Es ist halt nicht so, dass ohne Quotenregelungen jeweils die Qualifiziertesten drankämen. Die Politik ist ein Sonderfeld, weil es in der innerparteilichen Demokratie darum geht, seine Mehrheiten bei der Stange zu halten. Und nein, das Prinzip der Quotenregelung ist eher: es gibt genug qualifizierte Frauen, man muss ihnen aber aktiv Chancen geben, weil sie allein die verkrusteten, männlich geprägten Strukturen vergleichsweise selten durchbrechen können.
kritisierten Ungleichgewicht an der Herkunft der Führungspositionen darstellt - das "Schwarz-Weiß-Denken", was uns in der gesamten Diskussion in meinen Augen keinen Meter weiterbringt.
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Wenn du dich bockig verhalten möchtest, dann mach ruhig. Ich habe dir meine Einschätzung deiner Worte gegeben, ich habe dir weder das Wort verboten noch deine Meinung - sondern meine Einschätzung gegeben und sie versucht, mit Argumenten zu unterlegen. Das gehört zu einer Diskussion, an deren Ende man auch nicht einig werden muss. Mit "Staat soll Krebs verbieten" habe ich nur deine "Quoten für jeden und alles"-Argumentation aufgegriffen, welche für mich eine Verstärkung sowohl der in der News
OK - "Schwarz-Weiß Kontrast" und dem Schwachsinn mit dem Verbot von Krebs - gut, Du hast wieder einmal bestätigt, daß ich hier bei News nichts zu suchen habe. Auch mit meiner Ansicht, daß Quotenregelung ganz klar richtig sein soll - und andere Ansichten nicht erwünscht sind. Gut ich habe es gestern trotz besseren Wissens mal wieder versucht.
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: Artikel 3. (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) ...
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Nö, wenn wir beim starken Schwarz-Weiß-Kontrast blieben, dann würden der Staat den Krebs verbieten. Das Verbot in Bereichen der Kneipen zu rauchen ist ein Softpower-Instrument, um Veränderungen zum Schutze der Gesundheit vor allem von Anderen anzuregen ohne zu große Hardpower auf die Rechte des Einzelnen auszuwirken. Und leider wird Alkohol immer noch gesellschaftlich als deutlich weniger schädlich angesehen und ist anerkannter als Droge.
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: Nur fast richtig: Im GG geht es nicht um Gleichheit, sondern um Gleichheitsrechte.
Weil's kein Alkohol-bedingtes Pendant zum Passivrauchen gibt.
... und warum werden Arbeitnehmer nicht vor Alkohol "geschützt"?
Beim Rauchverbot ging es seinerzeit auch um den Schutz der Arbeitnehmer.
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: Wenn es dem Staat wirklich um Krebs ginge (und nicht um die Lobby) dann würde er Tabak generell verbieten. Denn auch Dampfen erzeugt Krebs. Dann würde er Alkohol verbieten - der ist aber trotz der Krebszahlen immer noch erlaubt. (Weil hier mit den Steuern ordendlich abkassiert wird) Ich frage mich, warum man als Raucher nicht selbst entscheiden soll, ob ich in ein Nichtraucher-Lokal oder in ein Raucherlokal gehe. Warum Nichtraucher (wie ich) nicht in ein Nichtraucher-Lokal gehen können.
hingegen ist erlaubt. In wie weit sich daran gehalten wird, hängt mit der Kontrolldichte zusammen - selbiges gilt in den Kneipen. Ich wünschte es ginge ohne Quote - allerdings haben freiwillige Selbstverpflichtungen nicht gewirkt und Benachteiligung für Bevölkerungsgruppen sollte der demokratische Staat schon verhindern. Auch wenn wir unseren Wohlstand auf Unterdrückung aufgebaut haben.
Das ist in meinen Augen in sofern eine Einmischung, daß man seine Betriebe privatisiert, weil es unter dem Staat nicht funktioniert hat. Dann zu Erwarten, daß ein privater Betrieb es besser machen könnte ist in meinen Augen blauäugig. Der Staat hätte mehr Möglichkeiten gehabt, als Gleise abzubauen, Güterbahnhöfe zu schließen und ständig die Preise zu erhöhen (für weniger Leistung).
