist es ja schön, dass wir inzwischen wenigstens halbwegs genau wissen, wie viele ins Land marschiert kamen. Zwar wissen wir noch immer nicht, wer das alles ist, aber nun ja, wäre wohl auch ein wenig viel verlangt (NOT). Nun formuliert es die Union so, dass es den Anschein einer Obergrenze erwecken soll für die nächste Welle. Damit halten sie sich noch die letzten paar konservativen Wähler. Und die SPD will diese Formulierung kippen. Fragt sich: Warum? Wollen sie die Union auf