Halle (Saale) - Die Zahl der geplanten Zwangsversteigerungen in Deutschland steigt - und zwar so schnell wie seit Jahren nicht. Das zeigt eine Abfrage der aktuellen Termine deutscher Amtsgerichte durch die dts Nachrichtenagentur. Demnach waren um Weihnachten in den gängigen amtlichen […] mehr

Kommentare

3Pontius26. Dezember 2025
@1 Die jetzige Zahl der Pleiten sind in etwa in der Zahl von 2014...
2Cee8525. Dezember 2025
@1 Absolut, ich denke auch, dass es viele gewerbliche Objekte sind..
1Chris198625. Dezember 2025
2014 lagen die Hypothekenzinsen mit 10 jähriger Zinsbindung bei ~2.2%, 2015 bei ~1,7%. Wer knapp finanziert hat und jetzt nachfinanzieren muss, darf mit ordentlichen Aufschlägen bei den Kreditraten rechnen bei derzeit ~3,7% Zinsen. Wer das nicht stemmen kann, verliert derzeit sein Haus/Wohnung. Allerdings würde ich erwarten, dass bei den Zwangsversteigerungen auch ein deutlicher gewerblicher Teil dabei ist im Zuge ebenfalls rasant steigender Pleiten aufgrund der wirtschaftlichen Lage.