Nürnberg - Erstmals hat 2023 die Zuwanderung aus Drittstaaten außerhalb der EU und ohne Fluchtmigration den stärksten Beitrag zum Wachstum der Beschäftigung beigetragen, die Zahl der Beschäftigten mit deutscher Staatsangehörigkeit ist hingegen demografiebedingt gesunken. Das geht aus bislang […] mehr

Kommentare

3Pontius28. Januar 2024
@2 Das würde ungefähr 15 Millionen neue Arbeitskräfte freisetzen (wobei man hier noch den Anteil an "Nicht-Deutschen" abziehen müsste), die könnten dann in der Pflege, auf dem Bau oder dem Gastgewerbe ihre Brötchen verdienen.
2truck67627. Januar 2024
Wer wohl die ganze Arbeit erledigen soll, wenn die "Nicht-Deutschen" erstmal alle verjagt sind? Rente ab 85 wird da nicht reichen.
1Menslo27. Januar 2024
Erst sitzen sie uns auf der Tasche, jetzt nehmen sie uns die Arbeitsplätze weg. Was kommt als nächstes? Wollen sie plötzlich die gleichen Privilegien oder wie?! (Ist Ironie erkennbar? Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob irgendein Depp nicht genau das gleiche schreiben würde und es auch noch ernst meint..)