Kabul (dpa) - In Afghanistan ist nach dem Erdbeben im Norden des Landes die Zahl der Todesopfer auf mindestens 20 gestiegen. Das meldete der Sprecher des afghanischen Gesundheitsministeriums in einer Nachricht an Journalisten. Zudem seien 534 Menschen verletzt worden. Demnach gab es in den Provinzen ...

Kommentare

(3) Pontius · 03. November 2025
Diese Höhlen existieren seit Jahrtausenden in dem Erdbebeengebiet und werden von der Bevölkerung sogar als Unterschlupf während solcher BebenZeiten bei Nachbeben genutzt.
(2) raffaela · 03. November 2025
Die Taliban sind auf jeden Fall nicht in der Lage oder ausgerüstet, auf solche Katastrophen zu reagieren. Die Bevölkerung leidet doch eh schon seit Jahren und die Mangelversorgung ist ein tägliches Bild.
(1) Devil-Inside · 03. November 2025
Schade, dass sich die Taliban nicht mehr in den Erdhöhlen verstecken mussten. Das Terror Problem wäre damit vielleicht gelöst worden?
 
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