München (dpa) - Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe hat sich im NSU-Prozess von der «sogenannten rechten Szene» distanziert und die Aussagen von Zeugen als «zum Teil sehr einschneidende Erlebnisse» bezeichnet. Einige seien ihr «sehr nahe» gegangen.  Als Beispiel nannte sie den Appell […] mehr

Kommentare

2k4978210. Januar 2017
Ohhh wir sollten sie freilassen und eigentlich mit dem Bundesverdienstkreuz ehren, weil sie doch solange ihre "Gemütszüge" verbergen musste. Achherrje die arme.... Rechtsterroristin! Achso was ist der Grund warum sie das heute nicht selbst sagen konnte? Auch wieder jemand anderes Schuld?
1tastenkoenig10. Januar 2017
Schon klar, sie ist kein Monster sondern ein Mensch mit Gefühlen und kann sogar Mitleid mit Ausländern empfinden. Alles supi, aber nicht besonders glaubhaft, solange sie daraus keine Konsequenzen zieht und mal ein bisschen Butter bei die Fische tut.