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"Als «ostdeutsch» gilt nach seiner Definition, wer in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen geboren wurde." Das amerikanische Prohibition als aktuelles Beispiel habe ich bewusst ausgelassen, du wirst hoffentlich verstehen, dass die damaligen Umstände wenig mit den aktuellen Gegebenheiten zusammenhängen. Ich habe sowieso das Gefühl, dass du dich hier etwas hineinsteigerst. In der Shisha-Bar ist meines Wissens das Rauchen ebenso verboten - Dampfen
Ist eine Privatisierung im Ergebnis nicht eher das Gegenteil von staatlicher Einmischung in betriebliche Belange? Die Argumentation scheint mir nicht stringent.
Zudem: Wenn es bei dem Rauchverbot in der Gastronomie wegen Krebs geht - warum wurden denn dann "Shisha-Bars" erlaubt? In Kneipen verboten - in Shisha-Bars erlaubt????? Welchen Sinn soll das denn haben?
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: Selbst, wenn ich die Einmischung, wie man ein Gastronomiebertieb führen soll weglassen will. Bleibt das Alkoholverbot - das in den USA erst die Mafia stärkte - das Du wohlweislich weggelassen hast. Von anderen Einmischungen - die ich nicht schrieb ganz zu schweigen: z.B. Privatisieung von Bahn und Post - was ja so "hervorragend" funktioniert hat (die Privatisierungen haben bekanntlich nichts verbessert und keine "schwarzen Zahlen" gebracht).
Ich frage mich, wie man nach über 30 Jahren des Hin- und Herziehens, des Heiratens zwischen beiden Vertretern beider Ex-Staaten noch festgelegt wird, wer "Ossie" - und wer "Wessie" sein soll. Wenn ich als "Wessie" nach Ostdeutschland ziehe - bin ich dann plötzlich "Ossie"? Steht im Personalausweis, ob man Ossie oder Wessie ist ??? Ist eine Freundin, die die ersten 18 Jahre in Erfurt lebte und jetzt im Rheinland lebt plötzlich ein "Wessie"?
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Das 2007 eingeführte Rauchverbot hat kein Kneipensterben ausgelöst:
<link> bzw. als Bild:
<link> - der Trend war schon zuvor fallend und blieb es nach Einführung. Und die Vorteile dieser staatlichen Entscheidung lässt du gänzlich außen vor - solche Argumentationen helfen leider gar nicht weiter.
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Die Quote bringt Firmen Vorteile - wie kann sie dann im Vergleich zum jetzigen Usus "mindestens genauso schlecht sein"? Und es gibt neben männlichen Wessis auch weibliche Ossis... - Sofern du nicht damit argumentierst, dass Ossis dümmer als Wessis sind, dann müsste sich doch ihre Anteil in der Bevölkerung in den Führungsetagen wiederspiegeln. Was er wegen dem Usus nicht tut.
... Nicht nur einen Ostdeutschen / keine Ostdeutsche nehmen, damit die Quote stimmt! (Genau, wie man keinen Wessie / keine Wessie nehmen sollte, weil er / sie / oder diverse aus dem Westen stammt!) Traurig genug, daß nach 30 Jahren angeblicher "Wiedervereiigung" immer noch von Ostdeutschen und Westdeutschen gesprochen wird, daß verschiedene Einkommen das "vereinigte Deutschland" immer noch teilen ... (die Liste könnte man endlos weiter schreiben!)
Bis jetzt hat es sich immer als verheerend herausgestellt, wenn der Staat sich in die Führung von Betrieben eingemischt hat. Wenn der Staat bestimmte, wie etwas gemacht werden soll. Eben der Grund, warum wir eine Demokratie haben (eine Demokratie mit Grundrechten, in der alle gleich sein sollen!) Ich denke an die Prohibition, das Rauchverbot in Gaststätten (gefolgt vom großen Kneipensterben!) ... Frauen dürften nicht ausgegrenzt werden - JA! Aber nicht als Chef nehmen nur weil sie Frauen sind!
