Berlin (dpa) - Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien lassen sich nach Einschätzung des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit keineswegs pauschal als Armutszuwanderer bezeichnen. Einige im Dezember veröffentliche Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im […] mehr

Kommentare

3Wannabe08. Januar 2014
Vor der Arbeitnehmerfreizügigkeit konnten sie hier gar keine Sozialhilfe bekommen dadurch, dass sie einfach hierher gekommen sind und sich niedergelassen haben im Gegensatz zu anderen Ausländern. Die Quoten von vor dem 1.1.2014 kann man also nicht anhand von Transferzahlungen vergleichen. Die Sozialhilfe können viele erst jetzt fordern und dann steigen auch die prozentualen Anteile ohne das neue hinzu kommen müssen. Und die kommen dann ja noch oben drauf.
2k45207408. Januar 2014
... doch man sieht nur die im Lichte, die im Dunklen sieht man nicht: Die Zahl der vielen, vielen Menschen, die in der immer größer werdenden paralellen deutschen SCHATTENWIRTSCHAFT 'malochen', hat niemand gezählt ...! (z.B. Schwarzarbeit, Prostitution, Schlepper, illegale Adoptionen, Dealer/Kuriere, Betteln, uswusf. ... )
1k1759508. Januar 2014
Pauschalisierung ist selbstverständlich Unsinn. 60% - 75% ohne Arbeit in den genannten Städten ist allerdings beachtlich.