Hamburg (dts) - Wegen Sturm ist es am Samstagabend im Norden zu zahlreichen Bahnausfällen gekommen. Die Fernverkehrsstrecken Hamburg-Bremen, Hamburg-Berlin und Hamburg-Schwerin waren wegen Sturmschäden nicht befahrbar, teilte die Bahn mit. Es kam zu Umleitungen, Verspätungen und Zugausfällen. […] mehr

Kommentare

7all4you30. Januar 2022
@5 Du hast Recht. Nur weil es die Schulpflicht gibt kommt bei uns im Dorf der Bus.
6Fromm30. Januar 2022
Hoffentlich passiert nicht zu viel.
5driverman30. Januar 2022
@4 Das ist in weiten Teilen von Schleswig Holstein auch so wenn Bus & Bahn normal fahren. Dürfte bei dir auf der Alb ja auch nicht viel anders sein. Entweder du wohnst in der Stadt/in ihrem Speckgürtel und hast recht guten öffentlichen Nahverkehr, oder du wohnst auf dem Land und hast ein Auto. Wobei die Angebote selbst in kleineren Städten wie z.b. Süderbrarup wo es jetzt Ruftaxen für den teilweise weiten Weg zur nächsten Bushaltestelle gibt, besser werden.
4all4you29. Januar 2022
@2 und@3 also muss man mit seinem eigenen Fahrzeug auskommen, weil man ansonsten nicht zu einer Arbeit kommen kann.
3driverman29. Januar 2022
@1 Ja, mit Sicherheit. Denn hier in Schleswig Holstein sind viele Straßenbrücken schon seit dem Mittag nur noch eingeschränkt nutzbar, manche sind schon länger komplett gesperrt, zu Zeiten als die Bahn noch einige Stunden fuhr. Inzwischen haben wir hier eben Orkanböen, da bläst es eben sogar Züge um wenn's sein muss. Bin bei Streckensperrungen wegen des Wetters auch sehr kritisch, aber diesmal ist es angebracht in den Bahnhöfen zu bleiben.
2driverman29. Januar 2022
In Schleswig Holstein also quasi alles ausser die Marschbahn (Hamburg-Westerland/Sylt) und die Jütlandlinie (Hamburg-Flensburg). Wobei mich das bei beiden Linien wundert, schließlich müssen beide über Hochbrücken den Nord-Ostsee-Kanal überwinden und die Marschbahn dann zusätzlich noch über den Hindenburgdamm...
1all4you29. Januar 2022
So viel zum Thema, die Bahn ist ein Alternatives Transportmittel zum Auto . ...