Rottweil/Bamberg (dpa) - Zwei Gerichte haben am Montag über Schadenersatzklagen gegen Hersteller von Corona-Impfstoffen verhandelt. Urteile in den Zivilprozessen werden erst in einigen Wochen erwartet. Das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg verhandelte den Fall einer 32-Jährigen, die den […] mehr

Kommentare

17Net-player07. Juli 2023
@14 wie bereits erwähnt habe ich nicht abgestritten das es diese nicht gab, wobei die erste Zulassung war nicht unter den standardmäßigen Bedingungen. Und "vereinzelte" Nebenwirkungen das die bekannt gegeben werden stimme ich zu und halte ich auch gür richtig. Nur gerade in diesem Artikel geht es genau um diese Nebenwirkung und das der Kläger für diesen Schaden eine Entschädigung will und das zu Recht.
16Net-player07. Juli 2023
@13 zu viele waren, nur das es da erst ein hin und her gab, welche Altersgruppe davon mehr betroffen ist. Und ganz ehrlich da dann von Einzelfällen zu sprechen und was zu der Zeit noch so kommunikativ alles falsch gelaufen ist, hat mit sicheren Studien nichts zu tun. Weil hier wäre auch die Frage ab wann ist fie Zahl der Thrombosefälle relevant?
15Net-player07. Juli 2023
@13 von dem gewünscht kannst gern für dich streichen, wenn es dir lieber ist. Und zu der 2/3.Phase, ich sagte nicht das die bis heute nicht gemacht wurde, ich sagte lediglich nicht im normalen Verfahren und bei den ersten Verabreichungen der ersten Impfungen war die sonst eigentlich Pflicht 3.Phase nicht abgeschlossen, wurde damals auch so kommuniziert, da wurde von den vorläufig vorliegenden ausgegangen. Und das mit den Thrombosen wurde dann ja nur öffentlich gemacht, weil es tatsächlich
14Pontius05. Juli 2023
@11 Also für mich wurden Phase 3-Studien durchgefüht: <link> - die ersten Zulassungen in den USA und der EU erfolgten erst danach. Zudem finde ich nach Bekanntwerden von weiteren vereinzelten Nebenwirkungen verständlich, dass diese mitgeteilt werden.
13ichbindrin04. Juli 2023
@12 Das ist mir argumentativ leider zu dünn und "ob es gewünscht ist" zu verschwörerisch. Was genau steht wo fest? Woher kommt diese Überzeugung? Es gab immer alle drei Phasen, nur eben auch fast parallel und nicht eine nach der anderen, was aber auch kein Mangel ist. Die Trombosenproblematik hat ja genau das gezeigt: sehr seltene Kombinationen von Ereignissen sind eben erst bei sehr großen Gruppen bemerkbar. Es ist einfach schwer, das muss es nicht erst gemacht werden.
12Net-player04. Juli 2023
(10) Rückschlüsse sind schon möglich, ist nur eine Frage ob es gewünscht ist. Da es mittlerweile auch feststeht, das diese Impfung nicht immer die gewünschten Aufgaben erfüllt hat. Von daher ist es das mir der "grundsätzlichen Qualität" sehr fraglich und nicht so eindeutig wie erwähnt von Ihnen.
11Net-player04. Juli 2023
@9 von 3 vorgeschriebenen Phasen fanden nur 2 statt zu Beginn und für den betreffenden Zeitraum. Zum anderen wurde dann später deshalb auch bei dem betreffenden Impfstopf (von Astra Seneca) dann sogar auf genannte Nebenwirkungen hingewiesen. In diesem Fall aber erst nachdem die Impfung erfolgte und für eine andere Altersgruppe. Unabhängig davon stimme ich zu das es betroffenen sehr schwer gemacht wird und auch mit Hilfen nicht gerade leicht ist.
10ichbindrin04. Juli 2023
Eben, es gab die Testphasen und die milliardenfachen, weltweiten Impfungen zeigen ja die grundsätzliche Qualität und auch die Schwierigkeit (einwandfreie) Rückschlüsse zu ziehen, dass eine Impfung bei einer Person für eine bestimmte körperliche Reaktion und Entwicklung verantwortlich ist.
9Pontius04. Juli 2023
@7 Es gab doch Phase 3 - Tests: <link> Dass bei 100.000 Probanden jedoch Nebenwirkungen mit 1: 1 Million oder höher nicht entdeckt werden, ist hoffentlich verständlich. Dazu bei Milliardenfacher Anwendung. Es wird den Betroffenen jedoch bewusst schwer gemacht, das ist zu Verurteilen - allerdings nichts neues, wenn man andere Fälle in der Versicherungsbranche ansieht.
8Net-player03. Juli 2023
(2) der Arzt als verabreicher oder das Pharmaunternehmen in der Verantwortung. Das hat dann nichts mit Lebenspech zu tun, das ist es nur wenn man darüber Bescheid wusste und es selbst bewusst in Kauf nimmt. So wie es z.B. bei einer OP ist, da wird man auch vorher über Risiken informiert. Je nachdem wie man sich entscheidet ist es danach auch Lebenspech.
7Net-player03. Juli 2023
@6 naja es ist berechtigt das die das einfordert und ganz so einfach ist es nicht, denn Pharmaunternehmen haben die Pflicht durch Testphase (3.Phasen) festzustellen ob es Nebenwirkung gibt und diese ausweisen. Im Fall von Covid-Imstoffen durfte die 3.Phase weggelassen werden, daher ist es umso wichtiger das im Nachgang festgestellte Nebenwirkungen auch ausgewiesen werden müssen, sonst geht es bis hin zur Körperverletzung, wenn nicht sogar fahrlässiger Tötung und da ist dann die Frage, ist dann
6ichbindrin03. Juli 2023
Ich finde das sehr schwierig. Es liegt ja in der Natur der Sache, dass abseits von gleichzeitigem Auftretten von Impfung und Erkrankung, wirklich vereinzelt durch die Impfung Schäden ausgelöst werden - aber wären sie das dann vermutlich nicht auch bei Erstkontakt mit dem Virus. Ich würde den Herstellern weder Absicht noch Fahrlässigkeit unterstellen, das fällt leider unter Lebenspech. Die Schmerzensgeldforderungen finde ich übertrieben, auch wenn es gut wäre kranken Menschen finanziell zu helfen
5Net-player03. Juli 2023
@4 also davon mal abgesehen das Wortfindungsstörungen tatsächlich eine Nebenwirkung sein könnte, sofern es sich um etwas handelt was auf diverse Nerven gewirkt gat. Aber unabhängig davon steht im Artikel auch eine andere entscheidendere Nebenwirkung und zwar die Brombose und auch weitere, damit sind es mehrere Nebenwirkungen und nicht "nur" Wortfindungsstörungen. Die alleine betrachtet hätte ich dir sonst soweit zu gestimmt, das es nur um Geld geht.
4Denyo03. Juli 2023
@3 Wortfindungsstörungen <--- haste das schonmal als Nebenwirkung gehört irgendwo? Glaub da brauch einer nur Aufmerksamkeit oder Geld und hats erfunden...
3Net-player03. Juli 2023
Bin ja mal gespannt, wie das Gericht entscheidet, vor allem da es noch mehr Betroffene gibt, die bisher den Weg vor Gericht gescheut haben
2eubbw03. Juli 2023
Immer die Frage nach den auch offiziell zugegebenen Nebenwirkungen.
1Denyo03. Juli 2023
Wer sagt das die Impfung daran schuld war ;D