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Kontakte sind sicher kein besonders geeigneter Weg eine Stelle zu besetzen, eine Quote ist halt mindestens genauso schlecht, es geht hier auch um Ossis und Wessis und nicht um Männer und Frauen
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Als würde jetzt der/die/das Beste den Job bekommen - mehrere Studien haben jetzt schon bewiesen, dass gemischte Chefetagen erfolgreicher sind:
<link> Daher ist dein Vergleich leider die Beschreibung der aktuellen Lage, man muss nur die richtigen Seilschaften haben. Und die richtige Stereotype besetzen: zwei verschiedene Chromosomen haben.
Noch ein paar Jahre - und es ist vorgeschrieben, daß der Bundeskanzler und der Bundespräsident abwechselnd bei der ersten Wahl ein Mann sein muß - und bei der nächsten Wahl eine Frau sein muß. Bei einer Wahl "Wessies" - bei der nächsten Wahl "Ossies"! Ich finde es erschreckend, daß es bislang keinen Bundeskanzler der Grünen, keinen Bundespräsidenten der Linken gegeben hat - vielleicht sollte man das mit den Parteien auch über Quten regeln????
Eigentlich hatte ich gedacht, alle Menschen seien gleich (GG). Eigentlich dachte ich, es ginge bei einem Beruf darum, daß man immer die Besten nehmen sollte. Aber es kommt eben nicht auf die Qualität an - es kommt daruf an, welches Geschlecht man hat, wo man geboren ist, ... Ob es ein guter Boss Chefin ist - ob die Führung den Betrieb weiterbringt oder ob sie ihn in den Konkurs führt ist eben egal. Hauptsache die Quoten stimmen.
Oh, ich bin ein großer Fan von Quoten. Frauenquoten, Ost-Deutsche-Quoten (nach über 30 Jahren hin- und herziehen!), Behinderten-Quoten, Migrations-Quoten, ... (wie unten erwähnt) fehlen noch "Katholiken-Quoten", "Islamische Quoten, ... Quoten für Blonde, Brünette, ...Blauäugige, Grünäugige ... gut aussehende und "häßliche" Menschen, Dicke und Dünne ..., für Menschen mit und ohne Tattoos, für Linkshänder, für Bartträger, für Brillenträger .... Klar, man kann die Menschen immer weiter einteilen ..
endlich kann man trotz Unfähigkeit und Faulheit was werden, man muss nur die richtigen Quoten erfüllen und die richtige Haltung haben :O
Vielleicht hat nicht in Topjobs zu sein ja was mit der Qualifikation und nicht mit der Herkunft zu tun? Nur so ein Gedanke....
Eines Tages werden wir vielleicht so weit sein, dass wir die Quoten nicht mehr brauchen. Aber bisher kriegen Frauen/Migranten/wasweißich eben häufig den Job nicht, obwohl sie die Leistung bringen. Der Fachkräftemangel hilft hoffentlich, dass das endlich mal nachlässt.
Ich habe Frauen in meinem Bekanntenkreis, die die Frauenquote für absolut überflüssig und "unehrlich" erachten. Sie selbst sagen, sie wollen eine Position besetzen, weil sie diese wegen ihrer Leistung bekommen und nicht, weil sie eine Frau sind. Das sind für mich ehrliche Aussagen und vollkommen nachvollziehbar.
...daraufhin wurde mitgeteilt, dass der Darsteller polnische Wurzeln habe. Erst einmal schweigen. Auf die Rückfrage, was man denn wolle...naja, da erkennt man ja den Migrationshintergrund nicht. Daraus kann man nur entnehmen, dass sie jemanden mit anderer Hautfarbe wollen. Und DAS ist für mich schon Rassismus. Aber gegen die Obrigkeit darf man wieder nichts sagen
Also, bei uns besetzen die oberen Riegen zu 90% nur "Ostdeutsche", wobei ich das Wort nach 30 Jahren Wiedervereinigung absurd finde. Die ganze Regulierung kann man auch übertreiben. Mittlerweile geht es nur noch um Frauenquote, Migrationsquote, Ausländerquote, Transgenderquote, Behindertenquote...letztens wurde bei uns von der Obrigkeit ein Werbevideo angefordert zur Personalgewinnung. Gesagt, getan! Prombt kam der Rückruf, wo denn die Migration bleibt...