Berlin (dpa) - Der Aufwärtstrend für die Union verfestigt sich. Im neuen Sonntagstrend von Insa liegt die CDU/CSU zum ersten Mal seit August 2021 wieder vor der SPD. In der Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die «Bild am Sonntag» erhebt, kommen CDU und CSU in dieser Woche […] mehr

Kommentare

28all4you06. Februar 2022
Mit den Unionen an der Macht hätten wir bestimmt keinen Mindestlohn mehr. Der wäre genauso wie die 45 Stunden Woche eingespart. Dafür aber Stromsteuer Erleichterungen für die Industrie und natürlich eine 100% tige Absetzbarkeit des Diesels für die Arbeitgeber.
27thrasea06. Februar 2022
@26 Definitiv falsch. Aber für dich stelle ich mir Trump-Land als sehr passend vor.
26Shoagh1206. Februar 2022
@ thrasea - für dich wäre die Sowjetunion (gibts nicht mehr) das Land in dem du leben könntest :)
25AS106. Februar 2022
@24 Ob wir mit den von Dir genannten Personen als Kanzler ein Problem hätten, kann wohl keiner wirklich beurteilen, da Konjunktiv. Ansonsten stimme ich zu - wie schon früher in diesem Thread . dass man gewisse Schonfristen schon zugestehen muss. Eine erste Bilanz sollte Ende März gezogen werden. Und die Vorschusslorbeeren aufgrund der geräuschlosen Koalitionsverhandlungen bleiben natürlich als Pluspunkt stehen.
24thrasea06. Februar 2022
@23 "die jetzige Regierung is ne Farce" – Wollen wir sie nicht erst einmal regieren lassen, bevor wir urteilen? Reichen dir nicht einmal zwei Monate dafür wirklich? Wäre der jetzige, neue CDU-Vorsitzende Kanzler, hätte Deutschland ein Problem. Wäre der CSU-Vorsitzende Kanzler, hätte Deutschland ein noch größeres Problem. Der ändert nämlich seine Politik alle 12-18 Monate um rund 180°, immer schön auf schlechte Umfragewerte 1-2 Jahre vor Wahlen reagierend. So kann man auch Glaubwürdigk. zerstören
23Shoagh1206. Februar 2022
war zu erwarten... die jetzige Regierung is ne Farce - hätte die CDU früher mal auf n besseren Kandidaten gesetzt hätten wir das Problem jetzt nicht ... hoffentlich Abwahl bevor 4 Jahre rum sind
22all4you06. Februar 2022
Für was steht denn die SPD ? Früher war es einmal für geringere Steuern, für wenig Verdiener und für höhere bei den Besserverdienern. Sie standen auch einmal für Sozialwohnungen und gute Gehälter. Aber Sorry alles das vermisse ich derzeit. Da wird einem Russenfreund das Geld in den Allerwertesten geschoben, der ganz offensichtlich gegen Deutschland arbeitet und sich sein Leben von Russland finanzieren lässt. Und ich entschuldige mich schon jetzt sollte ich ich irgend jemanden beleidigt haben.
21Pontius06. Februar 2022
@20 Oppositionspolitik (Versprechungen ohne sie umsetzen zu müssen bzw. überhaupt zu können) ist familienfreundliche Politik? ôÔ
20commerz06. Februar 2022
Familien freundliche Politik lohnt sich
19thrasea06. Februar 2022
@18 Weder gut noch zutreffend. Das Gegenbeispiel von @17 ignorierst du ja komplett. @16 Gegen "König Winfried" stichelst du ja in den letzten Tagen immer wieder. Traurig, dass keiner mitspielen will? Ich werde es auch nicht tun. Nur folgender Hinweis: Du solltest alles berücksichtigen, was er zu den Themen gesagt hat, nicht einzelne verunglückte und aus dem Zusammenhang gerissene Sätze. Immerhin sind im Gegensatz zu Kubicki keine ausgewiesenen Falschinformationen dabei.
18AS106. Februar 2022
@17 Der war nicht nur gut, der war absolut zutreffend. Vergleiche gerne mal mit den Einlassungen der Vertreter anderer Parteien. Ich nenne mal ein paar Namen: Kühnert, Esken, Baerbock, Habeck, Merz, Henning-Wellsow, Wissler...
17tastenkoenig06. Februar 2022
"ohne ideologiegetränktes Beiwerk" - muahahaha, der war gut. Pragmatisch, weil leicht und günstig umzusetzen und im Vergleich zum Aufwand durchaus effektiv wäre z.B. ein Tempolimit.
16AS106. Februar 2022
@14 Genauso wie Du mit Deiner grünen Brille König Winfried ja immer noch für einen lupenreinen Demokraten und Verteidiger der Grundrechte hältst. Dem "typischen FDP-Wähler" wurde überhaupt nichts vorgemacht. Der ist es nämlich gewohnt, dass ihm für anstehende Herausforderungen pragmatische, zielführende Lösungen angeboten werden. Ohne falschen Pathos, ohne ideologiegetränktes Beiwerk und ohne moralischen Zeigefinger. Insofern bin ich sehr zufrieden und mir hat keiner "was vorgemacht".
15wazzor06. Februar 2022
@14 Muss man verstehen. Kubicki ist Jurist und hat deshalb eine andere Sichtweise als Lauterbach oder Drosten. Bei dem Thema sollte man aber den medizinischen Fachleuten die Vorgehensweise überlassen und die Juristen die Anpassung.
