Berlin (dts) - Die Zahl von früheren Hartz-IV- und jetzigen "Bürgergeld"-Empfänger in geförderten beruflichen Weiterbildungen ist im ersten Corona-Jahr gesunken und stagniert seither. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion […] mehr

Kommentare

3Pontius28. Februar 2023
@1 Viele dieser beruflichen Weiterbildungen haben im Theorieunterricht digital stattgefunden. Außerdem glaube ich nicht, dass es hinsichtlich der Einhaltung der Coronamaßnahmen einen großen Unterschied zur restlichen Bevölkerung gab (die Vibes schwingen etwas mit).
2Polarlichter28. Februar 2023
Wobei vielerorts nun ja die Bestimmungen vollends widerum fallen sollen.
1Joey28. Februar 2023
Ich kann aber verstehen, daß die Zahl während der Corona-Jahre niedrig war. In solchen Weiterbildungen wurde meist ja nicht wirklich auf Einhaltung der Corona-Einschränkungen geachtet, z.B. daß alle Masken auf korrekte Art tragen oder daß es in Seminarräumen Luftfilter gibt oder offene Fenster. Da wäre ich zu der Zeit auch nicht gerne hingegangen. Ich hoffe, das ändert sich, wenn keine Corona-Gefahr mehr besteht. Was NOCH nicht wirklich der Fall ist, zumindest nicht überall.