Millionen von Nutzern des beliebten Deutschlandtickets blicken nach wie vor auf eine unklare Zukunft, da die Finanzierung durch Bund und Länder nur bis Ende des Jahres gesichert ist. Der jüngste Preisanstieg um fast ein Fünftel auf 58 Euro ab Januar sorgt zusätzlich für Verunsicherung. Seit seiner […] mehr

Kommentare

11Devil-Inside10. Februar 2025
@9 : Kein Verbund. Einzelunternehmen, die keinem Verbund angehören. Ja sowas gibts in Deutschland, vielleicht nur in Thüringen, aber das ist auch nicht der Punkt. Wie dem auch sei, es ist schade, dass es so schlecht um ein eigentlich gutes Produkt steht. Der nächste Schritt wäre gewesen, den PReis auf 0 zu senken, dafür die MwSt oder sowas zu erhöhen um das zu finanzieren, und Geld für den Ausbau das ÖPNV zu haben. Welche Partei will das so umsetzen?
10thrasea10. Februar 2025
@8 Na, wenn diese "Betriebe" (du schreibst absichtlich nicht Verbünde?) nicht mitgemacht haben, haben sie auch keine Förderung bekommen, die brachliegen könnte 😏
9Pontius10. Februar 2025
@8 Welcher Verkehrsverbund soll das denn sein? Und wenn diese nicht digitalisiert hat, was hat er dann für ungenutzte Geräte?
8Devil-Inside10. Februar 2025
@7 : Mag für deinen Verbund gelten. Gilt aber nicht überall in er BRD. Ich kenne genügend Betriebe, die nichtmal bei dem D-Ticket selbst mitmachen. Die haben sich das alles gespart und sagen sich: sollen die Anderen das mal machen. Also wie bei den Ausländern: Nicht alle über einen Kamm scheren. Manche Unternehmen sind einfach zu klein für sowas.
7thrasea10. Februar 2025
@5 Wie kommst du nur darauf, dass die Systeme nach einem Ende des Deutschlandtickets brachliegen würden? Die können und werden selbstverständlich weiter genutzt werden. Die Digitalisierung wird doch nicht rückgängig gemacht. Ich bin heilfroh, dass die Monatskarten als Papierabschnitt in meinem Verbund Geschichte sind.
6Devil-Inside10. Februar 2025
der teilweise sogar noch danach Geld verschlingen wird.
5Devil-Inside10. Februar 2025
@4 : Und woher kommt das Geld, was da dann brach liegt? Ist ja nicht so, als hätten das die Regierungsmitglieder persönlich beigesteuert. Und natürlich gibts dann auch noch Kosten, die anfallen, wenn das Ding stirbt. Man denke nur an Softwarewartungsverträge, die ja teilweise pro Jahr laufen. Ja, für den Nutzungszeitraum ists keine Verschwendung. Und davon rede ich auch nicht. Ich rede davon, dass dann diese Dinge, die für viel Geld angeschafft worden sind, plötzlich alles "Müll" ist....
4Pontius10. Februar 2025
@3 Ne das war eine Anschubfinanzierung für eine Digitalisierung des Ticketsystems - mit Kostenersparnissen für die Betreiber. Kurzum es war eine Staatsubvention.
3Devil-Inside10. Februar 2025
Nunja, die ganzen Anschaffung extra dafür werden danach aber oftmals nicht mehr benötigt: Hardware zur Herstellung, Verwaltung, Kontrolle, Software zur Herstellung, Verwaltung, Konrolle...etc. Das sind pro Unternehmen gerne mal ne halbe Mille, die dann ungenutzt brach liegt...Deshalb verpufft.
2Pontius10. Februar 2025
@1 Wie sind die verpufft? Die wurden doch genutzt, weil sie entstandene Kosten abgedeckt haben.
1Devil-Inside10. Februar 2025
Wenn das dieses Jahr aber nicht endlich in irgendeiner Weise entschieden wird, stirbt das Ding Ende des Jahres. Und Millionen, wenn nicht gar Milliarden sind durch ÖPNV Unternemen, schlussendlich vom Steuerzahler gezahlt, verpufft.