Berlin (dts) - Die Zahl der sogenannten Multi-Jobber oder Mehrfachbeschäftigten in Deutschland ist Mitte 2019 auf über 3,5 Millionen gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor, über welche die "Neue Osnabrücker […] mehr

Kommentare

3k4978221. Januar 2020
Und nicht solche Töne wie bei UFO, hey dürfen die ein 2, 3, ..10 mal streiken? Die sind doch nicht ganz sauber etc. Aber klar wenn man selbst davon negativ betroffen ist, ist alles scheiße. Würde man selbst von den Prozenten profitieren die solche Gewerkschaften erringen, würde man sich freuen. Aber auf die Straße würde man zum großen Teil trotzdem nicht gehen.
2k4978221. Januar 2020
weiterhin gegen "Arbeitslose" wettern, die Geld für "lau" bekommen. Nur aus dem Grund weil der angeblich mündige Bürger, indem Fall die Arbeitskraft nicht bereit ist und auch nicht darf (wenn er arbeitslos ist) Jobs abzuwählen die nichts mehr sind als Sklavenarbeit!Getreu nach dem Motto, 10 Kekse liegen auf dem Tisch,der Unternehmer nimmt sich 9 und sagt zum Arbeitnehmer, schau der dreckige Arbeitslose will Dir den Keks streitig machen.Wir brauchen endlich wieder einen ordentlichen Arbeitskampf!
1k4978221. Januar 2020
solange es AUSSCHLIEßLICH Sanktionen gegen Arbeitnehmer gibt, die keinen Job aufnehmen wollen, keine Bewerbungen schreiben oder auch mal nur Minuten zu spät zum Amt kommen...hingegen aber Firmen über den Staat subventioniert werden um Millionen und Milliardenerträge zu erwirtschaften, anstatt sie in Verantwortung zu nehmen Stellen entsprechend fair und gerecht zu bezahlen. Solange wird es dabei bleiben. Mit dazu werden weiter solche Arbeitnehmer oder jene die gerade so über der Grenze bleiben