Managua/Tegucigalpa (dpa) - Nach seinem zweiten Fehlversuch zur Rückkehr an die Macht in Honduras hat der gestürzte Präsident Manuel Zelaya jetzt an der Grenze ein Zeltlager aufgeschlagen. Mit der ungewöhnlichen Aktion im nicaraguanischen Grenzort Las Manos will er seinem Ziel näher kommen, doch […] mehr

Kommentare

6hector226. Juli 2009
Seine Rückkehrversuche werden kritisiert, weil sie Blutvergiessen auslösen könnten ... wessen Brot ich ess dessen Lied ich sing. Wieso Blutvergiessen, wenn doch alle froh sind diesen Diktator los zu sein, warum keine Volksabstimung wenn doch damit der Wille des Volkes umgesetzt werden könnte? Neee .. lieber erst ma Gespräche und nebenbei die Fakten festschreiben. Links riechende Präsidenten mag auch nich jeder in Lateinamerika ..
5Big_Frog26. Juli 2009
Fakt ist Zelaya hat auch gegen die Verfassung verstoßen und ist der gleiche Dickschädel,wie der Geisteskranke in Venezuela.Er braucht eine Verfassungsänderung für sein Vorhaben sich wieder wählen zu lassen-diese kann er aber nur mit 2/3 Mehrheit erreichen und das ist möglich unter den derzeitigen Mehrheitsverhältnissen.Also wollte er mit einfacher Mehrheit eines Volksentscheides die Verfassung umgehen-mithin trifft ihn eine erhebliche Schuld an der Lage.
4Die_Mama25. Juli 2009
Auch Hitler war ein legal gewählter Kanzler. Das sagt also gar nichts. Glaubt man der Berichterstattung, dann hatte Zelaya schon vor seine Macht diktatorisch auszubauen.
3frank_schlie25. Juli 2009
@2 : Zelaya war/ist kein Diktator. Vielmehr gewählter Präsident. siehe Wiki... Die Lage in Honduras ist als Außenstehender aber sehr undurchsichtig und verworren. Bleibt zu hoffen, dass sich alles friedlich regelt und es keine weiteren Opfer gibt. Neuwahlen sind ja schon für Januar 2010 geplant. (Quelle: Wikipedia)
2leguan31075224. Juli 2009
Kann doch sein, das der Sohn auf den Vater schießen muss, nur damit einer in ein Land kann, in dem er allen Anschein nach (als Dicktartar) nicht erwünscht ist.
1ColdasLife24. Juli 2009
Sieht aus wie ein Cowboy! Ye-ha!