London/Washington (dpa) - Noch im September ist beim Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump im Vereinigten Königreich der große Prunk und Pomp präsentiert worden. Mit offenen Armen, rotem Teppich und Militärparade begrüßten König Charles III. und Premierminister Keir Starmer den Republikaner, […] mehr

Kommentare

4parachnevor 2 Stunden
at 2) da hast du wohl recht
3Polarlichtervor 2 Stunden
Welch eine Einleitung der DPA: "Drohungen, Schmähungen und Begehrlichkeiten: US-Präsident Donald Trump ist wohl das Gegenteil eines englischen Gentlemans.". ;D
2double_uvor 3 Stunden
«ich kenne ihn schon seit Jahren» sagt Trump über Charles. Wir kennen Trump nun auch schon «seit Jahren»! Das ist ja das Schlimme!
1truck676vor 3 Stunden
Ob der WhiteHouseKing wohl versteht, dass der BuckinghamPalaceKing nicht für die 'britische Politik' zuständig ist? Ich hab da so meine Zweifel. 😂