Berlin (dpa) - Es ist kein Ausreißer und kein Kurzzeit-Tief - es geht für den Wald in Deutschland seit Jahren kontinuierlich bergab. Auch wenn Bundesagrarministerin Julia Klöckner nicht von einem generellen «Waldsterben» sprechen wollte, so hat sie doch erkannt: Die Lage ist bitterernst. «Unsere ...

Kommentare

(19) AS1 · 25. Februar um 07:22
@13 Keine Sorge. Ich regle das schon. Mein Wald ist Plenterwald, der kommt mit allem klar. Aber ich bin auch nicht auf seine wirtschaftliche Nutzung angewiesen, da sieht die Sache dann deutlich anders aus. Der Markt regelt in der Tat sehr Vieles - wenn man ihn denn lässt, die richtigen Rahmenbedingungen setzt und nicht ständig mit Ge- und Verboten herumpfuscht. So wie es unsere Regierungen auf Landes- und Bundesebene seit Jahren tun.
(18) Pontius · 25. Februar um 05:38
@16 Welche Forschungsergebnisse erwartest du dir denn? Der politische Wille zur Umsetzung ist doch kaum gegeben, bzw. die Umsetzung für die Ziele wird durch die Wissenschaft deutlich infrage gezogen.
(17) O.Ton · 25. Februar um 02:13
@16 "Marsutopien" sind auch nötig, doch wieviel sollen wir dafür jetzt investieren, das ist wohl infrage zu stellen.
(16) Tommys · 25. Februar um 01:16
Statt in die staubigtrockene Ödness der Marsutopie, besser für und in eine gesunde Umwelt forschen.... Die Illusion, dass wir innnerhalb der nchsten 1000 Jahre vom Mars etwas profitieren und dorthin reisen ... Vergessen wir es doch als Augenwischerei und Ablenkung von den Problemen die wir auf der Welt mit dem Wald, dem Wasser und dem Müll und der Moral haben ....
(15) Pontius · 24. Februar um 19:47
@14 Aber das braucht man in einer freien Marktwirtschaft doch nicht - das regelt doch alles der Markt. Höre ich zumindest von den FDP-Anhängern ständig.
(14) driverman · 24. Februar um 19:40
@13 Weil die Politik für die Rahmenbedingungen, sprich Gesetze zur Co2 Einsparung usw. zuständig ist, nicht die Waldbesitzer, die sind, genauso wie die Landwirte, die Leidtragenden.
(13) Pontius · 24. Februar um 19:38
Die Wälder sind doch schon seit Jahren durch die Dürre geschädigt - die Entwicklung wird nur schwerlich umzukehren sein. @4 Sollten das nicht die Waldbesitzer selber regeln? Warum soll da der Staat eingreifen?
(12) driverman · 24. Februar um 19:11
@7 Wobei der Borkenkäfer am liebsten an Bäume geht die, z.B. durch Wassermangel sowieso schon geschwächt sind. Vermehrt er sich jedoch in einem Waldstück stark hilft nur noch schnelles Fällen und abtransportieren der betroffenen Bäume. Langfristig werden wir nicht um trockenheitsresistentere Bäume herumkommen, wobei mehr Mischwälder auch ein guter Anfang wären.
(11) Annabell_4000 · 24. Februar um 18:58
@10 Warum sammelt man den Hundekot erst in einem Beutel auf, nur um dann den Beutel samt Kot liegenzulassen?? Was geht nur im Kopf solcher Menschen vor? Paradoxerweise wäre es dann für die Umwelt besser gewesen, den Hundekot einfach liegenzulassen und nicht noch eine Plastiktüte dazu wegzuwerfen...
(10) mesca · 24. Februar um 17:08
Nicht durch die Maskenpflicht wird die Umwelt verschmutzt, sondern durch die Menschen, die sie achtlos wegwerfen - wie so vieles andere auch. Der grosse Witz sind immer die Hundekot-Beutel in der Wiese. Kacke aufsammeln und dann mit Tüte hinwerfen *Kopfschüttel*
(9) 1excalibur1 · 24. Februar um 16:41
Durch Corona wird unsere Umwelt noch mehr verschmutzt durch die Maskenpflicht. Jeder wirft diese überall bin. Hoffentlich werde diese nach Corona verboten. <link> <link>? v=ckvaADyUyz8
(8) Tashunkawitko · 24. Februar um 16:18
Dürre und viel zu wenig Niederschlag - selbst im Winter - und das über Jahre hinweg. Dem sind viele Bäume nicht gewachsen. Da wundere ich mich doch immer wieder über den Jubel, wenn wochenlang Hochdruck herrscht und die Temperaturen auf Rekordmarken treibt. Der Klimawandel ist in den Köpfen der Menschen nicht angekommen. Wahrscheinlich wird dies auch nie so sein, denn "Sonnenschein ist doch soooo schööön" ....
(7) O.Ton · 24. Februar um 16:06
@6 jojo, aber der Klimawandel wegen CO2-Anstieg macht Wälder kaputt: Stürme, Dürren, Schädlinge wie Borkenkäfer, oder Krankheiten.
(6) Annabell_4000 · 24. Februar um 15:43
@5 CO2 benötigen die Baume für ihr Wachstum (Stichwort: Photosynthese). Der CO2-Gehalt in der Luft beträgt ca. 0,03%. Viele Pflanzen haben aber in Wachstumsoptimum bei 1% CO2 in der Luft. Das ist 100 mal mehr, als wir in der Umgebungsluft haben. Deshalb wird in vielen Gewächshäusern auch CO2 eingeblasen. Dann wachsen die Pflanzen besser und schneller. Ergo: der CO2-Anstieg in der Luft schadet dem Wald gerade nicht!
(5) blinderhuhn · 24. Februar um 15:16
@3: Ist ja nun nicht so daß im Zeitalter des Klimawandels gerade CO2 Mangelware wäre. :-)
(4) AS1 · 24. Februar um 15:10
Ich bin Waldbesitzer und den letzten Satz dieser News unterschreibe ich sofort.
(3) O.Ton · 24. Februar um 14:52
@2 Hast was übersehen: "Demnach haben Sturmschäden, Dürre und Schädlinge - allen voran der Borkenkäfer - dem Wald im Jahr 2020 schwer zugesetzt." Hat also wenig mit Luftverschmutzung zu tun. Es geht um Klimawandel. Ausserdem Bäume z.B. brauchen gerade Kohlendioxid aus der Luft.
(2) blinderhuhn · 24. Februar um 14:44
So ein durchschnittlicher Wald ist doch eigentlich den lieben langen Tag "an der frischen Luft". Wundert sich eigentlich noch jemand warum die Kinder lieber drinnen hocken? Ist frische Luft vlt doch nicht so gesund? Und überhaupt: Stirbt der Wald jetzt eigentlich mit oder an der frischen Luft? Oder wars doch die schlechte? Fragen über Fragen...
(1) Marc · 24. Februar um 14:23
Es liegt eben weniger an der schlechten Luft als mehr an dem Klima.