Peking (dpa) - Beim Einsturz eines als Quarantäne-Unterkunft genutzten Hotels in der chinesischen Küstenstadt Quanzhou sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. 23 Menschen wurden noch vermisst, berichtete der chinesische Staatssender CCTV. Nach dem Einsturz am Samstag wurden demnach […] mehr

Kommentare

8Marc08. März 2020
@6 das ist mir bewusst. Damals lobte man jedoch, dass man in China scheinbar in der Lage ist schneller und effizienter zu bauen. Leider wohl aber manchmal auf Kosten der Sicherheit. Wobei die Renovierungsarbeiten hier aber ja vermutlich auch einen Anteil am Unglück haben.
7Pontius08. März 2020
@6 Die Informationen in dieser News und zu dem Unglück sind in den letzten Stunden gewachsen, daher sind die Kommentare auf einer anderen Grundlage entstanden.
6Emelyberti08. März 2020
@1 Es geht hier aber um ein Hotel 2018 gebaut und schon renovierungsbedürftig.Wenn man das liest wäre es auch eingestürzt ohne Quarantäne.Die Krankenhäuser scheinen ja ihren Zweck zu erfüllen.Andererseits können wir schon froh sein dass unsere Baugesetze streng sind,das erspart eine ganze Menge Ärger und eventuell schlimmeres.
5Sonnenwende08. März 2020
Das mit den 4 Toten ist neu - vorhin war davon noch keine Rede. Tut mir leid für die Leute.
4Sonnenwende08. März 2020
Das finde ich wirklich schlimm - von einem Unglück ins andere. Hoffentlich können alle gerettet werden.
317August08. März 2020
oje mene
1Marc08. März 2020
Wurde nicht vor einigen Wochen ein Quarantänekrankenhaus in Rekordzeit hochgezogen und wurde das nicht in Deutschland mit Hohn und Spott mit dem BER verglichen? Hier vielleicht nochmal der Hinweis weshalb man Bauprojekte in China nicht mit Bauprojekten in Deutschland vergleichen sollte...und die Hoffnung, möglichst alle retten zu können.