Köln/Wiesbaden - Die Fahrleistung der mautpflichtigen Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im November 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex um 1,2 Prozent zurück, […] mehr

Kommentare

3alx200009. Dezember 2025
@2 Die Bauern wurden nicht Mal gehör und ist selbst Anwohner, der die Sperranlage befürwortet, das ist eine der Lachnummern... die Schäden durch Bergungen haben dazu geführt, dass eine Fläche nur noch als Grasland bestellt wird. Selbst Feuerwehr, Rettung und Polizei nutzen den Feldweg nicht als Fahrweg, es wird lokal vermutet, dass das Industriegebiet bald wachsen soll und dann eine zweite Zufahrt nötig wird... daran soll dann aber kein Anwohner verdienen oder vorher gegen vorgehen können.
2Pontius09. Dezember 2025
@1 Der Bauer fährt da sicher ständig durch, kennt man ja er ist quasi 24/7 auf dem Felde unterwegs. Wahrscheinlich wäre es einfacher die Strecke als Umleitungsstrecke für die Maut zu deklarieren und sie ebenfalls zu bemauten - oder aber in der Masse zu reglementieren.
1alx200009. Dezember 2025
Bei uns landen immer wieder LKW im Feld, weil es theoretisch ein Weg ist, um 10km Autobahn abzukürzen, indem man durchs Dorf und dann durchs Feld ins Industriegebiet fährt. Das ezeugt Stau, Lärm und viel Ärger, nur weil Maut und Zeit gespart werden soll. Warum immer wieder volle Dreißigtonner auf nichtgeteerten Wirtschaftswegen stecken bleiben kann angeblich weder die Polizei, noch die Lokalpolitik sagen... die von den Anwohnern erbetene Sperranlage kommt nicht, weil es die Landwirte behindere?!