Fort Lauderdale (dpa) - Nach den tödlichen Schüssen an einer High School im US-Staat Florida sind hunderte Schüler auf die Straße gegangen, um für schärfere Waffengesetze zu demonstrieren. An der Kundgebung in Fort Lauderdale nahmen auch zahlreiche Überlebende des Blutbades teil. Am Mittwoch hatte […] mehr

Kommentare

5Sebi140717. Februar 2018
@all: Stimme allen zu. Das Problem ist nun, dass Trump sich die Hände reibt. Würde mich nicht wundern, wenn es noch zu einem Gesetz kommt, das jeden Schüler zum Tragen einer Waffe VERPFLICHTET. Ist ja logisch, dann kann sich jeder schnell mal wehren. Diese Argumentation fehlt nurnoch. (Nur zur Sicherheit: Ich unterstütze keine Waffengewalt!)
4k47464717. Februar 2018
das hört man jedes Mal, wenn es diese Anschläge in den USA gibt...mit Trump als Präsident wird es diesbezüglich aber keinerlei Änderung geben...Obama hatte es wenigstens versucht
3Jewgenij17. Februar 2018
Das Problem steckt tief in der Wurzel drin und bleibt solange erhalten. Kaum zu glauben, die Kinder gehen in die Schule und werden dort erschossen . Wahnsinnnnnnnn!!!!!!
2flowII17. Februar 2018
das problem ist gar nicht mal die lobby, sondern der gemeine amerikaner selbst
1Troll17. Februar 2018
Wir alle kennen auch schon die Gegenargumente, mit denen die Waffenlobby jetzt kontern wird. Wären die Waffengesetze noch liberaler, hätte man das Gemetzel schneller beenden können.