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Friedland (dpa) - Deutschland bleibt ein begehrtes Ziel für Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion. Die Zahl der eingereisten Spätaussiedler hat sich 2017 im fünften Jahr in Folge erhöht. Bis zum Jahresende wurden im bundesweit einzigen Aufnahmelager für Aussiedler im niedersächsischen Friedland ...

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(1) suse99 · 14. Januar um 12:39
Wo diese Menschen herkommen, gelten sie als Deutsche, auch wenn die Familien seit mehreren Generationen im Land leben. Definitiv nicht integriert. Und hier? Sie bleiben unter sich, gelten hier als "Russlanddeutsche" oder einfach als "Russen" und haben will sie eigentlich auch niemand. Viele Abschlüsse werden nicht anerkannt, aus bürokratischen Gründen (statt der Fähigkeiten ist das Papier wichtig) und so ist die Ausgrenzung perfekt. Wenn das Integration sein soll, dann fehlt mir das Verständnis.
 

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