Berlin (dts) - Union und SPD hatten bereits für die Zeit der Koalitionsverhandlungen ein gemeinsames Vorgehen im Bundestag verabredet. Das ergibt sich nach einem Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) aus einer vor Abschluss der Verhandlungen geschlossenen geheimen Vereinbarung, die […] mehr

Kommentare

3k45207402. Dezember 2013
Was soll man zu einer Führungsspitze einer so gen. Arbeiterpartei sagen, die mit ihrem Wahlprogramm gescheitert ist und koalionierend sich selbst aufgibt, in dem sie um eines kleinen Mini-Anteils wegen an politscher Macht, einer ehem. FDJ-Sekretärin stets zu Diensten ist, und dass sie das nicht einmal mitbekommt ... Hoffentlich wachen die Genossen der Basis noch rechtzeitig auf, bevor es zu spät ist ...
2k31966702. Dezember 2013
SPD Platz ! Sitz! Mach Männchen! Ja Hunde müssen ihre Anweisungen erst mal lernen. In der Richtung sind die Genossen schon Stubenrein. Da gibt's nichts was man aufgeben müsste. Der typische Untertan.
1k29329502. Dezember 2013
Schon irre, daß die CDU/CSU einmal und die SPD gleich zweimal gegen Art. 38 GG verstoßen, und sich das ausgerechnet von der "SED-Nachfolge-Partei" VÖLLIG ZU RECHT vorhalten lassen muß.