14thrasea06. Februar 2022
@8 Du nimmst die FDP Fehlern aus? Klar, mit deiner gelben Brille kannst du sie nicht sehen. Ich finde das Auftreten der FDP insbesondere in der Impfpflicht-Debatte fatal, namentlich zu nennen Kubicki mit seinen Fake-Informationen zur vermeintlichen Überimpfung. Bei anderen Themen wundere ich mich, wie schnell die FDP zu realistischen Einschätzungen gefunden hat – bspw. Wissing und die Frage nach E-Fuels. Ich finds gut – aber typische FDP-Wähler, denen jahrelang das Gegenteil vorgemacht wurde?
13wazzor06. Februar 2022
@12 Das hat mit Angst und Schrecken doch nichts zu tun. Eher mit einer falschen Sicherheit zu vermitteln. Schau dir die Zahlen doch mal an. Die Impfungen gingen zurück als die Öffnungsdebatte anfing.
12AS106. Februar 2022
@11 Interessante These. Zurückgehende Impfzahlen sind also nicht mt dem Gesetz des abnehmenden Grenznutzens begründet, sondern durch das "falsche Signal" einer Öffnungsdebatte. Nach dem Motto: ich muss weiter Angst und Schrecken verbreiten, damit sich die Leute impfen lassen. Dein Ernst?
11wazzor06. Februar 2022
@10 Seit der Öffnungsdebatte gehen die Impfzahlen deutlich zurück weil das ein falsches Zeichen setzt. Bei steigenden Zahlen sollten wir doch eher drüber diskutieren was passiert wenn die Intensivstationen wieder überfüllt sind.
10AS106. Februar 2022
@9 Dass sie mit der "Öffnungsdebatte" vieles falsch machen, ist Deine persönliche Meinung. Auch hier gilt: Abgerechnet wird zum Schluss. Immerhin führen Sie diese Debatte, es soll ja auch Ministerpräsidenten in diesem Land geben, die Öffnungsschritte nicht nur ablehnen, sondern sich jede Diskussion darüber verbitten. Aus meiner Sicht ein sehr interessantes Demokratieverständnis.
9wazzor06. Februar 2022
@8 Witzig das nur die FDP alles richtig machen soll. Gerade mit ihrer Öffnungsdebatte machen sie viel falsch. Aber man muss sagen die FDP liefert für ihre Wähler am meisten ab, wäre ich FDP Wähler wäre ich mit Lindner und Co auch mehr als zufrieden.
8AS106. Februar 2022
@5 @6 Richtig. Es ist viel zu früh, um Inhalte zu bewerten. Umso mehr wirken sich dann Fehler in der Außendarstellung aus. Abtauchen von Scholz, falsche Zahlen von Habeck, usw.usw.usw. Nur eine der Regierungsparteien macht alles richtig - aber das war ja zu erwarten. Deshalb habe ich sie ja schließlich gewählt.
7wazzor06. Februar 2022
@5 Das Problem ist das viele keine Zeit zum warten haben zum Beispiel bei H4 (arbeite in dem Bereich deshalb). Die Leute leben bereits jetzt unter dem Existenzminimum. Wir werden bei der Tafel überrannt. Was passiert? Nichts! Die haben keine Zeit das man ihnen in ein, zwei Jahren hilft, die brauchen jetzt Hilfe. Anstatt Hilfe kommt die Aussage das man höchstwahrscheinlich den Satz beim Bürgergeld vom H4 übernimmt. Kein Wunder wenn sich da viele von der SPD abwenden.
6tastenkoenig06. Februar 2022
Die Union scheint mit der Wahl von Merz vorerst wieder auf Kurs gekommen zu sein - welchen auch immer. Gleichzeitig taucht Scholz angesichts der für die Ampel schwierigen Impfpflicht-Debatte weitgehend ab. Natürlich wirkt sich das aus, wenn man dem Gegner das mediale Feld überwiegend überlässt. Inhaltlich ist es wirklich noch reichlich früh für eine Bewertung.
5thrasea06. Februar 2022
@4 Auch an dieser Stelle möchte ich noch einmal die Frage stellen, wie viel man von (noch immer) nicht einmal 2 Monaten Regierungszeit erwarten kann. Schnelle Hilfe recht und gut, dafür wurde z. B. der Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger beschlossen. Aber mal ehrlich – Einmalzahlungen als schnelle Hilfe können doch keine Dauerlösung sein. Ein Systemwechsel wurde beispielsweise für Kindergrundsicherung versprochen. So etwas geht nicht in 2 Monaten.
4wazzor06. Februar 2022
@3 Das Wahlvolk ist leider sehr vergesslich und viele wählen gegen ihre eigenen interessen. Es gibt auch welche die jetzt meinen es lag nicht an der CDU sondern an der SPD das es ihnen nicht besser geht sondern schlechter. Wenn man die H4 Empfänger mal als Beispiel ansieht. Die haben zwar am 1.1. 3€ mehr bekommen aber finanziell geht es ihnen viel schlechter als vor einem Jahr und die SPD war eine der Parteien die schnelle Hilfe versprochen hat.
3Pontius06. Februar 2022
@1 Gab es denn so große Skandale hinsichtlich der SPD, welche diesen Absturz erklären würden? Oder ist es eher der Merz-Effekt? Mal sehen, wie lange das Unionshoch anhalten wird - es kann ebenso schnell wieder bergab gehen.
2all4you06. Februar 2022
Und warum trägt nur einer eine Maske?
1wazzor06. Februar 2022
4 Punkte Verlust für die SPD ist schon heftig. Das kommt davon wenn man "mehr linke Politik wagen" verspricht und dann so weiter macht wie die letzten 20 Jahre.