Berlin (dts) - Im Zuge der geplanten Bundeswehrverkleinerung auf bis zu 185.000 Soldaten soll es, nach den Vorstellungen der obersten Generalität, zu einer Reduzierung der Bundeswehr-Standorte um rund 40 kommen. Das erfuhr die "Leipziger Volkszeitung" aus den zuständigen Bundeswehrkreisen. Ein […] mehr

Kommentare

3gomes08. Februar 2011
jeder sShritt in eine gewaltfreiere Gesellschaft ist richtig! Irgendwer muss ja anfangen Abzurüsten, sonst rüsten sich alle Länder der Welt zu Tode und haben kein Geld für wichtigere Dinge, wie Bildung, Ernährung und Gesundheit! Men stelle sich vor alle Länder machen uns nach und rüsten nach und nach ab. Zwar unrealistisch, aber lieber eine Utopie als eine von Gewalt bestimmte Welt.
2Ronja08. Februar 2011
@1 ... wozu auch. Wenn man einem Großteil der Leute zuhört beim Meckern, sind die Soldaten doch eh nur Vollpfosten, die an allem schuld sind, vor allem, wenn sie ihr Leben hergeben um zu verteidigen. Ich persönlich finde den Schritt falsch, da man sieht, dass besonders unsere "Freunde" nichts dergleichen machen, sondern eher im Gegenteil aufrüsten, aufrüsten, aufrüsten. Irgendwann wird Deutschland einfach überrannt und niemand kann etwas dagegen tun, weil man in 2011 sparte!
1Borke08. Februar 2011
Wenn das so weiter geht haben wir bald keine Verteidigung im Notfall mehr. Vaterlandverteidigung gleich null, es wird schwer im Notfall für das deutsche Volk.