Berlin (dts) - Ex-Bundesbankvorstand und SPD-Mitglied Thilo Sarrazin lobt das strenge chinesische Bildungssystem. "Ich empfehle, sich seine positiven Wirkungen anzusehen", sagte er dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). "Vor die Wahl gestellt, dass ein Kind zuhause vor dem Fernseher verblödet, finde […] mehr

Kommentare

2tobiasffm29. Januar 2011
Oh weh, sowas ist im freiheitsliebenden Deutschland absolut undenkbar. Schließlich hat hier jeder die Freiheit zu lernen oder es zu lassen und vor dem Fernseher oder PC zu verblöden.
1k24619029. Januar 2011
im ersten absatz braucht der honorige herr sarrazin nicht nach china wandern,sondern sich das bildungssystem der nachbarländer ansehen.schweden,finnland,balt ikum,schweiz zb zweiter absatz,neben dem eignungstest für studienräte,rektoren usw. fehlt aber auch noch der eignungstest für politiker,denn da kommen viele scheinbar und offensichtlich aus der "hilfsschule" und haben den förderunterricht geschwänzt,die hat er vergessen.nach dem bödsinn was die so bei euch verzapfen.