Stockholm (dpa) - Schweden bereitet nach Angaben einer Zeitung die Massenausweisung von Zehntausenden Asylbewerbern vor. «Ich glaube, dass es sich auf jeden Fall um 60 000 Personen dreht, aber es können auch bis zu 80 000 werden», zitierte «Dagens Industri» in der Nacht Schwedens Innenminister […] mehr

Kommentare

6raffaela28. Januar 2016
Weshalb sollten sie sie zu uns schicken? Vermutlich sind das Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern. Und da werden sie hingeflogen. Den Flüchtlinge aus Syrien dürfte es egal sein, ob sie irgendwo in Zelten hausen. Wenn dir tagtäglich die Geschosse um die Ohren fliegen, dann ist das wohl das kleinere Übel.
5k47464728. Januar 2016
stell dir einfach die Frage, wo aktuell das Problem mit den Flüchtlingen liegt...sind es die fehlenden Möglichkeiten der Unterbringung, oder ist es das Geld? Aber manchen gefällt es wohl, wenn Flüchtlinge zusammengepfercht werden wie Tiere. Ich finde es menschenverachtend, aber gut...sollen sie die 80.000 zu uns schicken, wir haben ja so wenig aufgenommen...
4raffaela28. Januar 2016
Natürlich misst man dies an der Bevölkerungszahl! Die Schweiz hat mehr Flüchtlinge als Deutschland prozentual aufgenommen. Und wenn diese 1 Mio aufnehmen würden wäre die Kapazität nun mal schnell erreicht. So gilt das auch in Schweden. Was ist so unverständlich daran, dass Flüchtlinge an der Bevölkerungszahl gemessen werden?
3k47464728. Januar 2016
160.000 Anträge und 60.000 - 80.000 werden abgelehnt...lehnen wir auch hochgerechnet 500.000 Flüchtlinge ab? Jedenfalls bedeutet das, dass Schweden eben nicht mehr Fl aufnimmt als D (wobei ich es generell schwachsinnig finde, sowas an der Bevölkerungszahl zu bemessen). Man könnte sich natürlich auch fragen, wieso überhaupt soviele Asylanträge abgelehnt werden...
2raffaela28. Januar 2016
@1 Richtig lesen wäre schon mal von Vorteil. Die Asylbewerber wurden a b g e l e h n t. Heißt: Die Verfahren wurden bereits bearbeitet und sind abgeschlossen.
1jub-jub28. Januar 2016
Auch das tolerante Schweden weist fast die Hälfte wieder aus. Wie geht es in Deutschland weiter?