Berlin (dts) - Im Jahr 2019 sind auf Basis der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) 185 Bußgelder verhängt worden. Das zeigt eine Umfrage des "Handelsblatts" (Donnerstagsausgabe) unter den Datenschutzbeauftragten der Länder (Stand: Mitte Dezember 2019). Zuvor hatten die Aufsichtsbehörden erst 40 ...

Kommentare

(13) anddie · 02. Januar 2020
Mich stört bei dem Thema mehr, dass die Datenschutzbehörden in den Bundesländern unterschiedliche Interpretationen von gewissen Regeln haben. Einheitlich ist dann doch was anderes.
(12) Mehlwurmle · 02. Januar 2020
Die DSGVO führt auch nach wie vor zu viel Verunsicherung. Im Verein haben wir da auch immer mit zu kämpfen.
(11) Troll · 01. Januar 2020
@10 sage ja nicht, daß man nicht nach der DSGVO vorgehen soll. Nur was da zum Teil gefordert wird ist oftmals nicht praktikabel und teilweise sehe ich den Sinn darin nicht im Verhältnis zum Aufwand. Das nur so am Rande. Die Kernaussage von mir ist daß sie so gestaltet ist, daß es sehr leicht passiert, dagegen zu verstoßen. Strengenommen darf ich im Dienst ja überhaupt keinen E-Mails mehr verschicken, wenn personenbezogene Daten enthalten sind (und mindestens eine Anrede verwendet man ja immer).
(10) AS1 · 01. Januar 2020
@8 Einverstanden. Aber sie ist ja jetzt nunmal da, und dann sollten auch alle professionell damit umgehen.
(9) smailies · 01. Januar 2020
Auf Vereinsebene ist das eine echt üble Kiste: Da gibt es so viele Fallstricke, die kannst Du kaum alle beachten - und dann auch noch an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter vermitteln. Dann wird an vielen Stellen - aus Vorsicht - über dsa Ziel hinausgeschossen, das ist echt abartig, man verliert den Spass an der Arbeit und noch mehr Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.!
(8) Troll · 01. Januar 2020
Die DSVGO ist aber auch furchtbar. Da kann man sehr leicht ungewollt gegen verstoßen. Ich empfinde die DSVGO eher lästig als nützlich.
(7) AS1 · 01. Januar 2020
Angesichts der Tragweite der DSGVO ist die Anzahl absolut lächerlich. Das spricht für mangelnde Kontrolle.
(6) TheFonz · 01. Januar 2020
dieses Thema hätte man schon viele Jahre früher angehen müssen
(5) flowII · 01. Januar 2020
ist ja nicht so, das man den ganzen tag als entwickler so vor sich hintraeumt und nix zu tun hat. also bei uns sind da wegen der sache auch ueberstunden aufgelaufen
(4) Joywalle · 01. Januar 2020
Na, wenn wir jetzt auch noch unsere Passwörter den Behörden melden, dann ist doch alles in Butter.
(3) commerz · 01. Januar 2020
das Bremen den Datenschutz wenig beachtet überrascht mich jetzt nicht
(2) storabird · 01. Januar 2020
Und das obwohl man Jahr vor der Einführung schon davon wusste. Viele haben das wohl erst auf den letzten Drücker umgesetzt. Und einige wohl nicht richtig.
(1) k408300 · 01. Januar 2020
viel Rauch um Nichts
 
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