Berlin (dts) - Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) warnt die Bundesregierung eindringlich vor der "Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns" in Höhe von 8,50 Euro. Die Branche fürchtet 225 Millionen Euro an zusätzlichen Lohnkosten, schreibt der BDZV in einem Brief an […] mehr

Kommentare

3k1195609. Februar 2014
Traumhafte Vorstellung von einem Geschäftsmodell, das Grundlegend davon partizipiert, das es schlecht bezahlte aber durch Steurgelder subventionierte Arbeitsplätze gibt. Gewinne realisieren, Kosten sozialisieren, oder wie heist das?
2k34915909. Februar 2014
Tja, dann muss man jetzt wohl den Pressevertrieben eine ausreichende Menge an Leibeigenen zur Verfügung stellen, da führt ja kein Weg dran vorbei. Steht halt im Grundgesetz, ne?
1k1759509. Februar 2014
Da die Lohnkosten sowieso auf die Zeitungen umgelegt werden, würde jedes Exemplar ein paar Cent mehr kosten. Das wäre kaum ein Problem. Hier geht es wieder mal um Stimmungsmache.