Berlin (dts) - Wenige Tage vor einem kurzfristig nach vorne verschobenen Bund-Länder-Treffen sind verschiedene Lockdown-Verschärfungen im Gespräch, um eine Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. "Kindergärten komplett runterfahren, Schulen schließen, wirklich Betretungsverbot in den Pflegeheimen, […] mehr

Kommentare

3Marc15. Januar 2021
"Das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" berichtete am Freitagmorgen unter Berufung auf Regierungskreise, das Kanzleramt wolle für einen noch unbestimmten Zeitraum nur noch Treffen mit einer festen Person außerhalb des eigenen Haushalts erlauben." Dann gibt es also bald Treff-Pässe?! Ich halte das oftmals für sehr schwierig, sowohl in der Umsetzung, als auch in der Kontrolle.
2Moritzo15. Januar 2021
Ich verstehe nicht, das immer noch Schulen und Kindergärten geöffnet sein müssen. Wann kapieren die Länderchefs endlich mal, das dieses ewige gestückelte zu nichts führt. Die Ausrede, Notbetreuung sollte wirklich Kontrolliert werden. Und jede Kita weiß, welche Eltern welchen Beruf haben und wo wirklich gesagt werden kann, hier wäre ein "echter" Bedarf. Alle anderen müssen eben zuhause bleiben, was sie ja könnten, wenn die Eltern dies auch mal müssten. Aber was rede ich, lohnt sich nicht mehr...
1KonsulW15. Januar 2021
Was nutzt eine Verschärfung, wenn sich nicht alle daran halten.